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Zwei Wochen Mittelmeer waren mir zu langweilig. Indien einfach zu gross. Der Lonely Planet nennt Kambodscha einen "hot spot" und seine Attraktionen "mind-blowing". Das gefiel mir. Auf geht's!
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Morgens um 7 Uhr ging es von der Pier los mit dem Boot gen Siem Reap. Ich kam nur schwer aus dem Bett, aber der Sonnenaufgang und das Leben auf dem Mekong versoehnte mich...
Fischerboote im Sonnenaufgang
Jeder hatte nen Sitzplatz im Inneren des Schiffs.
Ich entschloss mich ziemlich schnell, mich auf das Dach zu setzen, denn so konnte man natuerlich viel mehr sehen!
Sonnendeck
Auf geht's zur 5-stuendigen Ueberfahrt!
Zu sehen gab's echt viel. Uns sind viele Fischer auf ihren traditionellen Booten begegnet. Vor allem die Kinder, aber auch die Erwachsenen waren sehr freundlich und haben uns staendig zugewunken.
Es gibt viele, viele Haeuser am Mekong. Im Moment ist es trocken. Mich wuerde es interessieren, wie es hier zur Regenzeit aussieht.
Ziemlich witzig fand ich auch die Befoerderung eines Fahrrads per Boot...
Die Ueberfahrt auf dem Mekong war super! An manchen Stellen war er so breit, dass man von einem Horizont zum naechsten kein Land sehen konnte. Dass die Sonne hoellenmaessig brennt, habe ich dank des Fahrtwindes natuerlich nicht gemerkt. Und trotz, dass ich mich mit Lichtschutzfaktor 30 eingecremt hatte, sah ich am Abend aus, wie ein Krebs...
Angekommen bin ich nun in Siem Reap, Ausgangspunkt zu den Angkor-Tempeln.
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