Ab September gehts durch Suedostasien und hoffentlich auch durch Afrika, mit vielen Workcamps zwischendurch :)
Ich hatte mich für den nachtbus von phnom penh nach siem reap entschieden, und es war eindeutig ein Fehler, denn statt der versprochenen sechs brauchten wir nur knapp vier stunden, und so war ich dementsprechend verplant als ich aus dem Bus fiel.
Mit einem älteren Franzosen teilte ich mir ein tuk tuk, nacdem der Fahrer mir zugesichert hatte, er kenne das von mir ausgesuchten guest house. Eine stunde später war klar, er hatte gelogen, und ich war komplett genervt. Er hatte angefangen, mich zu guesthouses seiner Wahl zu fahren, und ich hatte ihn schon 2x entnervt gebeten mich einfach rauszulassen, aber er wollte nicht auf mich hören und brachte mich zu einem weiteren guesthouse. Dies entpuppte sich dann als totaler Glücksgriff, denn es wurden dorms für 1$ pro nacht vermietet. Das war natürlich perfekt für mich €
die nächsten Tage Bis ich wieder Nach phnom penh musste, verbrachte ich tagsüber damit potentielle Universitäten herauszusuchen, und abends mit fischmassagen oder parties mit Leuten aus meinem dorm im Stadtzentrum. Außerdem wagte ich es ebdlih, auch wenn nein antrag noch nicht durch war, einen Flug Nach Indien zu buchen und mich für ein hilfsprojekt mit Strassenkundern in kalkutta anzumelden.Rundum gings mir also recht gut, Bis auf die Tatsache, dass ich um ein haar meinen Bus Nach phnom penh verschlafen hätte
Am nächsten Tag musste ich dann doch noch 2x zur Botschaft, aber am Nachmittag hatte ich dann wirklich mein Visum im Pass!!
Zurück in siem reap konnte ich mich noch immer nicht wirklich aufraffen, die Tempel zu besichtigen, doch schließlich stand ich doch um halb fünf auf und radelte zum Park, wo ich mir einen 1day pass besorgte (20$) und dann den bewölkten Sonnenaufgang vom wenig besuchten Tempel ba kheng bewunderte. Es war eindeutig eine Gute Entscheidung gewesen, das Rad zu nehmen anstatt ein ubeeteuertes Motorrad zu bezahlen, denn alle Tempel die ich sehen wollte befanden sich super nah aneinander, und so war ich schon am frühen Mittag fertig. Kopfschmerzen hatte ich auch, weshalb ich zurück fuhr anstatt noch bis zum Sonnenuntergang auszuharren. Die Tempel ansich wären mir nicht mehr als 20$ wert gewesen, Nach all den tempeln die ich jetzt gesehen hatte waren Sie nicht soooo wunderbar wie viele sagen...
An meinem vorletzten Tag war ich dann noch der Empfehlung eines älteren aber lustigen Australiers gefolgt, der mir von dem shuttlebus zu einer nahen seidenfarm erzählt hatte, und so habe ich nun vollstes Verständnis für den preis eines seidenschals wenn denn wirklich ein beträchtlicher Anteil an die Arbeiter(innen) gehen sollte 
Nach einem netten Abend mit einem Amerikaner der gerade in siem reap angekommen war fuhr ich am nächsten morgen früh in Richtung Bangkok. Ich hatte mich, nachdem ich diverse Horrorgeschichten über diesen Grenzübergang zwischen Kambodscha und Thailand gehört hatte, dazu entschieden, den 6$ Bus zu buchen, und meine busgesellschaft sagte mir auch, dass ab Thailand nur noch minibusse fuhren- also war ich nicht zu überrascht darüber, wie das ganze letztendlich ablief.
Bis zur Grenze lief alles super, nachdem wir jedoch die Stempel im pass hatten hieß es warten. Und warten. Kein minibus in Sicht. Viele waren ernsthaft schon bereit für ein Taxi zu zahlen- da fragte ich mich schon was denen erzählt worden war und wieso Sie das geglaubt hatten
so aber tauchten naturlich doch irgendwann die minibusse auf, die aber sofort Nach 100 Metern wieder än einem Restaurant hielten. Na super
ich hatte das Glück mit einer polnischen niederlaenderin auf dem beifahrersitz zu sitzen, und dort blieben wir auch, während ich Sie über ihr Studium in Maastricht befragte 
Morgens um 8 waren wir aufgebrochen, abends um halb 7 waren wir in Bangkok. Perfekt 
Ich hatte dieses mal zum Glück eine Reservierung so dass ich nicht erst noch wild durch die Gegend suchen musste, und erledigte so allen kram der noch gemacht werden musste bevor es dann nach Indien ging