Endlich ist es soweit. Rucksack packen und raus in die weite Welt.Fremde Kulturen kennen lernen.wunderbares Essen geniessen.Atemberaubende Natur.relaxen am Strand.Schnorcheln.In der Hängematte liegen und einfach nichts tun.Trekking Touren, Vulkane besteigen.und und und.Wir freuen uns riesig, obwohl uns der Abschied unserer Liebsten nicht leicht fällt.
Wir hoffen, dass ihr hier ein wenig an unserer Reise teilnehmen könnt.
Yogyakarta ist der Name eines Sultanats in Indonesien. Es ist auf der Insel Java gelegen. Yogyakarta ist ein Teil Indonesiens und hat den Status eines Spezialdistrikts mit beschränkter Autonomie. Yogyakarta ist ein beliebtes touristisches Ziel, auch wegen der in seiner Umgebung liegenden Attraktionen. Hierzu zählen der Borobudur - eine weltberühmte eindrucksvolle buddhistische Tempelanlage -, der Prambanan - ein großer hinduistischer Tempelbereich -, aber auch der Merapi, ein sehr sehenswerter aktiver Vulkan.
92,1 % der Einwohner von Yogyakarta sind sunnitische Muslime, der Rest sind überwiegend Christen (7,6 %) sowie einige Buddhisten und Hindus.
Wir hatten hier einige Tage geplant zu verweilen um uns die umgliegenden Sehenswuerdigkeiten anzusehen.
Da wir von der langen Reise ziemlich erschoepft waren, verbrachten wir den ersten Tag mit schoppen und erkunden der Stadt. Zuerst haben wir noch das Hotel gewechselt, da wir im Zimmer kein Europaeisches WC hatten sondern nur ein Mandi. Ein Mandi besteht aus einem, aus Stein angelegten Becken welches man mit Wasser fuellen kann. Mit einer Schoepfkelle kann man sich mit Wasser uebergeiessen, dient also als Dusche. Das Wc ist ein Plumpsklo.
Am zweiten Tag besuchten wir den Borobudur Tempel mit den oeffenlichen Bus etwa 2 Stunden fahrzeit. In diesen Bussen ist es immer sehr amuesannt mit den Einheimischen leuten zusammen. Waehrend der ganzen Fahrt steigen immer wieder singende Jungs ein sie spielen Gittare und singen dazu...am Schluss kann Geld gegeben werden, als Tourist ist mann irgendwie fast dazu verpflichtet und ist dann schon 1-2 Fr. aermer 
Borobudur (auch Borobodur) ist eine der größten buddhistischen Tempelanlagen Südostasiens. Die kolossale Pyramide befindet sich 40 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien.
Gebaut wurde die Stupa vermutlich zwischen 750 und 850 während der Herrschaft der Sailendra-Dynastie. Jahrhundertelang lag sie unter Schichten vulkanischer Asche verborgen, bis im Jahr 1835 Europäer sie wieder ans Tageslicht brachten. Ein Restaurierungsprogramm in der Zeit zwischen 1973 und 1984 brachte große Teile der Anlage wieder zu früherem Glanz.
Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.
Insgesamt neun Stockwerke türmen sich auf der quadratischen Basis von 123 m Länge. An den Wänden der vier sich stufenartig verjüngenden Galerien befinden sich Flachreliefs in der Gesamtlänge von über fünf Kilometern, welche das Leben und Wirken Buddhas beschreiben. Darüber liegen drei sich konzentrisch verjüngende Terrassen mit insgesamt 72 Stupas, welche die Hauptstupa von fast 11 m Durchmesser umrahmen.
Wir verweilten uns dann dort einen halben Tag und fuhren wieder gegen 13.00 Uhr zurueck in die Stadt.
Gegen denn Abend gingen wir auf die Suche nach einem grossen Einkaufzentrum. Mit dem Betchak (Ein Velo mit zwei sitzen vorne, ist ganz schoen anstrengend fuer die, die diesen Job haben.) ging es dann etwa 30 Minuten zum Carrefour. Dieses Einkaufzentrum war dann auch unsere kleine Oase fuer die naechsten paar Tage. Hier gehen und leben die reichen von Yogyakarta.Hier bekommt mann alles was der Europaer auch so braucht. Eigentlich wie der Carrefour bei uns...
Am 3 Tag besuchten wir das Kraton des Sultans der mitten in der Stadt steht. Ein Kraton ist eine Palastanlage für einen Sultan oder Raja in der Welt Südostasiens, insbesondere im malaiischen Raum von Indonesien und Malaysia. Die alten Sultanspaläste sind heutzutage teils Touristen-Attraktionen, teils werden sie immer noch von den Sultanen als Wohnsitz genutzt.Wir besuchten dann noch den groessten Vogelmarkt Indonesiens was nicht gerade so schoen war. Alle in kleinen Kaefigen eingesperrt, aber der Indonesier liebt eben singende Voegel bei sich zu Hause.
Was natuerlich nicht verpasst werden darf ist die Kunst der Batik kennen zu lernen und so sind wir in ein Profesionelles Batik Atelier gegangen und haben uns die Kunst erklaeren lassen. Es ist acht zu geben, denn vieler Orts wird gefaelschte Batik verkauft wie das so ueblich ist mit den Faelschungen in Asien . Wir haben dann auch gleich ein paar Bilder Gekauft
Batik (javan. "mbatik" = mit Wachs schreiben) ist ein ursprünglich aus Indonesien stammendes Textilfärbeverfahren, bei dem Muster und Verzierungen in Handarbeit mit flüssigem Wachs mit einem als Tjanting bezeichneten Werkzeug auf das Gewebe (Baumwolle, Leinen, Seide, etc.) aufgezeichnet und somit abgedeckt werden, und daher bei dem darauf folgenden Färben des Stoffes im Farbbad nicht durchspült werden und damit ihre ursprüngliche Farbe beibehalten.
Einen Tag benoetigten wir dann noch fuer den Flug nach Sulawesi zu organisieren und das Zugticket fuer nach Bandung, das soll eine der schoensten Zugfahrten in ganz Java sein...Hii da freuen wir uns schon drauf
wie das so ueblich ist wird mann ueberall auf der Strasse angesprochen denn die Leute sind ja so etwas von gwunderig...Neben den ueblichen Fragen von wo kommst du und wie lange bist du in Java ect. endstehen auch richtige Gespraeche. Und so lernten wir ein paar nette Jungs kennen und verabredeten uns fuer einen Abend mit ihnen weg zugehen....Wir kauften reichlich Alkohol was als tourist alleine nicht moeglich ist denn da findest du nur Bier Spirtuosen nur in edlen Hotel oder guten Bars und das zu teuren Preisen. Wir setzten uns Dann irgend wo an der Hauptsstrasse, wo durch den Tag die vielen Souveniers shops stehen, an den Boden. es war einen ganze Kuppele versammelt. Sie spielten Gittare sangen von Bob Marley bis indonesischen Raggae. Wir hatten einen super schoenen Abend Ich muss sagen habe noch die in einem anderen Land so nette und liebenswerde Menschen wie in Java getroffen..
Die grosse Ernuechterung kam dann am naechsten Morgen. Wir hatten einen Ausflug zum Dieng Plateau gebucht. Uns war so etwas von Schlecht mussten uns richtig im auto beherrschen und vom sturmen Kopf gar nicht zureden....naja
war wohl nicht soo gute Qualitaet vom Alkohol.... Die Landschaft warend der Fahrt war wieder einmal malerisch von Dschungel bis hin zu knall gruenen Reisterassen, einfach wunder schoen .Oben im Plateau selber besuchten wir einen See einen Vulkan so wie eine Tempel und Grabstaetenanlage.