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Nordvietnam, 01.10.2010 - 11.10.2010
Flug und Hanoi, 30.09.2010 - 02.10.2010
Bac Ha Sonntagsmarkt, 03.10.2010
2 Tage Rund um Sapa, 04.-05.10.2010
Never give up! Fansipan Tour, 05.-06.10.2010
1000 Jahre Hanoi, 08.10.2010 - 10.10.2010
Kambodscha, 11.10.2010 - 22.10.2010
Phnom Penh - Land unter !!! 11.-12.10.2010
Phnom Penh 2 - Land in Sicht,! 12.10.2010
Kratie, 13.10.2010 - 14.10.2010
Siem Reap, 15.10.2010-22.10.2010
Tonle Sap - Das kleine Meer von Kambodscha
Kantha Bopha Foundation - Dr. Beat
Nordvietnam, 22.10.2010 - 27.10.2010
Ninh Binh, Halong Bay auf dem Land
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Aller guten Dinge sind drei: "Wenn du einmal dort warst, läßt es dich nie mehr los!" So oder ähnlich hat das mal ein guter Kollege zu mir gesagt...und recht behalten!
Bei meiner dritten Tour nach Südostasien bleibe ich in Nordvietnam und will mir Sapa ansehen.
Im Anschluß geht es nach Kambodscha von Phnom Penh über Kompong Cham nach Kratie zu den Flussdelphinen. Bevor ich zurück Hanoi fliege, bleibe ich noch eine Woche in Siem Reap, Angkor und auf dem Tonle Sap.
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Land in Sicht! Nach dem Aufstehen heute frueh, sind tatsaechlich nur noch ein paar Pfuetzen zu sehn. Es scheint die Sonne, und es ist auch gleich wieder richtig warm. Und wie nach dem Wetter gestern nicht anders zu erwarten, stockschwuel!
Eigentlich wollte ich zum Koenigspalast gehen, aber dort stellt sich heraus, dass der heute einen Empfang fuer Studenten gibt, und da bin ich nicht eingeladen. Na so ein Pech!
treffe unterwegs einen herunter gekommenen Australier, der mir erzaehlen will, ihm waere alles geklaut worden und die Botschaft gibt ihm auch nichts. Ob ich ihm mal eben schnell aushelfen koennte??? Neee, wirklich nicht. Ganz so doof bin ich jetzt auch nicht. Als ich ihm sage, dass er mir gerade Stuss erzaehlt, haut er sofort ab und belagert die naechsten Leute. Ohne Worte mal wieder...
Da der Palast geschlossen ist, und ich auch keine Bank eroeffnen will,
entschliesse ich mich zu einer Tour durch die Stadt. Und was es da so zu sehen gab, zeigen die folgenden Bilder.
Zunaechst mal ein kurzer Blick in die Tagespresse
Wat Ounalom, hier liegt im Tempel ein Haar von der Augenbraue Buddhas
Um in Richtung Mekong zu kommen, muss ich durch den Wat Ounalom, einen alten Klosterbezirk mit ca. 400 Moenchen, aber auch vielen anderen, meisst Angestellten, durchlaufen.
Dort treffe ich einen Moench, der sehr europaeisch aussiehtund sich dann als Amerikaner vorstellt, der schon Jahrzehntelang in verschiedenen Kloestern gelebt hat und in diesem seit 14 Jahren ist. Er scheint froh zu sein mal wieder seine Sprache sprechen zu koennen und, dass ich nicht alles verstehe, weil er so schnell und ohne Unterlass redet, stoert ihn kaum, bzw. er merkt es wohl nicht.
Auf jeden Fall fordert er mich auf, ruhig alles hier an zu schauen und ueberall hinein zu gehen, das ist ausdruecklich erwuenscht. das mache ich dann auch ausgiebig und bekomme ersteinmal den Raum gezeigt
in dem das haar liegen soll. dazu wird fuer mich ein Raucherstaebchen angezuendet und ich bekomme auch ein Gebet gesprochen, ob's was hilft, bin ich mir nicht so sicher.
danach komme ich in eineren groesseren raum mit einem Altar und Buddhafigur, wo 4 alte Maenner am Boden sitzen und sich gerade ihr Fruehstueck zurecht machen. Eingeladen werde ich auch, bin aber noch satt vom Fruehstueck im Hotel. Dafuer darf ich sie fotografieren, und dabei haben die 4 richtig Spass.
Gebet mit Raeucherstaebchen fuer mich im Raum mit dem Schrein fuer das Haar, sauheiss war's hier drin!
Das gabs zum Mittag: Gruener Curry mit Schweinefleisch, Reis und einer Flasche Angkor-Bier
Psar Thmey (Central Market), gestern stand noch alles unter Wasser
Dieser nette Mann ist damit beschaeftigt, Froesche um die Ecke zu bringen
Der Eingang zum Palast
Ueber die Mauer geschaut, mehr war nicht drin
Bald kommt ein Gewitter
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