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| Susanne Bauer | http://www.moneypenny.de | |
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Folgende Anzeige wegen übler Nachrede und Geschäftschädigung ging am 4.1.2011 bei der Kripo in Frankfurt ein. Weitere Trittbrettfahrer warne ich vor der Wiederholung dieser Darstellung, da gegen diese Personen ebenfalls zeitnah Anzeigen erfolgen. Betrifft: Anzeige gegen Unbekannt wegen übler Nachrede und Geschäftschädigung Sehr geehrte Damen und Herren, der angefügte Artikel wurde mir heute vom Internetforum http://www.umdiewelt.d zugestellt. Im Artikel wird Ihre Behörde erwähnt. Von Ihnen sollten Interessierte weitere Auskünfte zum Selbstmord von Herrn Thomas Grölz erfahren können. Aus diesem Grund stelle ich Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede. Ich selbst bin Geschäftsführerin der Moneypenny GmbH aus Nürnberg und führe das Unternehmen auf seriöser, kompetenter Basis mit Erfolg über 2 Jahrzehnte. Da im Artikel Darstellungen verwendet werden, muss ich von einem Insider ausgehen und möchte deshalb meinen Verdacht auf folgenden Personenkreis: Alois K. und Mohammed S. zunächst reduzieren. Diese Personen haben mir mehrfach gedroht mich existenziell zu vernichten, wenn ich persönliche Bindungen aufgebe. Zum Inhalt der Darstellung: 1.Wahr an dem Artikel ist, dass die Firma Competence Reisen des Herrn Thomas Grölz meiner Agentur einen größeren Betrag schuldet. 2. Mein Angebot, die offene Forderung nach und nach abzuarbeiten, wurde von Herrn Grölz angenommen. Ich bot ihm u.a. an, in meiner Firma zu arbeiten und kostenlos in einer meiner Mietwohnungen zu wohnen. 3. Der Berater der ARGE war davon unterrichtet und mit dem Vorschlag einverstanden, doch dann unterbreitete man Herrn Grölz ein Angebot, das ihm ermöglichte, seine Firma weiterzuführen. 4. Deshalb arbeitete Herr Grölz nachweislich nie in meiner Firma, so dass es auch nicht zur Übergabe von Kundenadressen kam. 5. In keiner Form habe ich Herrn Grölz bedroht, terrorisiert oder anderweitig belästigt, um z.B. die offenen Rechnungen einzutreiben bzw. Kundenkontakte zu erhalten. Nachvollziehbar ist doch, dass seine eigene Geschäftstätigkeit eher zum Ausgleich der offenen Forderungen führen musste, als die Weitergabe irgendwelcher "kalten Kontakte". 6. Porto und Druckkosten von Werbeaussendungen sind von uns bezahlt worden und waren als Anschubinvestition für sein neues Unternehmen zu verstehen, denn ohne diese Unterstützung wäre das Unternehmen nicht in Gang gekommen. 7. unsere offenen Forderungen hat Herr Grölz nicht abgearbeitet noch ausgeglichen (Beweis: Bilanz Moneypenny). 8. Im Oktober 2009 wollte Herr Grölz eine Teilzahlung leisten. Durch seine Katalogreisen erzielte er gute Gewinne. Wer davon profitiert hat ist unbekannt, an Moneypenny sind nachweislich die vereinbarten Zahlungen nicht geflossen. Herr Grölz hat uns nie erklärt, dass er die versprochene Teilzahlung im Oktober 09 nicht aufbringen wird und kann. Ein Vergleich wurde nicht geschlossen oder beantragt. 9. Herr Grölz hat sich im November 2009 umgebracht und einen Abschiedsbrief hinterlassen. Das weiß ich von seiner geschiedenen Frau. Sie teilte mir auch mit, dass seine Eltern seinen Tod in Verbindung mit seiner Scheidung sehen, die er nie verkraftet haben soll. Ich bitte Sie, mir dringend zu helfen. Mit freundlichen Grüßen Susanne Bauer | ||
| mkeller46 | ||
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Vorsicht mit Geschaeftskontakten mit Frau Susanne Bauer und moneypennytours, sie terrorisiert Menschen so lange, bis diese keinen Ausweg mehr finden und sich das Leben nehmen. So moechte ich jetzt im Namen meines besten Freundes T. Groelz eine sehr traurige Geschichte berichten: Mein Freund T. Groelz hat sich im Herbst 2009 das Leben genommen. Vorausgegangen war eine Trennung von seiner Partnerin. Er war sehr seelisch angeschlagen. Er hat laengerer Geschaeftskontakte mit Susanne Bauer, moneypennytours, in Nuernberg unterhalten. Nach schrecklicher Finanzkrise sind ihm einige Kunden abgesprungen und er kam in finanzielle Schwierigkeiten. Er konnte alle Verbindlichkeiten erledigen, nur eine Rechnung war noch mit Susanne Bauer, moneypennytours, in der Hoehe von ca. 50.000 Euro zu begleichen. Mein bester Freund fuhr zu Susanne Bauer um eine Regelung zu finden. Auch Susanne Bauer, moneypenny tours war mit seinem Angebot einverstanden. Er bot an, in Ihrem Buero als Reisebuerokaufmann unentgeldlich zu arbeiten. Er hat alle seine Kundenadressen Frau Susanne Bauer, moneypennytours, im Vertrauen fuer die Zeit zur Verfuegung gestellt bis der Betrag abgegolten ist. Und er hat nachweislich Neukunden aquiriert bis der zu schuldende Betrag abgegolten war. Er ist seinen Verpflichtungen somit vollstaendig nachgekommen. Vereinbart war, dass danach seine Adressen wieder in seinen Firmenbesitz uebergehen. Der Betrag wurde zur Gaenze abgetragen mit Zinsen und Zinseszinsen. Dagegen hat Frau Bauer die Adressen weitergegeben und ihm damit alle Geschaeftsgrundlagen entzogen. Sie wollte immer mehr Geld haben und hat ihn durch taegliche Anrufe terrorisiert. In seiner seelischen Not hat sie ihn gnadenlos in den Tod gehetzt. In seiner Verzweiflung hat er sich das Leben genommen, sie hat keine Ruhe gegeben bis er sich umgebracht hat. Nach Recherchen stellte sich sogar heraus, dass er zahlreiche Grosskunden nachweislich aquirierte, Angebote, Unterlagen und Offerten, welche Frau Bauer, moneypennytours, dann verschicken sollte, kamen Monate nicht an. Somit war seine Arbeit wertlos, da sie die Aqiuisitionen bewusst torpedierte. Unglaublicherweise stellte sich heraus, dass er weit ueber 100.000 Euro abgearbeitet hatte und trotzdem terrorisierte sie ihn per telefon und erpresste ihn. Frau Bauer benutzte ihn als Arbeitssklaven, solange bis er so verzweifelt war und seinem Leben ein Ende setzte. Sie hat ihn foermlich in den Tod getrieben. Aus diesem Grund warne ich alle vor Geschaeftskontakten mit Susanne Bauer, moneypennytours, da sie unsolide, unmenschliche und brutale, skrupellose Geschaeftspraktiken hat. Aufruf: Sollten Sie gleiche Erfahrungen oder Geldverluste mit Susanne Bauer, moneypennytours, erlitten haben. Veroeffentlichen Sie dies in diesem Forum. Nur gemeinsamen Handeln kann dies weiterhin verhindern, weitere Informationen ueber den Tod von Herrn Groelz koennen Sie bei der Kripo Frankfurt, Morddezernat, einholen. | ||
| anonym | ||
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------------------------------------------------------------------------------------------------------------------![]() ist coool-------------------------------------------------------------------------
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| anonym | ||
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Was hat der Kleinkrieg im Königreich Romkerhall mit diesem Irak Reisebericht zu tun? Ein dubioser Baron Walter Lechner - der sich Statthalter des Königreichs von Romkerhall nennt und ständig Leute betrügt, in dem er ihnen wertlose Adelstitel verkauft - verbreitet derzeit ständig Lügen und Verleumdungen gegen die Geschäftsführerin der Moneypenny GmbH. Es wurde bereits Strafantrag wegen übler Nachrede und Geschäftsschädigung gestellt. Vermutlich steckt Lechner auch hinter diesen unverschämten Kommentaren! Die Firma Moneypenny GmbH ist nachweislich ein sehr seriöses Unternehmen, welches bereits seit 22 Jahren erfolgreich tätig ist und Kontakte u.a. bis ins jordanische Königshaus unterhält. Seine Geschäftsführerin genießt einen außerordentlich guten Ruf, während Lechner nachweislich bereits viele Leute betrogen hat und in den Polizeiakten kein unbeschriebenes Blatt ist! Seit Moneypenny Tours die Vermarktung des Königreichs Romkerhall übernommen hat und den illegalen Adelstitelverkauf stoppen möchte, hat Lechner seinen privaten Kleinkrieg gestartet und betreibt Rufschädigung gegen Moneypenny Tours und seine Geschäftsführerin. Wen dieser Kleinkrieg interessieren sollte, kann weitere Informationen auf der Website www.koenigreich-romkerhall.eu erhalten. Diese Website erschwert es Lechner, seine Betrügereien fortzusetzen. Dadurch entgeht ihm eine wertvolle Einnahmequelle und er „beißt“ jetzt um sich. Vielleicht wird er sich bald selbst in den „Allerwertesten“ beißen, denn es könnte sein, dass er die letzten Jahre seines Lebens hinter „schwedischen Gardinen“ verbringen muss! Es wird bereits in verschiedenen Delikten gegen Lechner ermittelt und nun hat er sich auch noch mit einer vom Verfassungsschutz observierten Organisation zusammen getan, die sich „Exilregierung Deutsches Reich“ nennt… Die Exilregierung Deutsches Reich hat einen Spendenaufruf für das Königreich Romkerhall gestartet. Dies hat aber nichts mit dem eigentlichen Königreich Romkerhall, in dem das Jagdschlösschen von König Georg V. von Hannover steht, zu tun! Da muss ich mich dem Kommentar des anonymen Verfassers anschließen. Spendet dieser obskuren Organisation NICHTS, denn die Gelder fließen in andere Kanäle! | ||
| anonym | ||
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Fürstin Susanne Bauer und Alan , alles Betrug ! Spinnerei ! Nimmt euch in acht, sind ganz gefährliche Leute , Betrüger ! Zu denen gehören noch mehr Leute ! Gibt keine Spenden, mit dem Geld wird keine gute Sache gemacht. Haben viele Menschen , schon ins Verderben gebracht ! | ||
| anonym | ||
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Susanne Bauer , Bucht nicht und spendet nicht !!! Das ist alles Betrug | ||
| anonym | ||
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| susanne bauer und das reiseunternehmen ist nicht gut ! | ||
| anonym | ||
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| Wer schreibt denn solch einen Schwachsinn?!? | ||
| anonym | ||
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| Na ja , die susannesficker ist in jordanien und diese scheis bericht ist nur werbung fpr die scheiss reiseagentur. eher partnervermittlung vielleicht, da es alles um bumsen geht | ||
| anonym | ||
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| was sollen diese schwachsinnigen Einträge (s.u.)? man sollte ein Geästebuch auch mal entmisten von solchen Schwachmaten. | ||
| anonym | ||
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Tod allen Koranfickern....Es Lebe die Toga. Ich pisse und scheisse auf euch | ||
| anonym | ||
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| Allah Fickt Mohammed in den Arsch | ||
| anonym | ||
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| ALLAH und MOHAMMED sind Kinderficker | ||
| anonym | ||
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| ich liebe kurdistan schone grus an masut berzani | ||
| reinhardy | ||
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| Der Gareten Eden war südlich von Al Kut. Es gibt oder gab dort ein Hotel "Paradies". 1988 war ich persönlich dort. Das Hotel war geschlossen, weil es ja direkt am Tigris und damit im damaligem Kriegsgebiet zum Iran lag. Auf dem Hotelgelände waren auch zwei Plastiken aufgetellt. Die eine stellte Adam und die andere Eva dar. Der Arm, mit dem Eva Adam den Apfel gereicht hat, war von irgend jemandem abgeschossen worden. Gesehen habe ich das im Oktober/November 1988 | ||
| Mustafa | http://www.mustafa-alammar.com | |
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| Hallo! Sehr schöner Bericht über meine Heimat! Gruß Mustafa | ||
| david | ||
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| guter artikel, der nicht mit der verunglimpfung einheimischer bevölkerung billige lacher zu erheischen versucht. leider wurde der artikel von der zeit überhohlt... | ||
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