Libanon-Reisebericht :Mittlerer Osten - Syrien, Jordanien, Israel/Palaestina und Libanon

Lattakia Tripoli Beiruth

Hallo

nachdem es gestern mit dem pc nicht funktioniert hat einen ordentlichen text zu schreiben versuche ich es jetzt nochmals kurz zusammenzufassen:

bin gestern ueber tripoli nach beiruth weitergereist. das hotel ist schoen der dorm kostet 7 us und die leute sind sehr freundlich !
am abend bin ich noch mit 2 leuten aus dem dorm in eine bar gegangen und mein drink hat mich schlappe 10 us gekostet ! dabei hat er nicht einmal gut geschmeckt ... naja was solls ! heute werde ich mir beiruth anschauen und einen ausflug nach tyros und saida machen, das ist nicht weit von hier. ich werde in beiruth bleiben weil die unterkunft hier am billigsten ist !

ciao

daniel

© Daniel S., 2008
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Da ich auf meinen letzten Reisen immer im asiatischen Bereich war und den mittleren Osten damit nur überflogen habe, habe ich beschlossen in den Wintersemesterferien einen Teil des mittleren Ostens zu besuchen. Syrien und Jordanien scheinen mir eine sehr gute Wahl zu sein, da diese beiden Länder sowohl in der antiken als auch in der Gegenwartsgeschichte eine interessante rolle gespielt haben/spielen.
Details:
Aufbruch: 17.02.2008
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 12.03.2008
Reiseziele: Syrien
Libanon
Jordanien
Israel
Palästina
Der Autor
 
Daniel S. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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Daniel über sich:
Hallo

ich komme aus dem tiefen Süden des Landes und Reisen ist meine Leidenschaft genauso wie Photographie.

Generell interessiere ich mich auf meinen Reisen für die Landessprachen, die Kultur, die Religion, die Menschen, die Politik und natürlich gehe ich auch meiner Leidenschaft, der Photographie nach.

"Voyager, c'est l'ecole de la vie !"

"A man becomes old when his regrets take the place of his dreams"

"Wer den Duft der großen weiten Welt nicht geatmet hat, der hat niemals gelebt."

Oder wie schrieb es einst Hermann Hesse in seinem Gedicht Stufen: "Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen (...) des Lebens ruf an uns wird niemals enden ..."