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In 6 Wochen mit dem Rucksack quer durch Thailand
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Endlich ueber die grenze und in laos. Wir werden direkt von 150 tuk-tuk fahrern ueberfallen, die uns alle nach vientiane fahren wollen. wir entscheiden uns fuer den local bus und holpern damit, zusammen mit laoten, die 20 km bis in die stadt. was wir bisher schon von anderen ueber vientiane gehoert hatten: heruntergekommene millionenstadt mit grauen hochhausfronten. Als wir jedoch den ersten schritt aus dem bus machen, sind wir unsicher, ob wir ueberhaupt richtig sind. deshalb fragen wir einen laoten (der elgisch spricht!!), wo es ins zentrum ginge...und stellen fest, dass wir uns bereits dort befinden: kleine staubige strassen, nur teilweise asphaltiert und kein einziges hochhaus weit und breit! Das ist tatsaechlich die hauptstadt von laos;nicht eine stadt. aehnlich wie bangkok, sondern eine eher doerflich anmutende ansammlung verstaubter (schwarze fuesse!!) strassen. alles in zentrumsnaehe ist auch zu fuss zu erreichen. keine geschaefte, kein 7-11 (wie in jedem noch so kleinem oertchen in thailand). nur kleine strassenshops und ein paar hand-craft shops.
nach den letzten tagen in budget-unterkuenften oder zuegen wollen wir uns hier zur abwechslung mal ein vernuenftiges zimer leisten. wir landen im mali-namphu guetshouse. von aussen nicht grade auffaellig, ist dies ein zauberhafts haus mit sauberen, grossraeumigen zimmern (unser zimmer hatte 3 betten: eins zum schalfen, eins zum fernsehen (ja, fernseher!tolle thai-soaps!), eins zum ablegen von klamotten) und einem tollen gruenen innenhof, wo man herrlich den leckeren lao coffee geniessen kann (den wir jetzt sehr vermissen). nur ein satz zum bad: warmes wasser und endlich nicht mehr halb im klo stehen, wenn man duschen moechte!
City-sightseeing: wat in paeng, wathai sok, wat ong teumahawihan, wat mixay, that dam, us embassy, talat sao market.
fuer die kleine tour haben wir ein paar stuenchen gebraucht, wobei wir uns die meiste zeit aufs schwitzen, trinken, schatten suchen und durst haben beschraenkt haben. war es zuvor in thailand schon heiss,knallt hier die sonne so dermassen auf die verstaubten strassen, dass man es kaum in der sonne aushaelt. kein wunder, dass man immer so schnell muede ist. die tempel sind alle ganz suess, ueberall liefen kleine novizen rum und gingen ihren aufgaben nach.
vientiane ist teuer und verwirrend. weil die waehrung kip so schlecht ist kann man auch in bat, dollar, euro.... bezahlen. d.h. rechnen,rechnen,rechnen.
2x cola: 10.000 kip oder 1 dollar odr 35 baht??
teuer ist natuerlich relativ, aber fuers aBENDESSEN KANN MAN HIER LEICHT DOPPELT ODER DREIFACH SOVIEL AUSGEBEN WIE IN THAILAND.
bestes essen: scandinavian bakery; hier gibyts die bestensandwiches ueberhaupt! sandwich ist hier sowieso sehr verbreitet, ueberall gibts baguette, wohl ein uebrigbleibsel der franzosen...
fazit: freundliche leute, beschaeftigung fuer nicht mehr als 1. max. 2 tage, erschreckend, was hier als grossstadt zaehlt, STAUBIG!!!HEISS!!!!
sight-seeing in vientiane - die sonne brennt auf unser haupt...
lao coffee im innenhof
die strassen in vientiane
backflip vor tempel. die novizen sind begeistert, koennen da in ihren roecken aber nicht mithalten...
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