Kenia-Reisebericht :Kenias verborgene Schönheiten

Kenias Naturschätze abseits der großen Nationalparks: Seen, Wasserfälle, Schluchten, Canyons und Urwald. Kenias Outback - Schätze der kenianischen Wildnis. Ruma-Kakamega-Mt.Elgon-Saiwa-Nasalot-Turkana-Marich-Cherangani-Kerio Valley-Baringo-Kamnarok-Thomson Falls-Naivasha-Hells Gate.

Ruma Nationalpark

Die diesjährige Afrikatour führt uns wieder in Kenias Wildnis, Gebiete die abseits der üblichen Strecken liegen und weniger besuchte interessante Orte, die verborgene Schätze Kenias beherbergen. Die Schönheiten Kenias Outback ziehen uns immer wieder in ihren Bann. Da wir diesmal eine kleine Gruppe sind, ist ein Allrad-Landcruiser das geeignete und ausreichende Transportmittel.

Nach kurzer Vorbereitung und den nötigen Einkäufen in Nairobi fahren wir in westlicher Richtung über Nakuru, Njoro, nach Bomet, wo wir auf der Kembu Campsite die erste Nacht verbringen. Dieser Tag wird lange in Erinnerung bleiben, weil wir beim Zeltaufbau Bekanntschaft mit den gefürchteten Safariameisen und anderem Ungeziefer gemacht haben. Wir alle sind mit unzähligen Stichen am ganzen Körper übersät und die Folgen werden uns noch einige Zeit begleiten.

Am nächsten Tag geht es weiter in westlicher Richtung zum Victoria See. Über Kisii erreichen wir den 120 qkm großen Ruma Nationalpark. Der Park, 10 Km vom Viktoria See entfernt, liegt im malerischen Lambwe-Flusstal und bietet den Roan-Antilopen den letzten Lebensraum. Sie sind sehr scheu und lassen sich nur aus der Ferne beobachten.

Am nächsten Tag geht es weiter in westlicher Richtung zum Victoria See. Über Kisii erreichen wir den 120 qkm großen Ruma Nationalpark. Der Park, 10 Km vom Viktoria See entfernt, liegt im malerischen Lambwe-Flusstal und bietet den Roan-Antilopen den letzten Lebensraum. Sie sind sehr scheu und lassen sich nur aus der Ferne beobachten.

Die Savannenlandschaft ist von den Galeriewäldern der Akazien umsäumt. Höhenzüge der angrenzenden Gebirgsketten umrunden den Park und bilden so natürliche Grenzen. Beheimatet sind Rothschild-Giraffen, Antilopen, Gazellen, Topis, Büffel, Affen sowie viele verschiedene Vogelarten. Informationen der Parkverwaltung zufolge sollen hier fast 500 Giraffen beheimatet sein, bei der geringen Größe des Parks eine enorme Anzahl. Die naturbelassene Campsite liegt auf einer Anhöhe und bietet so einen weiten Rundblick über die Ebene und angrenzenden Höhenzüge.

Die Savannenlandschaft ist von den Galeriewäldern der Akazien umsäumt. Höhenzüge der angrenzenden Gebirgsketten umrunden den Park und bilden so natürliche Grenzen. Beheimatet sind Rothschild-Giraffen, Antilopen, Gazellen, Topis, Büffel, Affen sowie viele verschiedene Vogelarten. Informationen der Parkverwaltung zufolge sollen hier fast 500 Giraffen beheimatet sein, bei der geringen Größe des Parks eine enorme Anzahl. Die naturbelassene Campsite liegt auf einer Anhöhe und bietet so einen weiten Rundblick über die Ebene und angrenzenden Höhenzüge.

Bevor wir auf die erste Pirschfahrt gehen, geniessen wir die Umgebung. Dann starten wir. Eine Zeitlang geht es durch bewaldete und hügelige Landschaft hinunter, bevor wir die Ebene auf der Suche nach Wild erreichen. Wir treffen auf eine größere Gruppe von Thomson Gazellen, viele Topi Antilopen und Rothschild Giraffen. Schwieriger erweist sich das Aufspüren der äußerst scheuen Roan Antilopen, die in Kenia nur noch hier zu finden sind.

Bevor wir auf die erste Pirschfahrt gehen, geniessen wir die Umgebung. Dann starten wir. Eine Zeitlang geht es durch bewaldete und hügelige Landschaft hinunter, bevor wir die Ebene auf der Suche nach Wild erreichen. Wir treffen auf eine größere Gruppe von Thomson Gazellen, viele Topi Antilopen und Rothschild Giraffen. Schwieriger erweist sich das Aufspüren der äußerst scheuen Roan Antilopen, die in Kenia nur noch hier zu finden sind.

Am Abend werden wir im Camp von einem starken Gewitter überrascht, das sich am Himmel in spektatulären Farben ankündigt.

Am Abend werden wir im Camp von einem starken Gewitter überrascht, das sich am Himmel in spektatulären Farben ankündigt.

Der Aufenthalt hier war ein schöner Einstieg in noch unberührte Landschaften Kenias. Zum Glück haben wir auch die so scheuen Roan-Antilopen aus der Nähe beobachten konnten. Wir waren seit langem die ersten Besucher hier im Park.
Ein Video (1,51Min) - besonders eindrucksvoll ist das Beisammensein mit einer kleinen Gruppe von Giraffen. Dein Linktext hier...

Der Aufenthalt hier war ein schöner Einstieg in noch unberührte Landschaften Kenias. Zum Glück haben wir auch die so scheuen Roan-Antilopen aus der Nähe beobachten konnten. Wir waren seit langem die ersten Besucher hier im Park.

Ein Video (1,51Min) - besonders eindrucksvoll ist das Beisammensein mit einer kleinen Gruppe von Giraffen. Dein Linktext hier...

© Johnny Hinzen, 2013
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 17.08.2013
Dauer: 5 Wochen
Heimkehr: 20.09.2013
Reiseziele: Kenia
Der Autor
 
Johnny Hinzen berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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