Jordanien-Reisebericht :Mit dem Womo ums Mittelmeer

Jordanien

Am Sa., dem 15.11.2008, verlassen wir Syrien südlich von Dera´a über den sog. "kleinen" Grenzübergang. Hier herrscht weniger Verkehr und die Grenzformalitäten sind schnell erledigt. Auf der jordanischen Seite werden wir von den Grenzbeamten äußerst freundlich begrüßt. Wir sind positiv überrascht, weil alle sehr gut Englisch sprechen! Die Grenzbeamten finden Leonie sehr süß und fotografieren sie mit ihrem Handy. Wir lassen es zu, um nicht unhöflich zu sein.

Gleich nach der Grenze fällt uns auf, dass es weit und breit keine knatternden Zweiräder zu sehen gibt. In der Türkei und Syrien waren Mopeds dagegen ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel. In Jordanien aber ist das Motorradfahren ein königliches Privileg! Somit dürfen die Jordanier weder Motorrad noch Mofa fahren. Nur in Ausnahmefällen gibt der König seine Zustimmung zur Zulassung eines Motorrades auf eine Privatperson. Sonst ist es nur der Armee und der Polizei gestattet, dienstlich auf Zweirädern unterwegs zu sein.

© Mario P., 2008
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ende September 2008 soll unsere Reise losgehen. Mit unserem Womo, einem Steyr 680, wollen wir folgende Länder bereisen: Italien- Griechenland- Türkei- Syrien- Jordanien- Ägypten- Libyen- Tunesien. Wir haben dafür 5 Monate Zeit, wollen spätestens Ende Februar 2009 wieder in Österreich zurück sein. Wir freuen uns schon, euch über unsere Reiseerlebnisse berichten zu dürfen!
Details:
Aufbruch: 25.09.2008
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: Februar 2009
Reiseziele: Italien
Griechenland
Türkei
Syrien
Jordanien
Der Autor
 
Mario P. berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.