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Uganda Rundfahrt: Sipi Fälle - Bujagali Fälle - Murchisonpark - Albertsee - Kibale Forest - Elisabeth Park - Kasinga Kanal - Ishasha River - Bwindi Park -Gorillas - Kampala
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Weiter führt die Fahrt durch den Park zu dessen Südzipfel, wo sich das berühmte und beliebte Ishasa-River-Camp befindet.
Zuvor müssen wir jedoch den Kasinga-Kanal über die einzige vorhandene Brücke überqueren. Sie befindet sich in einer kleinen Bucht des Kanals.
In dieser landschaftlich besonders schönen Gegend machen wir eine größere Rast.
Die weitere Piste ist erstaunlich gut, obwohl es in der Zwischenzeit einige stärkere Regengüsse gegeben hat. Wir kommen gut voran. Inzwischen befinden wir uns in einem größeren Waldgebiet, dem Maramagambo Forest. Plötzlich versperrt uns ein umgestürzter Baum den Weg. Da wir das Hindernis nicht umfahren können, müssen wir dem Baum "zur Leibe rücken", um die Fahrbahn frei zu machen.
Der Weg ist frei und die restliche Strecke legen wir ohne Zwischenfälle zurück. Schließlich stehen wir am Gate des Ishasha River-Camps. Eintritt für das Camp müssen wir nicht mehr bezahlen, da der 3-Tage-Tarif vom Tag des Eintritts in den QENP noch gültig ist, lediglich Campgebühren sind erneut fällig.
Unser Camp liegt unmittelbar am Ufer des Ishasa-Rivers, Grenzfluss zwischen Uganda und der DR Kongo.
Der bewaldete Platz bietet mit seinen großen Bäumen ausreichend Schatten, um der Sonne aus dem Weg zu gehen. Eine strohbedeckte Rundhütte bietet sich hervorragend als Standort der Küche und Schutz bei Regen an.Von diesem Platz aus können wir direkt dem Baden der Hippos im Fluss zusehen und hören bis in die Nacht das Prusten der Tiere.
Am Nachmittag gibt es plötzlich und unerwartet einen brutalen Wolkenbruch, den wir unter der strohbedeckten Ess- und Aufenthaltshütte untätig miterleben müssen, nachdem wir zuvor hastig unsere Zelte geschlossen haben. Nach einer Stunde ist aus unserer Campsite ein See geworden und fast alle Zelte bis auf zwei, die zufällig auf eine winzige, fast nicht wahrnehmbare Erhöhung gebaut waren, sind voll gelaufen.
Der nächste Tag ist Ruhetag am Ishasa-River und nachdem wir die nassen Zelte und deren "Innereien" wieder auf Vordermann gebracht haben, machen wir kleine Wanderungen und eine Pirschfahrt mit dem LKW.
Die Piste war vom gestrigen Regen noch ziemlich aufgeweicht und manchmal gab es heikle Stellen für den schweren LKW. Der Regen hat sich aber zum Glück nicht mehr gemeldet.
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