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Harare - Balancing Stones - Simbabwe Ruins - Hwange Nationalpark – Victoriafälle – Luangwa Nationalpark - Malawi See - Ruaha Nationalpark - Usambara Berge – Lake Manyara – Ngorongoro Krater - Arusha - Nairobi
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Wir verlassen den Park und kommen über die "Rumpelstrecke" wieder nach Iringa. Nach den üblichen Einkäufen erreichen wir den Highway und fahren weiter in nordöstlicher Richtung immer entlang des Ruaha Flusses durch ein traumhaftes Tal, das an den Hängen soweit das Auge reicht mit Baobab-Bäumen übersät ist. Ich habe diesem Streckenabschnitt schon seit den früheren Reisen hierdurch den Namen "Baobab-Valley" gegeben - ein wirklich gigantisches Erlebnis.
Am frühen Nachmittag suchen wir einen geeigneten Platz in der Nähe des Flusses und treffen zwischen den Orten Matassi und Mtandika auf einen wunderschönen Platz mitten im Baobabwald. Hier am Camp haben wir ein besonders großes Exemplar. Wir benötigen 12 Personen, um den Stamm zu umfassen, was einen Umfang von etwa 20 m entspricht.
Nachdem wir das Camp aufgebaut haben, machen wir einen kleinen Erkundungsgang durch das Gelände und laufen zum Ufer des Ruaha-Flusses. Als wir zurück ins Camp kommen, haben wir Besuch von ein paar Masaifrauen, die neugierig die Aktivitäten beobachten.
Wir verlassen mit schönen Erinnerungen am nächsten Morgen das Camp am Fluss. Bis zum Ort Mbuyuni folgen wir noch dem Fluss, den wir hier überqueren. Der Highway verlässt nun den Fluss und verläuft weiter in östlicher Richtung. Ab dem Ort Mikumi durchquert die Straße den Mikumi-Nationalpark, wo große Verkehrsschilder darauf hinweisen, dass man wegen Wildwechsels nur sehr langsam fahren darf.In der Vergangenheit ist es sehr oft zu schweren Unfällen auch mit Elefanten und anderem Großwild gekommen.
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