Iran-Reisebericht :Sommer -Mietwagen - Familie - Diesmal der Iran

Langweilig sollte es nicht sein, sondern eher beeindruckend, kulturell hochwertig, abwechslungsreich und von einer großen Gastfreundschaft geprägt sein: So kam ich auf den Iran. Und meine Frau und die zwei Töchter (10+8) waren glücklicherweise auch dafür.

Die Eckdaten

Wo und Wie

Mit dem Flugzeig ging es von D über Österreich direkt in den Iran. Die Visas hatte ich wie fast alle Übernachtungen schon besorgt, um das minimale Restrisiko auszuschließen.
Wegen der Kinder kam nur der Sommer als Reisezeit in Frage. Mir war es selbst in der Wüste Lut nicht zu heiß, denn es gibt auch kaum Feuchtigkeit (nur am Meer), der Smog in Teheran war aber hart. Ein sehr guter Polfilter ist in dieser Jahreszeit unbedingt zu empfehlen.
Wegen der Familie sind die Hotels eher luxuriös ausgefallen. Das Auto mietete ich online. Das kommt aus vielen Gründen im Iran eher selten vor. Meist wird ein Guide mit Fahrer empfohlen. Das ist aber auch nicht sicherer.
Die Übernachtungen waren von wenigen Ausnahmen fast immer für drei Tage.
Zunächst ging es von der üblichen Touri-Route abweichend ans Kaspische Meer (Sari mit Wanderungen zu tollen Wasserfällen), von da südlich in die Berge über Badab-e Surt (Sinterterrassen), und nach Teheran, Isfahan, Shiraz, Kerman, Yazd und Kashan.

Isfahan

Isfahan

Kunst als Sonnenschutz.

Kunst als Sonnenschutz.

Eine von zehntausenden Afghanischen Flüchtlingsfamilien im Iran.

Eine von zehntausenden Afghanischen Flüchtlingsfamilien im Iran.

© Timo Kumst, 2017
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 10.08.2016
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 08.09.2016
Reiseziele: Iran
Der Autor
 
Timo Kumst berichtet seit 5 Monaten auf umdiewelt.