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Waza Park - Mora – Mokolo - Mandara Berge - Rumsiki - Benoue Park - Rey Bouba - Alantika Berge - Foumban - Kribi/Atlantik
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Nun haben wir die Mandaraberge endgültig verlassen und fahren durch Baumsavanne in südlicher Richtung über Bourrah, Dembe nach Garoua, einer größeren Stadt, wo wir unsere Lebensmittelvorräte auffrischen können. Ein kleiner Bummel bietet interessante Eindrücke vom Leben der Bewohner. Weiter geht es nach Süden über Ngong, Gouna und Goudjiba, wo wir in den Benoue-Nationalpark abbiegen.
Direkt am Ufer des Benoue-Flusses schlagen wir die Zelte auf und sehen im Fluss und in der Uferregion viele Wildtiere, vor allem Flusspferde, die nachts zum Äsen an Land kommen.
Wir durchqueren diesen Park und nach etwa 30km durch Buschsavanne gelangen wir zum Sultanat Rey Bouba, am Rey-Fluss gelegen. Hauptattraktion des Dorfes ist das Palais des Lamido.
Der Lamido führt mit Duldung der Zentralregierung in Douala immer noch Feudalherrschaft aus und hält einen Teil seiner Untergebenen als Sklaven.
Wir betreten ein größeres Lehmhaus, in dem sich eine Hirse- und Maismühle befindet, wo die Bauern in der Umgebung ihr Getreide zu Mehl mahlen lassen können. Mit der gleichen Maschine wurde auch früher bei uns gemahlen.
Bei einem ausgiebigen Bummel durch das gepflegte Dorf mit Hütten und Umzäunungen aus kunstvoll gefertigten Matten bekommen wir Eindrücke vom Leben der Bewohner.
Überall sitzen Frauen am Straßenrand, verkaufen Obst und Gemüse oder sind mit Arbeiten an künstlerischem Flechtwerk beschäftigt.
Zurück zur Nationalstrasse 1 bei Guidjiba, die Kamerun von Nord nach Süd durchquert, fahren wir jetzt in westlicher Richtung über den Ort Poli zu den Alantika Bergen, unmittelbar an der Grenze Kamerun / Nigeria gelegen.
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