Nepal-Reisebericht :geheimnisvolles Land am Himalaya

Eigentlich stand Nepal nie ganz oben auf meiner Länderliste und war daher für dieses Jahr auch nicht geplant. Ein Angebot für eine einwöchige Schnuppertour hat mich neugierig gemacht. Aus der wurde leider nichts, aber da war es schon zu spät, denn ich hatte Feuer gefangen. Ob sich ein Trip nach Nepal auch lohnt, wenn man nicht am Trekking interessiert ist, könnt ihr hier nachlesen.

Die Qual der (Airline)Wahl

wer die Wahl hat, hat die Qual

Zu Beginn jeder Reise stellt sich mir die Frage, wie komme ich dort hin. Wenn es preislich im Rahmen bleibt, ziehe ich Direktflüge vor. Geht meistens schneller und man läuft nicht Gefahr unterwegs den Anschlussflug zu verpassen. Das erste Düsenflugzeug, das 1967 in Kathmandu landete, war eine Boeing 707 der Kranich-Airline. Die fliegt Nepal heute leider nicht mehr an und auch sonst gibt es keine Direktflüge von Deutschland.
Asiatische Airlines haben einen guten Ruf, aber das würde dann doch einen Umweg bedeuten. Air India via Delhi würde sich anbieten, da es praktisch auf dem Weg liegt, aber die steht nicht unbedingt weit oben auf meiner Wunschliste. Blieben noch die arabischen Airlines. Auch nicht schlecht, nur das der Zwischenstopp bei ihnen mitten in der Nacht wäre. Ein Eco-Platz im Flieger ist nicht unbedingt mein liebster und bester Schlafplatz, aber mit einer mehrstündigen Unterbrechung in der Nacht bekomme ich ja nicht mal die Chance auf Schlaf.
Letztendlich blieb dann nur noch Turkish Airlines über. Die verlässt Istanbul gegen 20:30 mit der Chance auf ein paar Stündchen Schlaf ab 23:00.

warten auf den Abflug

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Essen an Bord (Business-Class)

Essen an Bord (Business-Class)

gleich sind wir da

gleich sind wir da

© Sabine Salzmann, 2015
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 13.03.2015
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 27.03.2015
Reiseziele: Nepal
Der Autor
 
Sabine Salzmann berichtet seit 35 Monaten auf umdiewelt.
Reiseberichte von Sabine sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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Sabine über sich:
Die Kinder stehen endlich auf eigenen Füssen und ich kann mich wieder meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Erforschen fremder (und heimischer) Kulturen widmen. Es gibt da noch ein paar weiße Flecken auf meiner persönlichen Landkarte, die es zu füllen gibt.