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Bald soll die Reise los gehen:
am nächsten Vollmondtag wird mein Flugzeug nach Kathmandu abheben und den Beginn einer neunmonatigen Reise durch verschiedene Länder Asiens markieren ...
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Nach so viel Relaxen war wieder was Kulturelles dran - aber das hatte erst mal seinen Preis:
mit ohrenbetaeubenden Motorelaerm ueber holperige Landstrassen und von Staub durchdrungener Fahrtwind um die Nase im "pushback"Sitz - so habe ich die Nacht auf dem Weg nach Hampi nicht gerade mit erholsamen Schlaf verbracht, aber ueberlebt!
Hampi, ca 400 km suedoestlich von Goa im Landesinneren, ist in eine einzigartige Felsenlandschaft aus Granit eingebettet. Dazwischen liegen Reisfelder und Bananenplantagen, die diese wunderbar aromatischen fingerkurzen Bananen hervorbringen.
In dieser Felsenlandschaft entstand vor 500 Jahren ein riesiges Hindureich mit unzaehligen Tempeln, die heute dem Weltkulurerbe angehoeren.
Einer davon ist der Virupakshatempel, dessen Torturm, reich mit Relief verziert, 50 Meter in die Hoehe ragt.
Hampi- ein religioeser Anziehungspunkt fuer viele Inder
Hier in diesem Ort Indiens, wie in manchen anderen auch, scheint die Zeit stehengeblieben zu sein und Waschen und Baden findet hier noch ueberwiegend in der Natur statt.
Waschen und Baden in toller Naturkulisse
Wie immer, wenn man sich etwas abseits der touristischen Trampelpfade begibt, kann man auch in der Umgebung von Hampi fast unberuehrte Natur finden und mit Hilfe meines ortskundigen Rikshafahrers Virupaksha kam ich in den Genuss einer tollen Kletter- und Badetour!
Das macht echt Spass!
©
Eva Schmid,
2009
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