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Johnny Hinzen Afrika Fotoarchiv
Afrika Expeditionen Sahara Durchquerung
In TAHOUA der obligatorische Besuch bei der Polizei, daneben auch bei der Bank und auf dem Markt, der ein sehr reichhaltiges Warenangebot hatte.
In BIRNIN-KONNI gönnten wir uns eine weitere ausgiebige Pause, ein Zeichen dafür, dass wir sehr gut in der Zeit lagen und nicht zu früh in NIAMEY eintrudeln wollten. In einem schattigen Hotelgarten gab es eisgekühltes Bier und Angebote der Straßenhändler.
Schon um vier Uhr am Nachmittag bei noch brütender Hitze suchten wir ein schattenloses Camp, mussten uns dann jedoch vorerst mit dem Schatten, den der LKW spendete, zufrieden geben. Es gab an diesem Abend ein wahres Festessen. Die Temperatur wurde immer angenehmer, so dass es uns schwer fiel, den Weg ins Zelt zu finden. Frühstück und Abfahrt ohne Besonderheiten. Auf der Straße die übliche Situation: heftigster Wind, starke Sonneneinstrahlung und Hitze und eine eintönige Savannenlandschaft. Das Asphaltband zog sich schnurgerade nach Südwesten. Gelegentlich das Durchfahren von Dörfern und Kleinstädten mit johlenden Menschen. Es machte keinen Sinn, noch vor der Hauptstadt ein weiteres Mal zu campieren. Die Stadt, die vor Jahren noch eine Kleinstadt mit wenigen Straßen war, hatte sich inzwischen zu einer Metropole gemausert, zumindest was die Bevölkerungs- und Häuserdichte betrifft. Stempelorgie auf der Präfektur, Bestätigung unserer Rückflüge und hinaus ging's zum Camping-Platz, einem großen, lauten Sand-Areal, das von Reggae-Musik flächendeckend bestrahlt wurde. Dafür floss gegen 19 Uhr die Dusche nicht mehr. Wir tranken einige Biere und gingen dann schlafen. Frühstück wie immer. Gegen zehn Uhr Abfahrt in die Stadt bei schon enormer Hitze. Wir spazierten zum Ufer des Nigerflusses, zum Grand Hotel, tranken Campari-Soda und schauten auf den träge dahin fließenden Fluss.
Unser letzter Tag in Afrika. Er begann mühsam, träge, mit Bauchknurren und schwerem Kopf. Nach leidlicher Erholung und einem knappen Frühstück machten wir uns um die Mittagszeit erneut auf zum Grand Hotel, um Schwimmbad und Umgebung dort zu genießen. Am nächsten Morgen bauten wir das Camp ab und bereiteten uns auf die Fahrt zum Flughafen und den Rückflug nach Hause vor.
Was blieb, waren die Erinnerungen an die Durchquerung der Sahara, der größten Wüste der Erde mit den herrlichen Sanddünen des Erg Oriental und des Erg Tiguentourine und die Felsenlandschaften des Hoggar und des Tassili........
| Niky | ||
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...die sparliche Dusche war ein genuss !!!Hallo Saharafreunde !! 23 Jahre liegt es bereits zurück, als ich erstenmal mit Freunden die Sahara durchreiste...wir kamen jedes Jahr wieder gerne zurück nach Djanet. Aber wie das Leben spielt....vor 15 Jahren war ich letzesmal dort. Ich habe heimweh nach der schönen Sahara, nach Djanet. Würde mich freuen von euch mehr zu lesen !! Würde gerne mit Saharafreunden kontakt haben. Bitte meldet euch.....Mia ![]() | ||
| Jens Neisel | ||
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Eine schoene Strecke!!! und genau dieselben Bild-Impressionen wie 1980, als ich und ein Kumpel die gleiche Strecke abgefahren sind, auch mit einem LKW! Da veraendert sich nichts...
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| Mahna | http://www.deutschland-und-algerien.de | |
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würden uns freuen wenn Sie auch unsere Seite mit Ihren Berichten bereichern. Liebe Grüsse Mahna | ||
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