Anmeldung:
Auch wenn es viele bis zuletzt nicht geglaubt haben (schließlich hatten wir 4 Wochen vorher weder unseren Studienplatz sicher noch einen Flug gebucht...) - jetzt sind wir unterwegs und konnten unser kleines großes Abenteuer doch noch wahr machen! :)
Reisebericht-Extras:
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Nachdem wir die Nacht zuvor nicht geschlafen hatten und wir froh waren, nach dem anstrengenden Flug endlich unser Hostel erreicht zu haben (was man von außen übrigens nie als solches identifiziert hätte, sieht irgendwie alles gleich aus), schon mussten wir in ein anderes Hostel umziehen, weil sie dieses überbucht hatten.
Hostel-Suchbild
In unserem neuen, kleinen, maximal 8m² großen Zimmer, war wirklich alles auf kleinstem Raum untergebracht, selbst das Bad war schon mit drin!!
Aber da hier einfach so viele Menschen auf engstem Lebensraum zusammenwohnen und ihnen dann noch der wertvolle Platz von Touristen streitig gemacht wird, muss man jede Ecke schon sinnvoll ausnutzen! 
Am nächsten Morgen brauchten wir, ausgehungert wie wir waren, erst einmal was für den Magen. Da uns allerdings die einheimische Kost (z. B. sonnengeröstete Hühnchen im Schaufenster) nicht so bekömmlich erschien, ging es doch lieber zu McDonald's. 
Knusprige Salmonellen mit Hühnchen...
Lust auf einen kleinen Fisch-Imbiss?
Frisch gestärkt also durch Big Mäc und Co. machten wir uns dann auf Entdeckungstour, um möglichst viel von der Stadt zu sehen (viel Zeit hatten wir ja nicht!).
Wer hier die größere Klappe hat, ist ja wohl klar
Da waren wir wohl etwas zu früh dran...
Was wir allerdings auf den ersten Blick mit Leichtigkeit feststellen konnten: Hochhäuser - überall riiiesige, bis weit in den Himmel hineinragende Hochhäuser...
Nach einem anfänglichen, zugegebenermaßen leicht planlosen, kleinen Stadtrundgang, auf dem wir die vielen verlockenden Schuhgeschäfte (meist) einsichtsvoll ignoriert haben, sind wir mit der Peak Tram dann zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dem aus wir einen tollen Blick über Hongkong hatten.
Blick über Hongkong
und zur anderen Seite
Als wir uns an der schönen Aussicht satt gesehen hatten, sind wir dann zum Hafen und mit der Fähre auf die andere Seite von Hongkong übergesetzt.
echtes fernöstliches Flair - eine alte Dschunke
Sonnenuntergang über dem südchinesischen Meer
Hier konnten wir dann die tolle Skyline bei Abend bewundern.
postkartenreif, oder?
Ein Feuerwerk - nur für uns!
Dunkel ist es in den Straßen von Hongkong nachts jedenfalls nicht!
Unser kurzer Aufenthalt in Hongkong war sicher bei Weitem nicht ausreichend, die Stadt und das Leben darin kennen zu lernen, aber wir haben doch einen kleinen Eindruck bekommen können: eine sehr beeindruckende und geschäftige Stadt, die auf faszinierende Art alte und moderne Lebensweise in sich vereint!
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