Vereinigte Arabische Emirate-Reisebericht :Transmongolische Eisenbahn 2013

Tag 15, 24.05.2013, Rückflug nach Deutschland

Es ist schon 1 Uhr und das Boarding ist am Laufen, um 1:30 Uhr sollen wir starten.

Ich sitze auf 20A am Fenster und neben mir ein Chinese, der scheinbar kein Englisch spricht.

Um 01:50 Uhr heben wir etwas zu spät ab. Beim Schlafen, Essen und Filme schauen (alles abwechselnd) gehen die 8:15 Stunden relativ schnell und wir landen in Abu Dhabi auch etwas früher.

Um 08:55 Uhr Ortszeit (Deutschland +2 Stunden) soll es Richtung Frankfurt/Main weiter gehen. Also es ist genügend Zeit sich die Beine zu vertreten und durch die Duty Free Shops zu schlendern.
In der Wartehalle finden sich auch ein kostenloser Wifi-Zugang und Stromanschlüsse, so dass ich endlich mal dazu komme ein paar Blogs hochzuladen, die ich schon vor 1 Woche hochladen wollte, aber wegen der Strom- und Internetprobleme in Russland bzw. der Chinesischen Blockade nicht konnte.

Wieder mit 20 Minuten Verspätung startet der Flieger in Richtung Frankfurt. Ich sitze auf Platz 27A (Fenster), der Platz neben mir bleibt frei, was mir sehr entgegen kommt. Schlafen kann ich nicht mehr, aber es gibt genügend Filme zum Anschauen. Ein paar Minuten früher (gg. 13:35 Uhr) setzt die EY7 auf der Landebahn des Flughafens Frankfurt/Main auf.

Da mein Koffer als einer der ersten kommt und auch die Passkontrolle vorher zügig ging, erreiche (mit dem Skytrain vom Terminal 2 zum Terminal 1) ich den Regionalbahnhof unter dem Terminal 1 schon gegen 14:15 Uhr und bin kurz vor 14:30 Uhr schon bei meinem Fahrzeug.

Als ich vor meinem Wagen stehe, hole ich meinen Schlüssel aus dem Rucksack. Auf Drücken des Fernbedienungsknopfes reagiert mein Wagen nicht, weshalb ich die Fahrertüre manuell öffne. Nachdem ich den Schlüssel in das Zündschloss gesteckt und herum gedreht habe, merke ich, dass kein Lämpchen brennt. Ich vermute, dass die Batterie leer ist. Klasse, gerade jetzt, wo ich schon 19 Stunden unterwegs bin. Das hatte ich ja noch nie, mein Wagen war hier schon 4 Wochen am Stück gestanden und immer sofort angesprungen.

Zum Glück habe ich einen Schutzbrief für mein Auto und die 24-Stunden Notrufnummer hat sogar eine Frankfurter (069) Vorwahl. Es meldet sich ein superfreundlicher Mann, der mir nach Aufnahme der Daten und meines Problems zügige Hilfe eines in der Nähe ansässigen Unternehmens zusichert.
Tatsächlich kommt nach ca. 45 Minuten ein Abschleppwagen, der mir Starthilfe gibt und gg. 15:35 Uhr kann ich endlich nach Hause fahren.

Und hier das Ende meines Reiseberichtes. Viel Spaß beim Lesen!

© 1000 Baht, 2013
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem Zug von Frankfurt/Main über Bratislava nach Moskau und weiter mit der Transmongolischen Eisenbahn durch Russland und die Mongolei nach Peking
Details:
Aufbruch: 10.05.2013
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 24.05.2013
Reiseziele: Deutschland
Österreich
Slowakei
Ukraine
Russland / Russische Föderation
Mongolei
China
Vereinigte Arabische Emirate
Der Autor
 
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