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Eine Gruppen-Campingsafari mit Chameleon Safaris von Windhoek/Namibia über Botswana und Caprivi-Zipfel nach Livingstone/Zambia im März 2006
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Tag 17:
Erst wollte ich ja noch schnell zum Markt laufen, um mit einem der vielen Kleinbusse nochmal schnell zu den Vic Falls zu fahren, denn ich hatte sie ja nur von oben gesehen. Aber "so mal eben schnell" findet in Afrika ja eigentlich nicht statt und so entschied ich, es lieber zu lassen, weil ich um 11.00 Uhr schon zum Flughafen gefahren werden würde. Die Eigentümerin des Jollyboys fuhr mich und einige andere persönlich zum airport und von dort ging´s dann mit der südafrikanischen Billig-Airline Nationwide zurück nach Johannesburg.
Livingstone airport
In Joburg hatte ich massenhaft Zeit. Ich erlag mal wieder - wie immer hier - dem Kaufrausch und verlustizierte mich in meiner Lieblings-location - der Sport´s Bar. Über Nacht ging es zurück nach Paris und von dort nach Hamburg. Die letzten 150 KM nahm ich im Auto in Angriff und war zuhause.
Fazit: Toll ! Eine ganz außergewöhnliche Reise für mich ! Namibia ein Traum, Botswana ein Abenteuer und Sambia kaum zu toppen. Die Herausforderung Gruppenreise hatte ich angenommen und es war eine Herausforderung. Verrückter Norweger hin oder her, er war das Salz in der Suppe. Das merkt man ja auch, wenn man dies liest, ohne ihn wär´s nicht halb so spannend gewesen, und dieser Bericht bestimmt auch nicht. (Wenn er denn überhaupt spannend ist). Ganz egal, ich möchte eines am Ende betonen: Mit L. hatte keiner von uns ein wirkliches Problem und am Ende hatten wir ihn fast schon ein bißchen lieb..., vielleicht mache ich mein Angebot doch mal wahr, ihn in Oslo zu besuchen...
| thomas | ||
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Hallo Sabine ich werde eine ähnliche Safari-Camping Tour in 2 Monaten starten und Dein Bericht ist einfach klasse. Lustig, informativ und man liest einfach immer weiter. Erzeugt absolutes Reisefieber Hoffe mein Trip wird ähnlich erfahrungsreich...Danke für den schönen Bericht.
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| Andreas | ||
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Hi Sabine... Schöne Tour. Habe auch einiges gesehen und lebe nur noch in den Gedanken an Afika. Ich war vier Wochen allein unterwegs und bin sowohl mit dem Jeep, Canu und zu Fuß durch Afrika. Nun bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, im Busch, in Botswana oder Namibia, als Guide zu arbeiten. Ist aber von Deutschland aus, verdammt schwer. Hast du einen Tipp? Würde mich echt freuen. Okay... bis dann Andreas. | ||
| david | ||
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hi du, teilweise musste ich doch sehr lachen,andererseits,wenn ich lese das ihr ohne bremsen richtung solitaire gefahren seit,staunen. ich selbst war bei chameleon-safaris als guide beschaeftigt und kann ueberhaupt nicht verstehen das der guide,SO,wenn ich es richtig gelesen habe,ueber den gamsberg fuhr. es ist unverantwortlich so zu reisen. denke,jacky,die eigentuemerin haette sofort jemanden geschickt wenn sie es gewusst haette. ich selbst bin diese tour auf einem 3-wochen-trip gefahren,kenne also so ziemlich alles,musste aber doch teilweise staunen und auch lachen. wichtig ist,das es dir gefallen hat und das du mit humor darueber,mit sehr guten fotos,berichtest. wuensche dir x noch schnell froehliche feiertage und alles gute fuer die zukunft. david, windhoek/namibia | ||
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