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Noch wenige Tage bis zu unserer großen Reise.
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Nach Angkor Wat sollte es nach Laos gehen. Die Frage war fliegen oder Bus und Bahn. Fliegen war zu teuer, also fuhren wir zunächst die "schlimmste Strasse der Welt", wie in manchen Berichten zu lesen ist, zur Grenze Kambodschas mit Thailand. Klappte ganz gut, unterwegs sahen wir noch kambodschanische Schweinetransporter. Für interessierte einfach mal unter Google danach suchen...
Von der Grenze gings mit Bus und Bahn und einer Übernachtung in Khorat, Thailand, nach Laos, genauer gesagt in die Hauptstadt Vientiane.
Laos ist ein Land so groß wie die ehemalige BRD mit allerdings nur 5 Mio Menschen. Laos hat keinen Zugang zum Meer, ist sehr hügelig wird vom Mekong durchflossen. Die Leute hier leben sehr einfach, vor allem vom Ackerbau.
Laos gehört zu den ärmsten Ländern der Welt.
Früher war Laos Teil des französischen Kolonialgebiets, war man heute noch daran merkt, dass man vielerorts belegte Baguettes bekommen kann. LUXUS!!!!
Seit den Franzosen wird Laos vorwiegend kommunistisch regiert und hat sich erst vor einigen Jahren dem Tourismus geöffnet. Hier ist noch vieles ursprünglich.
Unterwegs sieht man leider oft die ganzen gebrandrodeten Hänge der Bergwälder... Ansonsten ist die Landschaft wunderschön: grüne Berge, Flüsse, Höhlen und kaum asphaltierte Strassen.
In unserem Reiseführer stand noch, dass es keine Bankautomaten in Laos gibt. Das hat sich ein wenig geändert. Mit Kreditkarte bekommt man in den größeren Orte jetzt auch Geld aus dem Automaten - allerdings maximal 70 Euro, was ungefähr ein mehrere Zentimeter hoher Stapel Geldscheine ist. Hihi!
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