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Mauretanien:
Unter der Bettdecke
Chinguetti: Von Vermummten und von Nackedeis
Tenochert: Sonnenstich und letzter Brühwürfel
Grüne Wälder, sprudelnde Bäche?
Senegal:
Dakar: Eine Geschichte von Karin und Peter
Kapverden:
Ziegeldächer und Kopfsteinpflaster
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Eine Rucksackreise durch Teile Mauretaniens, des Sengal und der Kapverdischen Inseln, nur um irgendwo unterwegs meinen 50. Geburtstag zu feiern.
Reisebericht-Extras:
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Ein "letztes Bier" beim Griechen, zu Hause dann die Rucksäcke verschnürt, das Taxi bestellt und plötzlich Karins Frage, an welchem Tag wir denn nun fliegen. An welchem Tag? Ich hatte noch vor wenigen Stunden in Braunschweig jedem erzählt, dass ich "morgen" in Nouakchott sei (und war wegen des ungeläufigen Namens jedes Mal auf die Reaktion gespannt). Aber Karins Frage hat ihren Grund: Auf dem Ticket steht: 29. 5., nicht 27. Keineswegs überzeugt (denn da rumort noch die Erinnerung an das unselige Madagaskar-Ticket, das uns auf die Warteliste verbannt und tagelang in Nairobi festgehalten hatte), rufe ich am nächsten Morgen bei Air France an. Es sei wirklich alles in Ordnung, sagt der Mann am Telefon. Er muss sich meine wortreiche Erklärung anhören, zeigt freundliches Unverständnis. Die nächsten beiden Tage streichen wir vollständig aus dem Alltagskalender, verbringen sie in beinahe kindlichem Vergnügen meist unter der Bettdecke. Nicht einmal die Rollläden werden ganz hochgezogen.
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