Mosambik-Reisebericht :Afrika - Abenteur Süden

Mozambique

Heute steht ein anstrengender Tag auf Achse an. Tagwache war um 5.20 Uhr morgens. Anschliessend genossen wir ein kurzes Frühstück; dann wie gewohnt, Zelte abräumen, alles einpacken und los ging die Fahrt.

Die heutige Fahrstrecke war gegen 700 Kilometer. Entlang der Strasse war wie gewohnt viel Betrieb.

Im Verlauf des Tages überquerten wir die Grenze zu Mosambique.

Vollbepackte Velofahrer

Vollbepackte Velofahrer

spezielle Parkordnung entlang der Strasse

spezielle Parkordnung entlang der Strasse

Menschenansammlung

Menschenansammlung

Die Trucker stehen Schlange vor dem Zoll.

Die Trucker stehen Schlange vor dem Zoll.

Wenige Meter nach der Grenze zu Mosambique ist der oben abgebildeten Tanker von der Strasse abgekommen. Das Zugfahrzeug hat sich wohl vom Schlepper gelöst. Dieser Unfall sah sehr spektakulär aus. Ich hoffe die Ladung konnte gerettet werden und niemand ist zu Schaden gekommen.

Diese Brücke führt erneut über den Zambezi.

Diese Brücke führt erneut über den Zambezi.

Der Zambezi mal ganz ruhig.

Der Zambezi mal ganz ruhig.

Kuhweide oder Viehhandel? Wir wissen es leider nicht!

Kuhweide oder Viehhandel? Wir wissen es leider nicht!

Dies war ein ruhigerer Strassenabschnitt auf unserer Strecke.

Dies war ein ruhigerer Strassenabschnitt auf unserer Strecke.

Die Abenddämmerung bricht ein.

Die Abenddämmerung bricht ein.

In der Dunkelheit haben wir das Etappenziel erreicht. Diese Nacht stellten wir unsere Zelte auf einer Grünfläche hinter einem Hotel.

Drei Teilnehmer aus unserer Reisegruppe haben fleissig ein leckeres Abendessen beim Truck zubereitet.
In der Zwischenzeit gönnten wir uns eine kurze Erfrischungsdusche beim Hotel.

Nach dem Abendessen genossen wir noch einen kurzen Schlummertrunk bevor wir uns zur Ruhe legten.

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Zur Küste Mozambique - Vilanculos

Am nächsten Morgen früh wurden wir durch Geräusche von Tieren geweckt. Wir bemerkten, dass direkt neben unserem Zelt zwei Pferde grasten. Nachdem wir die Zelte abgebaut hatten, genossen wir das traditionelle Frühstück beim Truck. Die beiden Pferde waren wohl auch hungrig und wollten unserer Runde Gesellschaft leisten.

Als alle unsere sieben Sachen eingeräumt waren, kamen bereits die ersten Regentropfen.
Bei stürmischem Regenwetter ging die Fahrt wieter Richtung Süden.
Tagsüber gab es zwischendurch wieder einige Aufhellungen.

beim Frühstück

beim Frühstück

Eine Notbrücke der besonderen Art.

Eine Notbrücke der besonderen Art.

Eine Strasse mit vielen Flicklöchern.

Eine Strasse mit vielen Flicklöchern.

Vorbeifahrt an einem kleinen Dörfchen.

Vorbeifahrt an einem kleinen Dörfchen.

Die Küste bei Vilanculos.

Die Küste bei Vilanculos.

Einige Schiffe wurden wieder auf Vordermann gebracht.

Einige Schiffe wurden wieder auf Vordermann gebracht.

Gegen Mittag erreichten wir Vilanculos, wo wir den Nachmittag zur freien Verfügung hatten.

Leider schlug das Wetter erneut um. Es war windig und darauf folgten kräftige Regengüsse.

Zu unserem guten Glück konnten wir heute wieder mals in einem bequemen Bett am trockenen schlafen.
Das Timing mit dem Regen war für uns perfekt.

Das Abendessen genossen wir auf der Terasse des Camp Restaurants. Anschliessend gönnten wir uns noch ein Bierchen auf den heutigen Regentag und spielen eine Runde Billiard.

Beim Feierabendbier

Beim Feierabendbier

Dies war unsere Schlafgelegenheit im trockenen.

Dies war unsere Schlafgelegenheit im trockenen.

© Daniel Läderach, 2011
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ja wir werden erneut in den Süden verreisen... In unseren Reiseunterlagen steht folgendes geschrieben: Die Länder des südlichen Afrikas bieten eine unglaubliche Vielfalt an Völkern, Landschaften, Wildparks und vor allem auch Abenteuern. Die Kanufahrt auf dem Zambezi, das glasklare Wasser des Malawisees und die weissen Strände Mozambiques werden unvergesslich bleiben!
Details:
Aufbruch: 14.10.2011
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 10.11.2011
Reiseziele: Südafrika
Botsuana
Simbabwe
Sambia
Malawi
Mosambik
Der Autor
 
Daniel Läderach berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.
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