Südafrika-Reisebericht :Claire und Maxim auf Reisen

Suedafrika: Am Kap der guten Hoffnung

3. Tag: Montag, der 8. August 2005

Heute scheinen weniger Wolken am Himmel und nach einem ausgedehten Fruehstueck mit Nonnie und Sting (dem liebsten Bullterrier der Welt), machen wir uns auf den Weg zur Strecken entlang der Kueste von Ost nach West um das Kap. Wir waehlen diese Richtung, da man vor Begeisterung regelmaessig anhalten will und die Haltebuchten, dann leichter anzufahren sind.Mit ein paar Lebensmitteln aus dem KIWI-Spar starten wir los. Wir fahren immer Richtung Muizenberg. Das Wetter ist an der Kueste besser, aber auch windiger...

Die Strecke ist wirklich sehr schoen. Zwar haben wir kein gutes Wetter und es ist sehr windig, aber die Sonne scheint und wir bekommen einen wunderschoenen Regenbogen, der sich ganz hervoragen auf unseren Bildern macht.

Muizenberg ist bekannt fuer die bunten Umkleidehaeuschen. Am Strand sammeln wir viele schoene Muscheln, wir sind eigentlich die einzigen weit und breit...

Wir fahren entlang der Kueste und uns beeindrucken die grossen Palmen und herrschaftlichen Haeuser.

Vorbei an Simon's Town, wo es Pinguine gibt fahren wir in das Tabel Mountain Nature Reserve rein und kaufen uns die recht teure aber sich lohnende Wild Card (ca. 1400 Rand fuer International Visitors), mit der wir nun kostenlos in alle National Parks und Nature Reserves kommen.

Das Wetter wird immer schlechter, aber wir halten doch mal an um die beindruckende Kueste anzusehen. An den Stops sehen wir keine Barboons, die Paviane, vor denen man sich in Acht nehmen soll. Wahrscheinlich zu kalt.

Wir erreichen das Cape of Good Hope.

Es regnet stark und die Wellen schlagen an die Felsen.
Wir machen Photos zum Beweis von uns und unseren treuen Begleitern (Katrin&Markus&Adi-Trinkflaschen & Co).

Auf dem Weg zurueck treffen wir auf ein Straussenpaearchen, das keine Angst hat und sich gerne von uns photographieren laesst.

Wir fahren nicht mehr zum Cape Point, denn es ist schon spaet und die Route zurueck am Chapmann's Peak (sehr kurvig, aber wunderschoen) erleben wir nur noch im Dunkeln. Bei Fish on the Rock essen wir mit Genuss die empfohlenen ganz frischen Fish&Chips und fahren im Dunklen die kurvige Kuestenroute weiter nach Kapstadt rein und nach Somerset West.

© Claire M., 2005
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ein halbes Jahr vorwiegend auf der Südhalbkugel unterwegs: - Südafrika - China - Hong Kong - Vietnam - Neuseeland - Australien - Brasilien - Peru - Chile
Details:
Aufbruch: 05.08.2005
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: 15.03.2006
Reiseziele: Südafrika
China
Hongkong
Vietnam
Halong Bucht
Neuseeland
Australien
Brasilien
Peru
Chile
Der Autor
 
Claire M. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Claire sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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