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Claudio´s Aufenthalt in Moshi am Kilimanjaro.
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Seit fast 1 Woche bin bin ich unterwegs. Mit 4 anderen Voluntaeren aus Moshi fuhr ich am Mittwoch mit dem Bus nach Pangani, einem kleinen Ort an der Kueste.
Der Ort ist sehr klein und lebt hauptsaechlich vom Fischfang. Das nur wenige Touristen hierher finden (die UNterkuenfte sind sehr rahr und recht schlecht, dafuer aber billig) sinfd die Leute sehr unvoreingenommen und aussergewoehnlich freundlich. Wir machen mit einem Fischerboot eine Tour auf dem Panganiriver, sehen Seeadler, Affen und sehr viele Fischer, die hier noch mit sehr einfachen kleinen Netzen und Reusen ein paar Fische fangen. Immer wieder faellt mir der krasse Kontrast zwischen Altem und Moderne auf. Arme Fischer, die noch wie ihre Grosseltern Fisch fangen, in kleinen Doerfern ohne Strom leben und dann 3 Orte weiter eine Hotelanlage mit Internetcafe. Und diese Modernisierung laeuft innrehalb von 15 Jahren ab.
Nach 4 Naechten in Pangani fahren wir zu dritt mit einem kleinen Fischerboot nach Zansibar.
Leider ist der Peis horrend, was sich aber erst im Nachhinein herausstellt. Das ist ein Problem in ganz Tansania. Alles was fuer Touristen angeboten wird ist unverhaeltnissmaessig teuer. Fuer Einheimische kostet die 3-stuendige Ueberfahrt 4 $, fuer uns jeweils 25$. Das Problem ist nur, man bekommt die Sachen nicht billiger. Es gibt einfach niemanden, der Touren etc zu einem vernuenftigen Preis anbietet. Und so werden einige wenige sehr reich. Man kann fuer 1,30 Euro bei einem Strassenstand Kartoffeln mit frichem Fisch kaufen, aber es ist unmoeglich einen Ausflug zu Gewuerzfeldern zu einem einigermassen angemessenen Preis zu bekommen. Das macht das Reisen um einges teurer als in Asien (ca. das zweifache, bei etwas niedrigerem Niveau).
Zansibar ist ist eine Trauminsel. feinster, weisser Sand, tuerkisblaues Meer und sehr wenige Touristen. Wirklich traumhaft. Ab Ende Dezember wird sich das allerdings schlagartig aendern, dann fallen die Touristen ein und alles wird ueberlaufen und teuer. Vo 15 Jahren stand hier noch kein einziges Hotel. Jetzt ist der Strand gesaumt von netten Bars und Restaurants, 500 Meter dahinter leigt das eigentliche Dorf aus Lehmhuetten und teilweise immernoch ohne Strom. Wieder diese Gegensaetze...
Der Starnd in Nungwi. Weisser sand und herrliches Meer, wirklich perfekt. Und zum Glueck sehr wenig los, amn hat den Strand fast fuer sich alleine.
Mit gemeiteten Fahrraedern sind wir an der Kueste langgefahren und kommen nach 1 Stunde an diesen 3km langen Strand. Keine Menschenseele, keine Hotel, nichts! Wir liegen 4 Stunden im Wasser und geniessen die Ruhe. Hier wuerde ich bleiben...
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