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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Tunesien - ein Hauch von Orient!
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Weiter Richtung Süden, wiederum per Bus, wurde es trockener und wärmer. Die Landschaft wechselte von grün zur braungrauen Wüste. Über Gafsa ging es zur Oase Tozeur, einem sehr angenehmen Ort, wo ich drei Tage blieb. Tozeur hat den zweitgrößten Palmgarten des Landes und ist ein guter Startpunkt für Ausflüge in die abwechslungsreiche Gegend.
Tozeur - eine angenehme Oase
Baden macht Spaß - am Ortsrand von Tozeur
So fuhr ich mit der Louage ( Sammeltaxe ) in die Oase Nefta und nach Metlaoui. Von hier fährt der Lezard Rouge ( Rote Eidechse ), ein historischer Zug, langsam und mit vielen Fotohalten durch die sehr enge Seldja - Schlucht mit atemberaubenden Ausblicken.
Fotohalt in der Seldja - Schucht
Atemberaubend - diese Felswände
Per Mitfahrgelegenheit und Autostop besuchte ich anschließend die Bergoasen Tamerza und Midés, unmittelbar an der algerischen Grenze.
Palmengärten im unwegsamen Bergland
Über einen nahezu hundert Kilometer langen Damm durch den riesigen, zurzeit ausgetrockneten Salzsee Chott el - Jerid ging die Weiterfahrt mit der Louage nach Douz. Hier enden alle Straßen. Diese einmalig schöne Oase ist daher die ideale Ausgangsbasis für Touren ins Grand Erg Oriental, dem großen Sandmeer.
Großer Marktplatz von Douz
Mit dem Hotel 20 Mars hatte ich ein angenehmes und komfortables Quartier mit einem Blütenmeer im Innenhof herrlichem Blick über die vier Tore des großen Marktplatzes von der Dachterrasse aus. Prima zum Relaxen, gerne wäre ich länger als die zwei Tage geblieben.
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