China-Reisebericht :Fahrrad..Erde..Ein Jahr.."Runde Sache"

Beijing..mit Leihrad in die Moderne

Hallo ihr Lieben, melde mich zurück mit der Berichterstattung zu 9 Tagen wunderschön erlebtem Beijing. Bin leider ein wenig in Verzug, durfte mich allerdings noch über einen anonymen Beitrag ärgern. Da hat mich wohl jemand ganz besonders lieb. Beinahe hätte ich diese Art der Aufarbeitung der Erlebnisse in schriftlicher Form an den Nagel gehängt und euch somit auch alle hängen lassen, schreib aber weiter,nachdem meine süße Schwester ihren Kommentar zu "Unbekannt" abgegeben hat..Nun, sicher war Indien nicht ganz leicht, Humor und das Leben dort in Einklang zu bringen, wahrscheinlich reine Einstellungssache und Sichtweise wie der Text verstanden und aufgenommen wird.

Also, Beijing erwartete uns mit einer wunderschön erleuchteten architektonischen Granzleistung von Flughafenhalle. Bei dem triesten Ankunftswetter und dem Temperatursturz gegenüber Indien war das fast schon eine Wiedergutmachung auf chinesisch.

Nach der ersten Nacht im Wangfujing- YH kannte der Himmel der China-Welt für uns für den Rest des dortigen Aufenthaltes nur noch die Farbe blau mit recht angenehmen Temperaturen. Sehr einladend für einige Tage Fahrradleih, das eigene ließ ich schön in der Tasche, lief ja noch nicht wieder rund! Beijing bietet sich zum Radeln geradezu ein, Radwege gibt es hier in Mass.

Das Hostel selbst ist sehr empfehlenswert, bietet wunderschöne gemütliche, fast schon familiäre Atmosphäre.

Vor dem Eintritt ins Palace- Museum gabs dann noch ein Freundschaftsfoto.

Das Palace Museum, auch bekannt als "Verbotene Stadt" war der königliche Palast der Ming- und Qing- Dynastie, wurde um 1400 gebaut und wurde von 24 Kaisern bewohnt, die das Land regierten. Der gesamte Bereich mit all seinen Palastbauten ist riesig und wahrlich sooooooooo beeindruckend.

Der königliche Garten, (oder Garten Eden?)

Diese Fabeltiere finden sich an allen 4 Dachkanten der Palastbauten, höherrangige Gebäude erhalten entsprechen mehr dieser in Reihe stehenden wachenden Wesen.

Goldene Oktoberstimmung pur!

Beijing ist eine wunderschöne moderne und saubere Stadt, alles ist bestens organisiert, die Menschen sind freundlich, zuvorkommend, hilfsbereich und wirken meist glücklich und zufrieden.

Die Architektur, das chinesische Flair, das richtige Licht versetzt vieles ahtemberaubend in Szene und erzeugt Gänsehautatmosphäre.

Diese vier kleinen Freunde Nini, Yangying und co schmücken auch weiterhin nach über 9 verstrichenen Wochen seit Olympia dieses Regal. Auch sonst sind von Olympia noch so manche Anzeichen zu sehen.

Dieser Foodmarket ist ein absolutes Muß! Wer hier nicht seinem Magen etwas Gutes tun möchte, dem ist schlicht etwas entganngen oder hat was verpasst.

Da gibts lecker Ungewohntes Essen, Der Gaumen darf sich mal über Seestern (starfish), über Seeigel (sea hedgehog)..

über Skorpione in verschiedenen Grössen..

lecker knusprig gebratenen Heuschrecken..

oder einfach nur Kalamares in allen Größen erfreuen.

Das letztere zog ich vor ,Lecker!

Der Eifelturm in Miniaturausführung paßt wunderbar ins hiesige Stadtbild

und lieber ein Foto zu viel als zu wenig

oder zwei

In vielen Gassen gibt es leckerstes vielseitiges chinesisches Essen, der Hunger wird immer gestillt.

Der kunming lake des summerpalace, das ist Natur pur!!!!

Da konnte man mal ausspannen..

und Dreitagebartbilderchen schießen!

Suzhou street (summer palace), ist das nicht schööööööööön?

Das outfit hat anderen vielleicht besser gestanden, musste aber rein ins Fotoalbum, kostete ja auch was.

Ja wo ist jetzt der Himmel, und wenn es regnet, in welche Richtung?

Schöner kann man einen Namen nicht schreiben oder malen, oben chinesisch, unten in unseren Lettern. Der Mann ist ein Genie!

Tower of the fragrance of the buddah

Durch Fahnen halten sich grosse Gruppen beieinander, sonst wäre Chaos angesagt. Wäre ich in einer Gruppe, bräuchte es vielleicht keine Fahne, man könnte sich leicht an mir orientieren, (die bekannte deutsche Eiche).

Quianmen Dajie- street, wau!

Im Temple of heaven- park wird fleißig musiziert,

gesungen, ( diese Damen hatten richtig aber so richtig ausgelassen Spaß!!!!!!!!!!)

gespielt (da ist auch im Alter noch Geselligkeit ein richtiger Glücksbringer!)

und Sport getrieben. (Die drei wussten allerdings nicht mehr, welches ihr Drache war, die Fluggeräte waren mehrere huntert Meter entferntauch kaum noch zu sehen)

Prayer for good harvest hall

..und mal ein Versuch von Telmpelhintergrund.

Beijing Central station

Moderne pur durch suizidsichere Einstiege zur U-Bahn.

Klar gehts hier mal enger zu, die Türen gehen allerdinugs immer wieder auf.

Der hier erfreut nach wie vor seine Besucher an dem Ort, an dem auch Usain Bolt seine Weltrekorde für Jameika nach Hause lief.

und dieser kleine Chinese erfreut sich über die Miniaturausgabe dieser niedlichen Olympiamännchen.

Forest park- Sonnenuntergangsromantik, ist das nicht fast schon zu schön?

Das liebste chinesische Lächeln

Der Marsch zu der wohl längsten Mauer der Welt

Hier würde ich mein Haus bauen!

diese nette Chinesin wollte nicht mehr von meiner Seite..

die zwei auch nicht mehr, wollten aber auch nach 5 Türmen etwas verkaufen, ich war dann wieder ein T-Shirt reicher.

Gutes Schuhwerk war hier absolutes Muß!

Sonnenbrille wäre gut gewesen, hatte bereits die dritte in diesem Urlaub verschlissen (einmal draufgesessen, einmal liegengelassen und einmal zerkratzt). Hab aber wieder ne schöne Italia-style für 3€, schönes Plagiat!

Dieses Hostel war ein wenig unpersönlicher als das erste, dafür gabs Frühstücksbüfet, das machte wieder alles wett.

Die Deutsche Botschaft wird "stramm" bewacht, die Myanmar- Botschaft eine Straße weiter verhalf mir zum entsprechend benötigten Visa.

Der berühmte Yonghegong Lama Tempel, (temple of peace and harmony)

Die budhistischen Tempel zeichnen sich meist durch hintereinanderliegende Tempelbauten aus, nach hinten hin wachsen die Götter bezüglich der Grösse und Berdeutung.

Die 18 Meter hohe beeindruckende Statue Maitreya Buddha. Da kam ich mir aber mal wirklich klein vor.

Auch gegen diesen Mönch war ich nicht gerade groß gewachsen.

Das Plagiat desselben Mixers, der zu Hause in einem Karton auf mich ein Jahr wartet, bis er wieder ausgepackt wird. Das gesamte Set entspricht 1 zu 1 dem Original, lustig oder!

Der Markt hier im Temple of earth- park ist jedoch alles andere als ein Abklatsch. Hier gibts chinesische Lebensmittel und Gewürze zum Staunen! Den Markt wünsch ich mir nach Heidelberg.

Badachu (eight sites)- Park, hier war Bergwandern angesagt, an Tempeln wurde hier nicht gegeizt.

Der Kollege hier gefiel mir am besten.

und natürlich darf das Bild mit jungen Chinesinnen im Arm auch nicht fehlen!

So meine lieben, sicherlich lief Beijing fast zu sehr nach Plan, die ganz abenteuerlichen Geschichten wurden daher mehr durch schöne Bilder kompensiert, geht bitte daher nicht enttäuscht schlafen, das nöchste Mal wirds sicher wieder getoppt,
Grüsse aus Japan,hier könnt ich mir wirklich vorstellen,zu bleiben
peter

© Peter Greiner, 2008
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Die Reise
 
Worum geht's?:
13 Monate Weltreise geschmückt mit unvergleichbar schönen Erfahrungen auf einer Vielzahl von Radabschnitten sowie dem Leben unter den Menschen durch Homestay, langen Busfahrten auf Reissäcken in Myanmar, Bergvölker in Laos und vieles mehr. Die Reise führt durch Ungarn nach Griechenland, Dubai, Indien, Japan, China, Myanmar,Thailand, Laos, Vietnam, Malaysia, Philippinen, Borneo, Singapur, Sydney, Chile, Argentinien, Brasilien, Florida, Mexiko und findet in Madrid ihr Ende.
Details:
Aufbruch: 28.08.2008
Dauer: 13 Monate
Heimkehr: 28.09.2009
Reiseziele: Großbritannien
Ungarn
Serbien
Griechenland
Vereinigte Arabische Emirate
Indien
China
Japan
Hongkong
Myanmar
Thailand
Laos
Kambodscha
Vietnam
Malaysia
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Brasilien
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Der Autor
 
Peter Greiner berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Peter sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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