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Harare - Balancing Stones - Simbabwe Ruins - Hwange Nationalpark – Victoriafälle – Luangwa Nationalpark - Malawi See - Ruaha Nationalpark - Usambara Berge – Lake Manyara – Ngorongoro Krater - Arusha - Nairobi
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Am nächsten Morgen sind wir bald in Lusaka, wo Einkäufe, Stadtbummel und Einkehr für einige Drinks angesagt sind. Uns hält dann nichts weiter in der Stadt und so machen wir uns wieder auf den Weg, diesmal in östlicher Richtung. Über Rufunza und Kachalola kommen wir nach Nyimba. Schon seit längerer Zeit suchen wir einen geeigneten Platz zum Übernachten, was sich aber als sehr schwierig erweist, weil es nirgends möglich ist, die Straße zum campen zu verlassen. Kurz vor dem Ort Petauke taucht plötzlich das "Zulu`s Kraal Camp" auf, eine ganz neue Campsite, wo wir praktisch die ersten Gäste sind. Nach der heutigen langen Fahrt (370 Km), sind wir gerne bereit, die neuen Duschen hier auszuprobieren.
Am nächsten Tag geht es über Petauke und Chipata zum Luangwa Nationalpark. Unmittelbar am Eingang liegt das "Flat Dog Camp", unweit des Steilufers des Luangwa-Flusses.
Der Luangwa-Nationalpark ist neben dem Kafue-Nationalpark der größte Park Sambias, wobei nur der südliche Teil für Besucher zugänglich ist.
Bekannt geworden ist der Park durch die starke Population von Elefanten, die der Flusslandschaft den Namen "Tal der Elefanten" gegeben hat. Wenn auch die Zahl der Tiere durch Wilderei stark dezimiert wurde, ist durch gezielte Schutzmaßnahmen Schlimmeres verhindert worden. Neben Elefanten sieht man hier auch verstärkt Große Kudus und Oryx-Antilopen.
Auf den Pirschfahrten im Park sehen wir viele Tiere und erwartungsgemäß kleinere Gruppen von Elefanten. Am meisten überrascht uns, dass sie am Abend direkt bis zum Camp kommen und sich durch das Lagerfeuer nicht abschrecken lassen. In der Nacht wagen sie sich sogar bis an die Zelte heran. Es muss daran liegen, dass die Region um den Fluss besonders grün ist und so leichter an Nahrung zu kommen ist, als in der ansonsten ziemlich ausgetrockneten Landschaft.
Zwei schöne Tage in der Wildnis liegen hinter uns und wir müssen langsam an die Weiterfahrt denken, denn eine große Strecke liegt noch vor uns. Zunächst fahren wir zurück bis zur Stadt Chipata, von wo aus es bis zur Grenze nach Malawi nur noch einige Kilometer sind. Die Grenzabfertigung in dem Dorf Mchinij verläuft zügig.
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