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Schon immer träumte mein Mann davon, irgend wann einmal nach Tibet zu reisen und mit den Jahren wurde es auch mein Traum. Letztes Jahr wurde er dann Wirklichkeit. Wir flogen von Kathmandu aus nach Lhasa und fuhren anschließend mit einem Jeep wieder zurück. Eine unvergessliche Reise die mich teilweise an die Grenzen meiner Kraft brachte.
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Am 25. Oktober 2004 soll es nun wirklich soweit sein. Morgen, 10:25 Uhr ist unser Abflug geplant. Nur noch wenige Stunden; mein Mann geht nach den Hauptfeiertagen lediglich kurz ins Büro um seine Schreibtischschublade endgültig für die nächsten neun Tage abzuschließen. Gegen 10:00 Uhr ist Abfahrt und er endlich "Off-Duty"
Die Fahrt nach Kathmandu verläuft ohne große Zwischenfälle und nach ca. 4 ½ Stunden erreichen wir unser Ziel.
Man merkt auf der Straße, dass immer noch Feiertage sind. Hier in Nepal ist das etwas anders als in Deutschland. Nach den großen Festen kommen immer noch einige kleinere hinter her. Ich blicke da auch nicht so ganz durch, kommt vielleicht irgendwann noch.
Sehr viele Leute und Busse, aber kaum LKWs; sogar die werden teilweise als Personen-Transport eingesetzt. An den Checkpoints haben wir ebenfalls Glück und dieses Mal bleibt mir sogar ein Fußmarsch erspart. Mein letzter Besuch in Kathmandu begann nämlich mit einem solchen. Als vor Kathmandu (Tankot) kilometerlang, stinkende Fahrzeuge sich keinen Millimeter vorwärts bewegten, war mein Mann auf die Idee gekommen, die Sache zu vereinfachen. Fahrer bleibt mit dem Auto im Stau stehen und wir sind losmarschiert. Zwischendrin wurde immer wieder versucht das Stadtbüro mit dem Handy zu erreichen, was gar nicht so einfach war, ohne Funksignal.
Nach einer Zeit der Wanderschaft endlich Verbindung und ein Jeep konnte uns auf der anderen Seite in Empfang nehmen. Was habe ich am Anfang geflucht, aber dann letztendlich auch den Marsch genossen. Besonders die Zeit als wir neben einem kleinen Straßentempel saßen und ich Muße hatte die Leute zu beobachten. Das macht richtig Spaß und die Zeit verging wie im Fluge.
Keine Ahnung wie lange wir gewartet haben, jeden Falls kaum nach dem man uns eingesammelt hatte, schon stand man wieder im Stau. Aber dieses nur am Rande, schließlich gibt es wesentlich mehr zu erzählen. Trotzdem gehören die letzten Stunden in Kathmandu einfach dazu, denn gegen 17:00 Uhr hatten wir immer noch nicht unseren Pass zurück. Fast verließ mich der Glaube, dass wir wirklich Lhasa sehen sollten.
Die Chinesische Botschaft ist über die Feiertage normaler Weise nicht geschlossen, allerdings entschied man sich es diese Feiertage anders zu machen. Botschaft dicht und dort lagen unsere Pässe. Nach langer, richtig mürbe machender Warterei, endlich die erlösende Nachricht ... die Pässe sind da.
Also, auf nach Lhasa! Freute mich lieber nicht zu früh und hoffte, meine Koffer nicht wieder aus bzw. umpacken zu müssen.
Nun sitze ich seit gestern wirklich hier in Lhasa und habe auch schon einiges gesehen. Aber bis wir endlich im Hotel ankamen ist etliches passiert, was sich lohnt für ein kleines Schmunzeln meiner Leserschaft.
Flug CA 408 - 10:25 Uhr mit der China Airlines. Um diese Zeit gingen nur zwei Flüge in Kathmandu ab, doch reichte es für ein Chaos und vor allen Dingen Ärgernis aus. Waren die Kontrollen bisher schon massiv, dann haben sie sich in den letzten Monaten noch verschärft.
Eintritt in das Flughafengebäude wie gehabt nur mit gültigem Ticket. Sofort wird Männlein und Weiblein getrennt, Leibesvisitation. Erst danach ist der Eintritt gestattet. Und schon heißt es gleich neben dem Eingang, Gepäckdurchleuchtung. Alles rauf auf das Band. Handgepäck wird nicht speziell gekennzeichnet, die Koffer umschließt ein gelbes Band. Airporttax bezahlen (pro Person 1.100 RS ca. 12,00 Euro) und den Schalter der China Airlines suchen. Wir waren zwar recht früh da, aber vor uns Schlangen organisierter Reisegruppen. Ein "Führer" mit massenhaft Pässen in der Hand. Irgendwann stand auch unser Gepäck auf dem Band um verladen zu werden.
Noch mehr als zwei Stunden bis zum Abflug und ständig die Aufforderung doch endlich zum Handgepäckcheck und zur Passkontrolle zu gehen. Die wollten nur die ganzen Passagiere aus dem Duty Free Bereich haben, damit keiner mehr außerhalb des direkten Abflugbereiches herum läuft.
Endlich kamen auch unsere beiden Reisebegleiter und einer neuerlichen Einreihung in der Warteschlange stand nichts mehr im Wege. Männlein rechts, Weiblein links ... durch das Abtastgerät hindurch und schon wieder greift mit eine Flughafenangestellte zwischen die Beine.
Auf Geheiß meines Mannes zum nächsten Kontrolleur für das Handgepäck ... und ... Hurra, genau den richtigen getroffen ... freundlich, aber penetrant genau.
Ich musste alles, aber wirklich alles aus meinem Rucksack räumen. Der hat sogar meine Lippenstifte geöffnet und wollte anschließend selbst die Originalverpackungen meiner Diätkekse aufreißen.
Warum hatte ich ausgerechnet für diese Reise geplant eine Wäscheleine mitzunehmen und dann noch im Handgepäck? Keine Ahnung!
Ganz unten wurde sie jeden Falls gefunden und sofort als "gefährliches Gepäck" eingestuft. Den Ernst der Lage habe ich wirklich erst kapiert, nach dem man die Leine besonders behandelte. Zuerst in eine braune Tüte gepackt, danach ein spezieller Zettel dafür ausgefüllt, der mir dann wiederum ausgehändigt wurde. Ich sollte sie nach der Landung in Tibet wieder bekommen, genau wie einige andere Touristen, denen man sogar die Batterien als "gefährlich" weggenommen hat.
Zum Glück gab es wegen dieser blöden Wäscheleine keine größere Verzögerung und das Einchecken konnte weiter gehen.
Den Gang entlang und schon wieder eine Kontrolle, dieses Mal lediglich die Boarding-Karte. Dann endlich konnte mit dem Einsteigen begonnen werden. An der Tür zum Rollfeld erneutes Zeigen der Boarding-Karte. Danach Identifizierung des Gepäcks und schon wieder werden wir getrennt ... Männlein rechte Seite ... Weiblein links anstellen. Während die Schlange der Frauen immer länger wurde, konnten die Herren schon einsteigen. Unsere "Fuschlerin" war irgendwo noch im Flughafengebäude und die männlichen Flughafenangestellten dürfen uns Frauen nicht angreifen. Aber endlich ging es auch bei uns weiter. Allerdings auch hier erst die Boarding-Karte zeigen, dann einsteigen.
Zwischen den ganzen Passagieren rannte noch einer mit einer Art Geigerzähler umher und kontrollierte damit zwischen den einzelnen Reihen, ob es etwas Verdächtiges zu finden gibt. Die Vermutung liegt nahe, dass er damit Sprengstoff suchte, aber genau kann ich es nicht sagen.
Kontrollen sind wichtig und Sicherheitsbestimmungen ebenfalls, aber was zu viel ist, ist einfach zu viel. Für eine Stunde Flug so ein Zirkus.
Wir hatten zwar Glück auf der richtigen Seite (links in Flugrichtung) zu sitzen, aber leider war der Mt. Everest und die anderen 8.000er so gut wie ganz im Wolkenmeer verschwunden. Was absolut unnormal ist für Ende Oktober. Aber was ist dieses Jahr schon normal. Es hat im Oktober noch geregnet und ist mit bis zu 26 Grad C für diese Jahreszeit viel zu warm.
Der Flug selbst war weder an- noch unangenehm. Bei der Landung in Tibet hat es ein wenig mehr gewackelt, aber nichts Welt bewegendes. Wenn man so viel fliegt wie wir, dann erschüttert so ein kleiner Wackler nicht mehr die Nerven.
Der Flughafen in Lhasa schien ziemlich verwaist zu sein, denn außer der China Airlines Maschine stand keine andere auf dem Rollfeld.
Dann war es endlich soweit, ich stand auf Tibetischem Boden. Aber nur, um gleich in einen Bus hinein gepfercht zu werden. Wenn der gebremst hätte, keiner der Passagiere wäre umgefallen ... zum Glück konnte man uns nicht auch noch stapeln. Nach einer Weile Geschaukel kamen wir vor einem Gebäude an, welches eher an einen Hinterhof erinnerte, als an einen Internationalen Airport. Jetzt wurde es "lustig". Raus aus dem Bus und rein in das Gebäude durch einen langen Gang. Am Ende eine etwas breitere, aber wirklich nur etwas breitere Tür. Dort konnte man eine Art Kasten erkennen mit einer grünen und einer roten Lampe. Auf dem Fußboden zwei Füße aufgemalt und die Aufforderung "bitte drei Sekunden stehen bleiben". Da musste jeder Einreisende drauf treten. Wieder nur eine Vermutung ... wahrscheinlich wurde hier die Körpertemperatur gemessen. Man hat nach wie vor sehr große Angst wegen SARS. Da wir im Flugzeug eine Karte dahin gehend ausfüllen mussten, meine Mutmaßung mit der Körpertemperatur. In Thailand war es nicht ganz so auffällig, aber auch dort hatte man letztes Jahr so etwas Ähnliches verwendet. Die meisten sind mehr oder weniger brav die drei Sekunden darauf gestanden.
Danach wurde von einer Beamtin zu allererst die ausgefüllte Karte bezüglich SARS entgegen genommen. Etwas Wichtigeres, als dieses Dokument schien es wirklich nicht zu geben.
Am nächsten Schalter wurden dann die Pässe sehr genau mit den einreisenden Gesichtern verglichen. Jetzt gab es aber ein klitze-kleines Problem ... man hatte uns zwar die SARS-Karte ausfüllen lassen, aber vergessen die Einreisekarte zu geben. Also wieder Kuli raus und den ganzen Kram erneut hinschreiben. Name .. wo geboren ... was man eben alles in so Karten einschreiben muss.
Wer denkt, damit ist die Sache gegessen ... "No Way" Wenn man als Gruppe nach Tibet einreist, dann bekommt man einen Visa Zettel auf dem alle Namen eingetragen sind. Genau, man bekommt keinen Visaeintrag in den Pass und auch keinen Einreisestempel. Nur der Ausreisestempel erinnert in meinem Pass daran, dass ich in Tibet war.
Nun wollte die Beamtin nicht nur alle Pässe auf einmal, auch die Reihenfolge musste passen. Also nicht Pass Nummer 4 als erstes abgeben, das gibt lediglich Diskussionen.
Mein Mann, dessen Visa die Nummer 1 hatte, wollte nach der Rückgabe seines Passes auf den Hof zu unserem Gepäck. Geht nicht ... vier Visa ... vier Personen.
Aufreihen; es wird wirklich jeder einzelne abgezählt. Echt keine Übertreibung ... Eins ... Zwei ... Drei ... Vier ... wie im Kindergarten.
Da standen wir vor den ganzen Koffern und das Gepäck war kreuz und quer hingestellt. Dank jeder Menge Aufkleber auf den Koffern meines Mannes war unser Gepäck schnell heraus gesucht. Nur wo war unser "Sondergepäck", die Wäscheleine? Rücksprache mit einem Beamten nach der Ausgabestelle. Kopf schütteln und "Don't know?" mehr war nicht von ihm zu erfahren. Ich konnte also meine Wäscheleine abhaken, genau wie die anderen Touristen ihr "Sondergepäck". Keiner wusste wo die Sachen abgeblieben waren. Bei mir war es zum Glück nur die Wäscheleine, die Batterien sind wesentlich wichtiger auf der Reise. Sicherlich kann man solche auch in Tibet kaufen, aber dafür muss man erst einmal nach Lhasa kommen. Ärgerlich ist es auf jeden Fall und ich kann das Geschimpfe der Betroffenen mehr als verstehen.
Wieder rein ins Gebäude nachdem ein weiterer Beamter die Gepäckscheine kontrolliert hatte. Endlich am Zoll. Drei unserer Gruppe kamen durch ohne auch nur ein Gepäckstück zu öffnen, einer öffnete und musste seinen Apfel aus dem Handgepäck abgeben. Wieder konnten wir den Flughafen nicht verlassen, weil unser vierter Mann fehlte.
Aber endlich am Jeep der uns zum Hotel bringen sollte. Prima, wenn man bei den ersten "Aussteigern" ist. So dachte ich bis zu diesem Zeitpunkt. Hier jedoch keine Chance abzufahren ... die Fahrer hatten eine Permit für drei Jeeps und deshalb hieß es erst einmal warten. Keine Ahnung wie lange es gedauert hat, das war mir egal. Alles was ich im Moment dringend benötigte war eine Möglichkeit auf die Toilette zu gehen. Im Flughafen gab es zwar WCs, aber alle außer Betrieb.
Was ganz wichtig ist bei dieser Höhe (Lhasa liegt 3.700 m hoch), trinken, trinken, trinken und nochmals trinken. Lieber mehr als weniger. Unser Führer reichte sofort eine Flasche mit Mineralwasser und hängte uns den seidenen Begrüßungsschal um den Hals. Noch ein Schokoriegel und mittlerweile waren auch die letzten Passagiere bei den Jeeps angelangt. Meine arme Blase .. immer noch 16 Kilometer bis Lhasa. Männer haben es wirklich einfach, der kleinste Baumstamm ist ausreichend, aber was machen wir?
Fast schon vergebens nach einer Möglichkeit gesucht ... da war ein Toilettenhäuschen; nur wollte man mich dort nicht reinlassen ... erst bezahlen, dann "Geschäft" erledigen. Ich habe verzweifelt in Richtung meines Mannes gedeutet. Irgendwie würde er das schon zu regeln wissen. Wofür hatten wir einen Guide, der uns auf der Reise begleitete.
Wow! Ich habe ja schon viele stille "Örtchen" in den unwegsamsten Gebieten besucht, und sicherlich nicht immer nach unseren hygienischen Maßstäben bemessen, aber hier hielt ich nicht nur wegen der Gase die Luft an, sondern auch die Art mein Geschäft zu verrichten war eher ungewöhnlich.
Es gab zwar mehrere Türen zum Abschließen, aber im Boden lediglich eine gekachelte Rinne. Vor mir auf einen Podest stand ein Pappkarton in dem man eventuelle Hygieneartikel entsorgen konnte. Kein fließendes Wasser .. von Zeit zu Zeit wird ein Wasserstrahl durch geschickt und dann ist alles wieder "sauber". Mich hat es zwar innerlich geschüttelt, aber eine andere Möglichkeit gab es nicht.
Draußen wartete bereits die Toilettenfrau mit einer Schüssel und einem Kanister fürs Hände waschen. Bloß nicht einen Tropfen zu viel über die Hände gießen. Wie vieler Orts kostete dieser "Service" 1 Yuan (ca 10 Cent).
Für solche Eventualitäten sind wir mit Sagrotantüchern ausgestattet, was für diese Reise mehr als empfehlenswert erscheint.
Man wird sich fragen, warum ich dieses Thema noch mehrfach in meinem Bericht erwähnen werde? Dazu bleibt nur zu vermerken, dass selbst in allen möglichen Reiseführern den Toiletten ein besonderes Kapitel gewidmet wird. Z.B. diese Geschichte: Da ist eine Reisende in eine solche gefallen weil sie von der falschen Seite eingetreten ist. Am "Auslauf" quasi wo man den ganzen "Shit" aufsammelt. Chinesische Toiletten sind auch nicht immer "erstrebenswert", aber wenn man eine öffentliche Tibetische aufgesucht hat, dann wäre man froh etwas gleichwertiges zu finden.
Gegenüber auf der anderen Straßenseite gleich die erste Besichtigung eines Heiligtums. Nur eins von vielen. Es ist unglaublich zu sehen wie stark die Tibeter mit ihrer Religion verbunden sind. Darauf werde ich noch genauer eingehen, denn mit ein bzw. zwei Sätzen kann dieses Thema nicht abgehandelt werden.
"In Fels gemeißelter Buddha" Ich versuche immer noch Informationen darüber zu finden. Oft werden total andere Namen verwendet, was verschiedene Ursachen hat. Teilweise sind die Tibeter die Verursacher, aber letztendlich als Hauptschuldige die Chinesen zu benennen. Sogar unser Guide war teilweise überfordert und musste bezüglich verschiedener Orte erst selbst nachdenken.
Der von uns besichtigte Buddha ist bestimmt keiner von den besonders wichtigen Heiligtümern, aber Tausende von seidenen Schals weisen darauf hin, dass die Tibeter trotzdem den Ort als "heilig" einstufen. Überall am Fels sieht man sichtbare Zeichen der Verehrung. Dafür werden an die Tücher Steine gebunden und dann versucht, so hoch als möglich zu werfen. Teilweise gelingt dies, aber viele liegen im Bach und zeigen den Misserfolg an. Auch an diesem Ort wehen, wie überall in Tibet, Gebetsflaggen im Wind. Selbst die kleinsten Häuser sind damit bestückt. Teilweise sieht man fast nur noch die Fahnenstangen mit einzelnen Stofffetzen. Erst an Neujahr dürfen sie ausgetauscht werden, sonst kommt Unglück über das Haus.
Wir haben uns nicht lange dort aufgehalten und bald ging es weiter nach Lhasa. Das "Lhasa-Hotel" sollte für die nächsten Tage unser Domizil sein, damit man sich langsam an die Begebenheiten gewöhnen kann. Höhenkrankheit muss sehr ernst genommen werden, deshalb nur den einen Rat, alles langsam angehen. Lieber eine Sache weniger anschauen und sich dafür wohl fühlen, als alles "mitzunehmen" und das in schlechter körperlicher Verfassung.
Ich habe noch vieles zu Erzählen von dieser Reise ... aber nicht heute. Nach und nach werde ich euch an meinen Erinnerungen teilhaben lassen ... Begleitet mich weiter auf unserem Abenteuer "Fly in - Drive out" Seid dabei, als sich ein Traum erfüllte.
Der höchste Berg der Erde wollte sich nicht zeigen.
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