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Waza Park - Mora – Mokolo - Mandara Berge - Rumsiki - Benoue Park - Rey Bouba - Alantika Berge - Foumban - Kribi/Atlantik
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Nach einem mehrstündigen qualvollen Fußmarsch in glühender Hitze durch das hügelige Gelände erreichen wir das "neue" Dorf Bimlerou und treffen dort auf den Häuptling Voksi und seine Familie.
Wegen seines Alters ist Voksi mit seiner Familie vor einigen Jahren aus dem "alten" Dorf in der Gipfelregion in die Ebene gezogen. Er und sein Stamm werden in dem Buch "Alantika" von René Gardi, der diese Gegend mehrfach bereist hat und "Voksi" schon als jungen Mann kennen gelernt hat, ausführlich beschrieben.
Er schreibt u.a: "Die Bewohner dieser Berge sind kaum bekannt und über dieses animistische Volk und ihr so schwer zugängliches Bergland gibt es außer den Berichten ehemaliger Kolonialbeamter keine Literatur. Im Verlauf eines halben Menschenlebens habe ich die Entwicklung Nordkameruns miterlebt. Noch immer wachsen die Berge blau aus der Ebene, noch immer leuchten an den Hängen die Mandelblüten des "Elefantenfußes" (Wüstenrose), noch immer segeln Milane über den Gipfeln, rufen an den Flüsschen die Kronenkraniche...und pfeifen in den Felstrümmern die Klippschliefer wie Murmeltiere..."
Mit großer Spannung betreten wir das Gehöft von Voksi, der uns mit seiner Familie bekannt macht.
Wir dürfen uns in aller Ruhe umsehen und auch einen Blick in den engeren Wohnbereich werfen.
Schweren Herzens verlassen wir Voksi, seine Familie und das schöne Anwesen, aber die Erlebnisse hier werden unvergesslich bleiben. Alles in allem hat man den Eindruck, dass die Beschreibung von René Gardi auch aus der Gegenwart stammen könnte, so friedlich und ursprünglich leben die Menschen hier in unberührter Landschaft in ihrem archaischen Lebensstil.
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