Nepal-Reisebericht :geheimnisvolles Land am Himalaya

Chitwan Nationalpark: auf Elefantenrücken

wie ein Maharadscha

Aber noch ist der Tag ja nicht zu Ende und nach einer verlängerten Mittagsrast geht es wieder los. Ein weiteres Highlight erwartet uns, nämlich der Ritt auf dem Elefanten. Es gibt zwar im Park auch noch eine Herde wilder Elefanten, aber die Tiere, die man rund um den Ort sieht, sind alle domestiziert und ausgebildet. Ich habe so einen Elefantenritt bereits in Indien gemacht und ich finde das hat ein bisschen was von Maharadscha. Normalerweise teilen sich vier Personen einen Elefanten, aber dank Ram bekommen wir die Luxusversion mit nur drei Personen pro Dickhäuter. Da die Tiere Elefanten gewöhnt sind, könnte man sogar Glück haben, einen der wenigen Tiger des Parks zu entdecken. Wäre schon toll, aber wenn es um Raubtiere geht bin ich weder in Afrika noch in Asien wirklich erfolgreich. Es bleibt dann auch bei der Sichtung von Spuren und auch die Nashörner lassen sich nicht mehr blicken.
Trotzdem ist es schön die zwei Stunden auf dem Elefanten durch den tiefen Busch und durch Wasserläufe zu reiten.

Kompanie marsch

Kompanie marsch

ab durch den Busch

ab durch den Busch

© Sabine Salzmann, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eigentlich stand Nepal nie ganz oben auf meiner Länderliste und war daher für dieses Jahr auch nicht geplant. Ein Angebot für eine einwöchige Schnuppertour hat mich neugierig gemacht. Aus der wurde leider nichts, aber da war es schon zu spät, denn ich hatte Feuer gefangen. Ob sich ein Trip nach Nepal auch lohnt, wenn man nicht am Trekking interessiert ist, könnt ihr hier nachlesen.
Details:
Aufbruch: 13.03.2015
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 27.03.2015
Reiseziele: Nepal
Der Autor
 
Sabine Salzmann berichtet seit 35 Monaten auf umdiewelt.
Reiseberichte von Sabine sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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Sabine über sich:
Die Kinder stehen endlich auf eigenen Füssen und ich kann mich wieder meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Erforschen fremder (und heimischer) Kulturen widmen. Es gibt da noch ein paar weiße Flecken auf meiner persönlichen Landkarte, die es zu füllen gibt.