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Afrika Expeditionen Äthiopien. Reisebericht von Johnny Hinzen: Addis - Sodere - Rift Valley - Wondo Genet - Konso - Key Afer - Banna - Jinka - Omo Region - Mago Park - Mursi - Karo - Omorate - Sibiloi Park - Loyengalani - Baringo.
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Schließlich erreichen wir Ileret am Turkanasee in Kenia und begeben uns sofort zum Polizeiposten.
Auch er sieht keinen Grund, uns an der Einreise zu hindern, aber auch er hat keinen Stempel, um die Einreise im Pass zu vermerken. Er sagt uns, dass wir uns in Nairobi beim Immigration Officer melden müssen, damit wir dort den Einreisestempel nachträglich bekommen, da wir sonst bei der Ausreise am Airport in Nairobi mit Sicherheit Probleme bekommen. Wir versprechen ihm, dass wir seiner Anweisung Folge leisten werden.
Einige Kilometer außerhalb von Ileret schlagen wir in der freien Natur unser Camp auf und sehen in der Ferne zum ersten Mal den Turkanasee.
Die Route nach Süden führt durch den Sibiloi-Nationalpark, wo wir die Ausgrabungsstätten der ersten Menschenfunde in Koobi Fora und am Rande des Parks einen großen versteinerten Wald mit vielen fossilen Baumstämmen besuchen.
Nach einem langen Fahrtag auf einer relativ guten Piste haben wir den Ort Loyengalani, unmittelbar am Turkana See gelegen, erreicht. In der Oasis Lodge machen wir Station. Nach langer Zeit können wir mal wieder in einem richtigen Bett schlafen. Ein Bad in dem Swimmingpool, der mit frischem Wasser aus nahen Quellen gefüllt ist, ist ein ganz besonderes Vergnügen.
Auch die Bar ist gut gefüllt, aber statt Quellwasser gibt es diverse Getränke, die zwar sehr teuer sind, aber darauf wollen wir heute keine Rücksicht nehmen. Auch reichlich Fisch steht auf der Speisekarte und der Koch zaubert ein herrliches Fischmenü.
Ein Besuch des Dorfes mit den ursprünglich gekleideten Menschen des Turkanastammes ist ein Erlebnis und der Fotoapparat kommt wieder auf seine Kosten.
Die Turkana haben unsere Ankunft in der nahen Lodge bemerkt und haben sich vor dem Eingang nieder gelassen und ihre Handarbeiten und Schnitzereien zum Verkauf ausgebreitet.
So klingt die Tour langsam aus. Über South Horr, das Horr- Valley, Baragoi gelangen wir nach Maralal, der Hauptstadt der Samburu. Weiter geht es zum Baringosee, wo wir auf der "Roberts-Campsite" zum letzten Mal die Zelte aufstellen.
Kurz vor der Campsite treffen wir auf eine Gruppe von Leuten des Pokot-Stammes, die sich in ihrer typischen Stammestracht zeigen.
An dieser Stelle, unmittelbar an einer Abbruchkante, haben wir einen schönen Blick auf den Naivasha See mit seinen Inseln und seinen bewaldeten Ufern. Von hier aus kann man schon die Bucht, an der unser Campingplatz liegt, ausmachen.
Morgen fahren wir über Nakuru und Naivasha nach Nairobi. Eine schöne, abwechslungsreise Reise ist zu Ende gegangen. Viele Erlebnisse und vor allen Dingen die Begegnungen mit den noch relativ ursprünglich lebenden Menschen der verschiedenen Stämme werden nachhaltig in Erinnerung bleiben.
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| anonym | ||
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| viel informatinoen danke | ||
| Thomas | ||
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Lieber Äthiopienfahrer. Tolle und ausdrucksstarke Bilder hast Du gemacht. Leider sind die Leute auf den Bildern nicht Konso Leute, sondern Leute vom Stamm der Banna. Nur das erste Bild ist ein Konso Dorf. Die Konso Leute tragen kaum Schmuck und auch kein Leder, und die Frauen haben weite buntgewebte Röcke. LG Thomas | ||
| birgit bodden | ||
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Lieber Äthiopienfahrer, mit großem Interesse habe ich den Reisebericht über diese eindrucksvolle tour gelesen. Meine Freundin und ich wollen im März auch nach Äthiopien und würden gerne zu diesem Zweck wissen, wie du / Ihr die Reise angegangen seid, wie ihr zu den guides gekommen seid, ob ihr sie von hier aus oder in arba minch oder...kontaktiert habt. Ich würde mich freuen über eine rückmail und infos. Schöne grüße aus aachen birgit | ||
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