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Kongo: Kivusee - Goma - Ruwenzori Berge - Pygmäen - Virunga Park - Eduardsee - Nyiragongo Krater - Gorillas - Kivusee
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Schon am frühen Vormittag verlassen wir Mutsora und fahren nach Beni. Dort kaufen wir Lebensmittel und Getränke ein und tauschen Geld. Nach kurzer Pause geht es weiter zu den kleinen Waldmenschen. In dieser Regien findet man abseits von größeren Straßen und Pisten, im Wald gelegen, die Dörfer der Pygmäen.
Sie gehören zu den Zwergvölkern: verhältnismäßig großer Kopf, steile Stirn, flache, breite Nase, dünner Hals, breite Schultern, langer Rumpf, kurze Gliedmaßen, dunkle Augen, krause Haare und gelbbraune bis rötlichbraune Hautfarbe, durchschnittliche Größe 130-140 cm. Sie sind Jäger und Sammler, leben heute aber gezwungenermaßen in Symbiose mit den später eingewanderten Bantus. Sie werden benutzt und ausgenutzt von den viel stärkeren und größeren Bantus. Für miserable Bezahlung verkaufen sie die Früchte des Waldes.
Sie tauschen gegen Tabak, Alkohol und Gebrauchsgegenstände alles, was sie im Wald finden oder erjagen können. Die kleinen Hütten sind aus Palm- und Pflanzenblättern gebaut, der Hausrat - Kalebassen, Kochtöpfe und einige Kleinigkeiten - fällt sehr bescheiden aus.
Wir haben Zeit genug, uns hier umzuschauen. Das Interesse ist auf beiden Seiten gleich - sie schauen uns zu und wir ihnen.
Sie lachen, singen, scherzen, erzählen sich etwas in einer für uns sehr fremd klingenden Sprache. Wir verlassen die kleinen Waldmenschen und kehren zu unserem LKW zurück.
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