Botsuana-Reisebericht :Rundreise mit dem Wohnmobil durch das südliche Afrika

Botswana, Zimbabwe, Sambia

Hallo, da sind wir wieder, heute geht unser Bericht weiter aus Windhoek

10. Tag - Montag 22.10.07 Francistown

Inzwischen haben die Mitfahrer mit dem Diesel im Wassertank ein neues Auto bekommen. Sie hatten jede Menge umzuladen und waren damit den ganzen Abend beschäftigt.
Heute haben wir eine Strecke von 480 km zu bewältigen, deswegen geht es früh los. Um 7.30 Uhr starten wir. Wir fahren mit Harald und Inge. Es geht in Pietersburg bzw. Polokwane. Hier laufen schon die Vorbereitungen auf die Fußballweltmeisterschaft 2010. Es wird tüchtig gebaut und auch die Straßen sind schon vorbereitet. Wir finden nicht den direkten Weg, sondern verfahren uns etwas, aber dann kommen wir doch auf die R567 Richtung Gilead. Wir sind die ersten an der Grenze nach Botswana und erledigen alle Formalitäten. Wir werden sehr freundlich behandelt und müssen 60 Pula bzw. 80 Rand bezahlen. Ohne weitere Kontrolle auf mitgeführtes Fleisch werden wir durchgelassen, mit den Wünschen auf eine gute Reise. Dann kurz hinter der Grenze tauschen wir 100 € in Pula, damit wir liquide sind. Tanken bezahlen wir mit der Visacard. Alles klappt gut. Nach einer kurzen Pause geht es dann wieder auf die Piste. Unterwegs sehen wir Hütten, aber hier scheinen keinen Menschen zu wohnen.
Auf der A 1 fahren wir dann bis Francistown. Wir finden schnell den Weg zum Marang Hotel. Dort gibt es für uns Stellplätze. Es ist nicht so groß, so dass wir etwas enger zusammenrücken müssen, das macht aber keine Probleme. Schnell werden Tische und Stühle herausgeholt und wir sitzen beim Kaffee. Da wir relativ früh angekommen sind, haben wir noch viel Zeit bis zum Abendessen und gehen zur Rezeption. Dort können wir ins Internet gehen und unseren Bericht übermitteln und das sieht so aus. Am Abend gehen wir ins Restaurant und essen dort. Danach ist dann aber wieder frühes Zubettgehen angesagt, denn morgen früh wollen wir wieder sehr früh los.

11. Tag - Dienstag 23.10.07 Kasane.

Heute schaffen wir es um 7.30 abzufahren, denn wir müssen heute 500 km fahren. Eine lange Strecke. Es geht los am Campingplatz, heute fahren wir vor und müssen die Strecke suchen, beinahe hätten wir uns schon zu beginn verfahren, aber eine kurze Frage an Fußgänger und die Lage war geklärt "immer geradeaus". Wir fahren Richtung Nata auf der A3. Kurz vor Nata machen wir einen Erholungsstopp an der Nata Lodge. Das war eine sehr schöne Anlage und wir haben uns hier etwas entspannt. Wir saßen im Schatten und der Winde umwehte uns, ansonsten waren es 35 °, schön warm. In Nata haben wir dann noch voll getankt, ehe es wieder weiter ging Richtung Kazungula. Kurz hinter Nata fuhren wir dann auf einen überbreiten Schwertransporter auf, hinter dem wir erst einmal langsam weiterfahren mussten. Dann ergab sich eine Möglichkeit und wir konnten überholen, da waren wir doch recht froh, denn die gefahrene Geschwindigkeit war uns doch zu langsam.

Auf dem Weg nach Kasane veränderte sich die Landschaft, es war nur braune Steppe zu sehen und die Bäume waren noch nicht belaubt. Es ging erst ganz zart los, so dass ein recht trostloser Eindruck entstand. Später wurde es dann etwas grüner. Die Straße hatte auch ziemlich viele Schlaglöcher, die dauernd angeflogen kamen und wir dann manchmal voll auskosteten. Aber zum Glück haben alle Reifen gehalten. Aber die Straßen waren auch so gut, dass wir dort, wo es erlaubt war, auch 100kmh gefahren sind.
Bevor auf die Safari Lodge zum Campingplatz fuhren, sind wir erst weiter nach Kasane gefahren, um dort einzukaufen. Der Sparmarkt hatte alles, was wir brauchten. Unsere Mitreisenden Peter und Inge hatten sich schon eingedeckt und begrüßten uns, als wir ankamen.
Am Abend um 18 Uhr hatten wir dann ein Briefing, das uns auf den nächsten Tag mit seinen Ausflügen vorbereitet.
Wir haben versucht danach dann noch etwas draußen zu sitzen, das hat sich aber schnell bei den Mücken herumgesprochen, so dass wir dann in den Wagen gegangen sind. Morgen früh geht das Programm um 5.30 Uhr los, wir machen eine Pirschfahrt in den Chobe Nationalpark. Gute Nacht.

12. Tag - Mittwoch 24.10.07 Chobe Nationalpark Ja heute Morgen ging es echt früh los, um 4.30 Uhr sind wir aufgestanden und um 5.30Uhr wurden wir mit den Safari Jeeps abgeholt. Bei Sonnenaufgang ging es dann los. Unsere Gruppe wurde auf mehrere Fahrzeuge verteilt und dann ging es los. Zuerst fuhren wir auf der Straße, und der Fahrer gab ganz schön Gas, so dass wir ziemlich viel Wind abbekommen haben. Am Eingang des Parks wurde kurz angehalten, und dann ging es hinein. Draußen auf der Straße sahen wir den Riesentransporter von gestern wieder, der dort wohl übernachtet hatte. Der Fahrer schaltete seinen 4-Rad-Antrieb an und dann ging hinein in den Sand. Das Gelände besteht nur aus Sand und tiefen Fahrspuren. Aber für den Jeep kein Problem. Wir sahen wieder viel Tiere, Kudus, Antilopen, Impalas und vor allen Dingen jede Menge Elefanten. Viele Mütter mit ihren Kleinen, die großen Elefantenkühe schauten immer wieder zu uns hin und stellten die Ohren aus, sie warnten uns also, nicht zu nahe zu kommen. Es waren ganz viele Elefanten unterwegs und wir konnten uns richtig satt sehen. Vor allem hier an dem großen Wasserloch des Chobe Rivers versammelten sie sich.
Ein Elefant lag leider tot darin und die Krokodile umschwammen ihn. Er wird ihnen wohl als Nahrung dienen. Wir waren drei Stunden mit dem Jeep im Park unterwegs Um 9 Uhr waren wir dann wieder an unseren Wagen, und dort haben wir dann das Frühstück eingenommen. Heute Nachmittag haben wir dann noch einen Bootsausflug.

Pünktlich um 14.15 Uhr warten wir auf den Bus, der uns zum Chobe River bringen soll. Dann werden wir aber doch mit den offenen Jeeps transportiert, das kannten wir ja schon von heute morgen. In der Lodge wurden wir abgeladen und dort ging es dann nach einer kurzen Pause auf einkleines Schiff und wir fuhren auf den Chobe River hinaus.
Wir konnten jetzt vom Schiff aus die Tiere sehen, die wir am Morgen von Land aus gesehen hatten. Nur jetzt waren wir näher an den Flusspferden. Die Schiffe fuhren bis auf eine bestimmte Nähe an die großen Hippos heran. So konnten wir sogar die kleinen Madenpicker auf dem Rücken erkennen.
Wir haben viele Vögel gesehen und auch wieder Büffel und Elefanten.
Aber das eindrucksvollste, spannendste aber auch traurig war ein richtiges Tierdrama.
Am Morgen hatten wir ja schon den toten Elefanten gesehen, der im Wasser lag. Im Laufe des Tages ist der Kadaver an Land geschleppt worden und nun lag das tote Tier da. Wir sahen wie eine Herde Elefanten daran vorbeizog und jeder sich dem toten Tier näherte und es mit dem Rüssel anstieß. Dann aber doch weiterzog. Auf einmal kamen zwei Löwinnen mit ihren Jungen. Die große Löwin fing an, an dem Elefanten herum zu beißen und die kleinen warteten auf einen Leckerbissen. Plötzlich kam ein Elefant, der sich um den Kadaver kümmerte, er vertrieb die Löwen, die sich dann etwas entfernt niederlegten. Eine Zeit ging es so, der Elefant ging immer um das tote Tier rum, ging hin und her und verjagte immer wieder die Löwen. Man hatte so richtig das Gefühl, dass er trauerte. Es dauerte ziemlich lang, bis er ging und den Kadaver allein ließ. Im Wasser schwammen auch die Krokodile, die nur kurz aus dem Wasser schauten, was sich dort an Land tat.
Inzwischen haben sich ganz viele Boote um dieses Geschehen versammelt. Aber unser Boot hat dann abgedreht und die Natur sich selbst überlassen.

Als wir dann zum Campingplatz zurückkamen, war ein Gewitter im Anzug. Aber wir hatten dann doch noch Glück, denn es wurde heute gegrillt. Hans, unser Reiseleiter, hat ein Barbecue vorbereitet, und wir brauchten uns nur noch zu setzen und zu zugreifen. Es war sehr lecker. Dann wurden Formalitäten für den Grenzübergang nach Zimbabwe erledigt. Es war extra jemand gekommen, der sich auskannte. Wir mussten 66 $ für die Kfz-Versicherung bezahlt. Damit soll es morgen dann schneller über die Grenze gehen. Wir sollten am nächsten Morgen so lange warten bis unser Mann von der Grenze mit den Papieren zurückkommt. So sind wir heute etwas später ins Bett gegangen, denn morgen kann es ja eventuell dauern. Besser wir warten hier auf dem Campingplatz, als dass wir an der Grenze stehen.

13. Tag - Donnerstag 25.10.07 Zimbabwe

Heute Morgen haben wir Zeit und frühstücken draußen. Es ist sehr warm, aber man kann es noch gut aushalten. Dann so gegen 10.30 Uhr kam unser Mann von der Grenze zurück und hat die Papiere gebracht, dann konnten wir losfahren. Es sind nur 10 km bis zur Grenze nach Zimbabwe. Wir finden den Weg zur Grenze, und fahren vor, um dann von dem Grenzbeamten zurückgeschickt zu werden, um den Stempel in den Paß zu bekommen. Dann haben wir den, und dann müssen wir wieder anstehen und pro Person nochmals 30 $ bezahlen. Dafür hat der Grenzbeamten und ein schönes Visum in den Paß geklebt. Die Prozedur hat dann doch fast zwei Stunden gedauert. Dann haben wir es aber geschafft und nur noch 79 km zu fahren.
Den Campingplatz finden wir gut in Victoria Falls. Er ist sehr schön, aber es ist sehr heißt so ungefähr 36 °. Man schwitzt und die Haut ist überall feucht, sogar unter der Zunge. Wir stellen unsere Wagen ab, schließen den Strom an und ruhen uns erst einmal aus.
Am Nachmittag haben wir uns dann ein Taxi gemietet. Der Taxifahrer hat uns einen großen Affenbrotbaum gezeigt, der über 1000 Jahre alt sein soll. Der Taxifahrer wusste gut Bescheid üb er die Bäume und die Tiere. Dann sind wir an den Sambesi River gefahren wo die letzte Stufe zum Wasserfall ist. Morgen werden wir sehen, wie das Wasser herunterstürzt. Heute stehen wir hier und haben den Blick auf River.

Der Taxifahrer uns vieles über den Fluß und die Fälle erzählt.
Danach sind wir noch zum Victoria Hotel gefahren und haben es uns von außen angesehen. Morgen Abend werden wir dort mit der gesamten Gruppe speisen und den schönen Rahmen genießen.
Zurück auf dem Campingplatz hatten wir etwas Zeit zu relaxen, bevor dann um 19 Uhr eine Tanzgruppe kam und uns ihre Tänze vorführte. Die Aufführung hat uns gut gefallen und wir hatten viel Spaß dabei.
Danach Haben wir dann noch draußen gesessen, Mücken gab es keine und die Temperaturen waren jetzt angenehm. Es ist zwar windig, doch sehr angenehm. Morgen werden wir dann zu den Victoria Fällen gehen und dort das Gelände erkunden.

14. Tag - Freitag 26.10.07 Victoria Falls
Um 7.30 Uhr gehen wir vom Campingplatz aus los zu Fuß zum Parkeingang. Wir bezahlen unsere 20 $ pro Kopf als Eintritt und dann gehen wir zu den Falls. Wir haben Ausblick auf die Kante, von der das Wasser des Sambesi 70 - 100 m tief stürzt. Heute ist es bewölkt und deswegen auch nicht so klar, aber auch nicht so heiß. Wir laufen entlang der Kante des Canyons. Hier oben gibt es richtigen Regenwald mit den entsprechenden Pflanzen. Da jetzt noch nicht die Regenzeit ist, führt der Sambesi nicht so viel Wasser, dass überall über die Kante das Wasser stürzt. An verschiedenen Stellen sind aber Wasserfälle zu sehen. Es ist sehr beeindruckend.

Wir laufen bis zum Ende der Schlucht, wo der Fluß unten eine Kehre macht. Hier sind die Rafter zu Gange. Si e üben ins Wasser fallen, paddeln und staken. Von oben können wir das in 100 m Tiefe sehr gut sehen.
Hier vom Ende aus können wir auch die Eisenbrücke sehen, die nach Sambia führt.

Und über diese Brücke wollen wir gehen, wir wollen auch den Stempel von Sambia im Paß haben. Die Ausreise aus Zimbabwe ist dann auch kein Problem und wir laufen die 1,3 km über die Brücke um dann zum Grenzposten zu kommen. Da wir nur vier Weiße sind, werden wir an den vielen Schwarzen, die dort warten, vorbei gewinkt. Für 10 $ pro Kopf bekommen wir ein 1 Tages Visum und schon sind wir in Sambia. Mit einem Taxi fahren wir nach Livingstone, das etwa 12 km entfernt ist.

Wir lassen und im Zentrum an der Hauptstraße absetzen und gehen in ein kleines Restaurant, wo wir leckere Blätterteigtaschen essen. Dann gehen wir zum Livingstone Museum. Hier Archäologie, Ethnologie und alles über Livingstone. Wir besuchen das Museum aber nicht, da wir uns mit dem Taxifahrer um 12.30 Uhr verabredet haben. Er ist auch pünktlich da, und wir fahren zurück zur Grenze. Die Übergänge klappen dann auch problemlos und wir sind wieder in Zimbabwe. Wir laufen wieder über die Brücke zurück. Bei den Bungee-Springern machen noch kurz halt und schauen uns an, wie sich Verrückte in die Tiefe an einem langen Seil stürzen. Nichts für uns. Drüber angekommen chartern wir wieder ein Taxi und lassen uns zum noblen Victoria Falls Hotel fahren.
Hier haben wir uns auf die Terrasse gesetzt und Kaffee getrunken. Es war herrlich, es ging ein Windchen, und wir fühlten uns wohl. Hier werden wir heute Abend gemeinsam ein Abendessen haben.

Wir sind noch etwas durch den Park geschlendert, haben uns dort ausgestellte Skulpturen angesehen. Dann waren wir aber ganz schön geschafft und sind wieder zurück zum Campingplatz gegangen.
Jetzt wollten wir uns fürs Abendessen ausruhen.
Aber zuerst mussten wir unsere Tür des Aufbaus reparieren lassen, denn wie schloss nicht mehr. Der Mechaniker, der uns begleitet und der auch einiges zu tun hat, kam dann aber auch gleich und hat eine Schraube im Schloß ausgewechselt und schon war der Schaden behoben.
Um 18.30 Uhr sind wir dann gemeinsam zum Hotel gegangen, um dort dann ein Buffet zu haben. Es gab verschiedene Fleischsorten, u. a. Krokodilfleisch. Das haben wir dann natürlich probiert. Es sah aus wie Hühnerfleisch, schmeckte auch ähnlich. Achim und ich haben zusammen fuer sage und schreibe 22.330.000,-- Zim$ gegessen. So "teuer" haben wir noch nie gegessen ( 79,-- US $)Nach dem Essen wurden wir dann mit Taxis zum Platz zurückgefahren. Unseres war alt und klapprig. Die Stoßdämpfer fehlten und man hatte das Gefühl man sitzt auf der Hinterachse, Sicherheitsgurte gab es auch keine und als wir dann angekommen waren, gingen die hinteren Türen nur von außen auf. Wir hatten jedenfalls viel Spaß und der Fahrer auch bis wir beim Campingplatz waren.

Danach ging es sofort ins Bett, wir waren nämlich ziemlich müde.

15. Tag - Samstag, 27.10.07 Gweta

Heute Morgen ging es dann auch schon früh wieder los. Um 6 Uhr saßen wir schon vor unserem Wagen beim Frühstück und um 7 Uhr hoben wir ab und fuhren los. Heute sind 480 km zu schaffen und wir müssen die Straße zurück nach Nata. Wie wir wissen, gibt es 1000 Schlaglöcher auf den letzten 100 km dieser langen Straße. Wir versuchen wieder die Schlaglöcher zu umfahren, gelingt auch diesmal nicht immer, und endlich sind wir wieder in Nata. Wir machen unsere Mittagspause in der Nata Lodge, die wir ja schon von der Hinfahrt kannten. Wir konnten hier wieder schön ausspannen von der anstrengenden Strecke. Danach waren es dann nur noch 99 km bis zum nächsten Campingplatz. Kurz vor Gweta fanden wir den Platz Planet Baobab. 1 km mussten wir über Schotter und Sand fahren, dann hatten wir einen wunderbaren Stellplatz direkt unter einem Baobabaum (Affenbrot-baum). Es gab dann Kaffee und Abspannen war angesagt. Das Abendrot kam dann auch ganz schnell und als es dann dunkel war, kamen jede Menge riesige Nachtfalter, so dass wir uns ins Wohni geflüchtet haben, waren sowie so müde.

16. Tag Sonntag 28.10.07 Maun

Heute Morgen ist herrliches Wetter und wir frühstücken auch wieder draußen. Das Schwimmbad des Platzes lädt zum Bade, was einige auch wörtlich nehmen und Frühsport betreiben, denn heute können wir es geruhsam angehen lassen, wir müssen nur 220 km bis zum nächsten Stopp fahren.
Aber wir sind trotzdem schon um 7 Uhr fertigen und fahren los. Es geht wieder eine lange gerade Straße entlang, die durch 2 Nationalparks führt. Und gleich sehen wir auch wieder Zebras und Elefanten.
Zum ersten Mal begegnen uns Strauße, sie stehen an der Straße und beobachten uns aufmerksam. Sie laufen neben uns her, aber wir sind schneller. Wir fahren durch einen braune Steppenlandschaft. Das Gras ist braun, die Bäume zum Teil auch noch. Die Natur wartet auf die Regenzeit, um grün zu werden. Später gibt es dann nur noch graue bis braune Bäume auf Sandboden. Gras gibt es hier nicht mehr. Eine karge Landschaft. Eine Hütten und Wellblechhäuschen stehen am Rand und man sieht immer wieder Menschen am Straßenrand stehen, die auf einen Bus warten oder die mitgenommen werden wollen.

So gegen 10.30 haben wir dann kurz hinter Maun unseren Stellplatz beim Hotel Sedia gefunden. Wir suchen uns einen der raren Schattenplätze und stellen natürlich sofort Tisch und Stühle raus. Es ist ganz schön heiß und wir schwitzen dem entsprechend. 38° im Schatten.
Heute Nachmittag fahren wir dann zum nahe gelegenen Flugplatz von wo aus wir einen Rundflug über das Okawango Delta machen werden

der Vogel Strauss, er laeuft davon

der Vogel Strauss, er laeuft davon

hier stehen wir vor den Victoria Faellen

hier stehen wir vor den Victoria Faellen

das noble Victoria Falls Hotel, wo wir fuer 22.000.000,-- gegessen haben

das noble Victoria Falls Hotel, wo wir fuer 22.000.000,-- gegessen haben

die Bruecke nach Sambia

die Bruecke nach Sambia

die Falls

die Falls

Kaffee unter dem Baobab Tree im Planet Baobab Camp

Kaffee unter dem Baobab Tree im Planet Baobab Camp

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Los geht es in Johannesburg,dann über Botswana zu den Viktoriafällen in Simbabwe, dann weiter nach Namibia und wieder über Kapstadt nach Johannesburg.
Details:
Aufbruch: 13.10.2007
Dauer: 8 Wochen
Heimkehr: 10.12.2007
Reiseziele: Südafrika
Botsuana
Namibia
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Ingrid und Achim über sich:
Mein Mann Achim und ich machen Wohnmobilreisen und möchten, daß unsere Kinder wissen wo wir sind und so an unserer Reise teilnehmen können.