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Der Reisebericht entstand im Februar 2003. Die Reise, die unter dem Eindruck des drohenden Krieges stand, ging über Bagdad bis in die Nähe von Basra im Süden und nach Mossul im Norden.
Reisebericht-Extras:
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Im Bagdad-Museum werden wir wieder mit der drohenden Kriegsgefahr konfrontiert. Überall stehen die Metallkoffer für die Evakuierung der Schätze aus allen Epochen. Doch die großen Ausstellungsstücke, die riesigen Reliefs und Steinfiguren sind nicht in Sicherheit zu bringen.
So machen wir uns wieder bereit für eine lange Busfahrt in eisiger Kälte nach Amman, denn in keinem Bus funktioniert eine Heizung.
Es macht einen hilflos, Freunde zurückzulassen, denen man nicht helfen kann. Unser Fotograf sagte zum Abschied: "Ich hasse die Amerikaner nicht, ich will keinen töten, ich möchte keiner amerikanischen Frau den Mann, keinem Kind den Vater und keiner Mutter den Sohn nehmen. Doch wenn es Krieg gibt, werde ich kämpfen müssen."
Wenn die Inspektoren noch länger im Irak bleiben, wird nochmals eine Gruppe in den Irak fahren. Sie wollen dann Briefe von irakischen Schulkindern an die First Lady von Amerika, in denen an ihre Menschlichkeit appelliert wird, mit zurück nehmen.
Inshallah - wenn Gott will!

Dieser Reisebericht entstand im Februar 2003.
Leider haben die Inspektoren das Land verlassen und ein schrecklicher, unsinniger Krieg hat stattgefunden.
Viele Befürchtungen unseres Reiseführers Adel sind eingetreten, der im Januar 2003 bereits meinte: "Ich habe Angst vor einem Krieg, aber noch mehr Angst vor dem Danach. Der Irak ist noch nicht reif für eine Demokratie. Ich befürchte Machtkämpfe der reichen Familien, ich befürchte ein neues Afghanistan".

Diesen Reisebericht finden Sie auch auf der Seite von Moneypenny Tours, die insbesondere auf organisierte Rundreisen im Nahen und Mittleren Osten spezialisiert sind.
| Susanne Bauer | http://www.moneypenny.de | |
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Folgende Anzeige wegen übler Nachrede und Geschäftschädigung ging am 4.1.2011 bei der Kripo in Frankfurt ein. Weitere Trittbrettfahrer warne ich vor der Wiederholung dieser Darstellung, da gegen diese Personen ebenfalls zeitnah Anzeigen erfolgen. Betrifft: Anzeige gegen Unbekannt wegen übler Nachrede und Geschäftschädigung Sehr geehrte Damen und Herren, der angefügte Artikel wurde mir heute vom Internetforum http://www.umdiewelt.d zugestellt. Im Artikel wird Ihre Behörde erwähnt. Von Ihnen sollten Interessierte weitere Auskünfte zum Selbstmord von Herrn Thomas Grölz erfahren können. Aus diesem Grund stelle ich Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede. Ich selbst bin Geschäftsführerin der Moneypenny GmbH aus Nürnberg und führe das Unternehmen auf seriöser, kompetenter Basis mit Erfolg über 2 Jahrzehnte. Da im Artikel Darstellungen verwendet werden, muss ich von einem Insider ausgehen und möchte deshalb meinen Verdacht auf folgenden Personenkreis: Alois K. und Mohammed S. zunächst reduzieren. Diese Personen haben mir mehrfach gedroht mich existenziell zu vernichten, wenn ich persönliche Bindungen aufgebe. Zum Inhalt der Darstellung: 1.Wahr an dem Artikel ist, dass die Firma Competence Reisen des Herrn Thomas Grölz meiner Agentur einen größeren Betrag schuldet. 2. Mein Angebot, die offene Forderung nach und nach abzuarbeiten, wurde von Herrn Grölz angenommen. Ich bot ihm u.a. an, in meiner Firma zu arbeiten und kostenlos in einer meiner Mietwohnungen zu wohnen. 3. Der Berater der ARGE war davon unterrichtet und mit dem Vorschlag einverstanden, doch dann unterbreitete man Herrn Grölz ein Angebot, das ihm ermöglichte, seine Firma weiterzuführen. 4. Deshalb arbeitete Herr Grölz nachweislich nie in meiner Firma, so dass es auch nicht zur Übergabe von Kundenadressen kam. 5. In keiner Form habe ich Herrn Grölz bedroht, terrorisiert oder anderweitig belästigt, um z.B. die offenen Rechnungen einzutreiben bzw. Kundenkontakte zu erhalten. Nachvollziehbar ist doch, dass seine eigene Geschäftstätigkeit eher zum Ausgleich der offenen Forderungen führen musste, als die Weitergabe irgendwelcher "kalten Kontakte". 6. Porto und Druckkosten von Werbeaussendungen sind von uns bezahlt worden und waren als Anschubinvestition für sein neues Unternehmen zu verstehen, denn ohne diese Unterstützung wäre das Unternehmen nicht in Gang gekommen. 7. unsere offenen Forderungen hat Herr Grölz nicht abgearbeitet noch ausgeglichen (Beweis: Bilanz Moneypenny). 8. Im Oktober 2009 wollte Herr Grölz eine Teilzahlung leisten. Durch seine Katalogreisen erzielte er gute Gewinne. Wer davon profitiert hat ist unbekannt, an Moneypenny sind nachweislich die vereinbarten Zahlungen nicht geflossen. Herr Grölz hat uns nie erklärt, dass er die versprochene Teilzahlung im Oktober 09 nicht aufbringen wird und kann. Ein Vergleich wurde nicht geschlossen oder beantragt. 9. Herr Grölz hat sich im November 2009 umgebracht und einen Abschiedsbrief hinterlassen. Das weiß ich von seiner geschiedenen Frau. Sie teilte mir auch mit, dass seine Eltern seinen Tod in Verbindung mit seiner Scheidung sehen, die er nie verkraftet haben soll. Ich bitte Sie, mir dringend zu helfen. Mit freundlichen Grüßen Susanne Bauer | ||
| mkeller46 | ||
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Vorsicht mit Geschaeftskontakten mit Frau Susanne Bauer und moneypennytours, sie terrorisiert Menschen so lange, bis diese keinen Ausweg mehr finden und sich das Leben nehmen. So moechte ich jetzt im Namen meines besten Freundes T. Groelz eine sehr traurige Geschichte berichten: Mein Freund T. Groelz hat sich im Herbst 2009 das Leben genommen. Vorausgegangen war eine Trennung von seiner Partnerin. Er war sehr seelisch angeschlagen. Er hat laengerer Geschaeftskontakte mit Susanne Bauer, moneypennytours, in Nuernberg unterhalten. Nach schrecklicher Finanzkrise sind ihm einige Kunden abgesprungen und er kam in finanzielle Schwierigkeiten. Er konnte alle Verbindlichkeiten erledigen, nur eine Rechnung war noch mit Susanne Bauer, moneypennytours, in der Hoehe von ca. 50.000 Euro zu begleichen. Mein bester Freund fuhr zu Susanne Bauer um eine Regelung zu finden. Auch Susanne Bauer, moneypenny tours war mit seinem Angebot einverstanden. Er bot an, in Ihrem Buero als Reisebuerokaufmann unentgeldlich zu arbeiten. Er hat alle seine Kundenadressen Frau Susanne Bauer, moneypennytours, im Vertrauen fuer die Zeit zur Verfuegung gestellt bis der Betrag abgegolten ist. Und er hat nachweislich Neukunden aquiriert bis der zu schuldende Betrag abgegolten war. Er ist seinen Verpflichtungen somit vollstaendig nachgekommen. Vereinbart war, dass danach seine Adressen wieder in seinen Firmenbesitz uebergehen. Der Betrag wurde zur Gaenze abgetragen mit Zinsen und Zinseszinsen. Dagegen hat Frau Bauer die Adressen weitergegeben und ihm damit alle Geschaeftsgrundlagen entzogen. Sie wollte immer mehr Geld haben und hat ihn durch taegliche Anrufe terrorisiert. In seiner seelischen Not hat sie ihn gnadenlos in den Tod gehetzt. In seiner Verzweiflung hat er sich das Leben genommen, sie hat keine Ruhe gegeben bis er sich umgebracht hat. Nach Recherchen stellte sich sogar heraus, dass er zahlreiche Grosskunden nachweislich aquirierte, Angebote, Unterlagen und Offerten, welche Frau Bauer, moneypennytours, dann verschicken sollte, kamen Monate nicht an. Somit war seine Arbeit wertlos, da sie die Aqiuisitionen bewusst torpedierte. Unglaublicherweise stellte sich heraus, dass er weit ueber 100.000 Euro abgearbeitet hatte und trotzdem terrorisierte sie ihn per telefon und erpresste ihn. Frau Bauer benutzte ihn als Arbeitssklaven, solange bis er so verzweifelt war und seinem Leben ein Ende setzte. Sie hat ihn foermlich in den Tod getrieben. Aus diesem Grund warne ich alle vor Geschaeftskontakten mit Susanne Bauer, moneypennytours, da sie unsolide, unmenschliche und brutale, skrupellose Geschaeftspraktiken hat. Aufruf: Sollten Sie gleiche Erfahrungen oder Geldverluste mit Susanne Bauer, moneypennytours, erlitten haben. Veroeffentlichen Sie dies in diesem Forum. Nur gemeinsamen Handeln kann dies weiterhin verhindern, weitere Informationen ueber den Tod von Herrn Groelz koennen Sie bei der Kripo Frankfurt, Morddezernat, einholen. | ||
| anonym | ||
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