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Wir verlassen Simbabwe über die erwähnte Sambesi-Brücke und erreichen nach wenigen Minuten bereits die Stadt Livingstone, benannt nach dem berühmten Missionar und Forschungsreisenden David Livingstone, der als erster Weißer die Fälle sah.
Die Stadt liegt direkt am anderen Ende der Schlucht, die man von hier aus nach kurzer Zeit erreichen kann. Bevor wir dorthin gehen, fahren wir zu der nahe gelegenen Campsite "Maranga Camp", die an einem Nebenarm des Sambesi liegt.
Der Besuch des sambischen Teils der Schlucht ist ebenso überwältigend, weil man auch von hier einen guten Eindruck von den Ausmaßen der Erdspalte bekommt.
Von der Campsite aus genießen wir den spektakulären Sonnenuntergang über dem Sambesi.
Von Livingstone aus geht es weiter in nord-östlicher Richtung. Auf zum Glück guter Straße haben wir bis zu unserem heutigen Ziel Lusaka, der Hauptstadt Sambias, etwa 450 Km zurückzulegen. Große Teile der Strecke führen durch dichten Mopane-Wald. Über Choma, und Mazabuka erreichen wir die Stadt Kafue, wo wir den mächtigen Kafue-Fluss überqueren.
Ursprünglich haben wir vorgesehen, im dortigen River-Motel-Camp zu bleiben, aber der Platz ist zu stark frequentiert, so dass wir uns zur Weiterfahrt entschließen. Zum Glück finden wir dann etwa 8 Km vor Lusaka die "Eureka-Campsite".
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