Laos-Reisebericht :Südostasien, nur wohin?

LAOS: Wilde Gewässer

Vielleicht bin ich einfach nicht in der richtigen Stimmung, aber die zusätzlichen Tage in Vang Vieng bieten mir nichts Neues und mich reizen zurzeit weder die Natur noch ihre Erzeugnisse, als da wären: Marihuana, Pilze, Opium.
2 Tage am Stück verbringe ich eigentlich nur und ausschließlich damit, die Zeit vergehen zu lassen. Ohnehin muss ich mir hier ja ständig das Gelaber vom "Lao Way Of Life" anhören und dass man sich doch darauf einlassen soll. Jaja und wenn ich dann nach nur fünf Tagen ins Land des Weißen Mannes heimkehre, bin ich dem Nirvana viel näher und kann übers Wasser gehen ...
Aber vielleicht haben die anderen Reisenden ja doch Recht und ich bin einfach nur nicht in der richtigen Stimmung. Ich nehme mir also vor, mich zumindest ein bisschen mehr auf Laos einzulassen, als es mir in der Umgebung von 30 verschiedenen Pizzabäckern möglich ist. Es muss doch wohl möglich sein, einfach den Rucksack zu packen und ein bisschen querfeldein zu laufen, oder?
Nach einem kurzen Zwischenstopp in der zum Weltkulturerbe erklärten Stadt Louang Prabang will ich den Versuch wagen und bei der Gelegenheit vielleicht ein paar Dörfer, Reisfelder und Büffelherden besichtigen. Soll's ja da oben geben, wie man so hört.

Region südlich von Louang Prabang.
Das erste Ziel, der Berg Phabonh ist orange umrandet, die Floßtour (insgesamt 18 km) wird durch den blauen Pfeil dargestellt.

Region südlich von Louang Prabang.
Das erste Ziel, der Berg Phabonh ist orange umrandet, die Floßtour (insgesamt 18 km) wird durch den blauen Pfeil dargestellt.

Louang Prabang:
Von Vang Vieng nach Louang Prabang ist es eigentlich mit 240 Kilometern nicht sonderlich weit, dafür aber umso kurviger. Der Bus ist bis auf den letzten Platz vollgepackt, was bedeutet, dass die unglücklicheren Passagiere, mich inbegriffen, im Mittelgang auf ihrem Gepäck sitzen dürfen, während die ganz Unglücklichen irgendwie zwischen uns stehen.
Der genervte Laote an der Seite des Busfahrers ist für 3 Dinge verantwortlich: Tür auf, Tür zu und Kotztüten verteilen. Wer schadenfroh genug ist, sich zu ärgern, dass die Kotztüten in Flugzeugen nie zum Einsatz kommen, der sollte unbedingt mal mit diesem Bus fahren. Die Kinder verhalten sich recht dezent, sprich sie leiden leise, während die Älteren durchaus sehr appetitliche und laute Geräusche produzieren. Ich sitze vorn im Mittelgang, muss also alle paar Minuten neue Tüten nach hinten reichen, während es mir selbst ganz gut geht: Ich sehe wenigstens, welchen Abgrund der Fahrer als nächstes ansteuert.

Tempel in Louang Prabang.

Tempel in Louang Prabang.

Louang Prabang selbst ist eine richtige kleine Stadt, mit der Folge, dass die Touristen hier ausnahmsweise nicht in der Überzahl sind. Viel Zeit bleibt mir nicht, ich muss das Land bald verlassen. Noch bin ich mit den beiden Schweden unterwegs und im Schnelldurchgang - jaja, Lao Way Of Life - schauen wir uns die Gegend an: Louang Prabang liegt an der Mündung des nicht allzu kleinen Flusses Kahn in den Mekong. Hier ist der Mekong jedoch noch überschaubar, fließt aber dabei - zumindest jetzt in der Trockenzeit - mit tödlicher Langsamkeit.

Wasserfall in der Nähe von Louang Prabang.

Wasserfall in der Nähe von Louang Prabang.

In Louang Prabang gibt es einige sehr schöne buddhistische Tempel, Wats, die der Stadt ihren Charme verleihen. Und 30 Kilometer südlich der Stadt fällt regelmäßig eine große Menge Wasser von einem recht hohen Berg herunter und erzeugt dabei einige wunderschöne Bademöglichkeiten: In 50 Metern Höhe kann man wunderbar im Schatten herumplantschen und vor allem direkt an den Abgrund heranschwimmen und die Arme herunterbaumeln lassen. Das Wasser ist dabei recht hinterhältig, denn es kommt von hinten und fällt, wie schon erwähnt, sehr tief runter. Wenn man sich allerdings nicht ganz dumm anstellt, kann man später trotzdem wieder heim nach Deutschland.

Xieng Ngeun (gesprochen "Sing-Gönn", meine Basisstation.
Schulanfang, früher Morgen.

Xieng Ngeun (gesprochen "Sing-Gönn", meine Basisstation.
Schulanfang, früher Morgen.

Auf Expedition:

Nach nur einem Tag in Louang Prabang verabschiede ich mich von meinen beiden Schweden; ich habe meine eigenen Pläne. Meine Laos-Karte verrät mir, dass sich weiter im Süden einer der höchsten Berge Laos' befindet, der Phabonh, 2200 Meter hoch und damit 1200 Meter höher als die Talsenke. Nun habe ich in Kambodscha eine Karte vom selben Verlag verwendet und die war in jeder Weise hervorragend. Das unterstelle ich nun - fälschlicherweise - auch der Laos-Karte.
Also erst mal per Bus zur "Basisstation" Xieng Ngeun, ein Dorf, noch an der Haupt-Nord-Süd-Achse gelegen, aber erstaunlicherweise vom Tourismus vollkommen verschont, denn da es halt NICHT im Lonely Planet steht, will da auch keiner hin. Trotzdem gibt es ein "Guesthouse", mit exakt einem Zimmer: Strohhütte, Glühbirne, Moskitonetz, Boden. Spätestens hier hat man mit Englisch verloren, die Amerikaner haben das Land zwar bombardiert (welches Land eigentlich nicht!?!), aber dafür muss man ja keinen Fuss auf die Erde setzen, geht ja auch von oben.

Sonnenaufgang am Fluss Kahn, südlich von Louang Prabang.

Sonnenaufgang am Fluss Kahn, südlich von Louang Prabang.

Frühmorgens am nächsten Tag schnalle ich mir den Rucksack auf den Rücken, bepackt mit dem Notwendigsten: 12 Liter Wasser, Kekse, Salzgebäck. Am Fluss Kahn entlang laufe ich um 7 Uhr den Schulkindern entgegen, die auf dem Weg ins nächstgrößte Dorf sind. Der Fluss passiert laut Karte meinen Berg, es sollte also zumindest möglich sein, an den Fuß des Berges zu gelangen. Die Soldaten, die ich nach 2 Stunden treffe, sind da anderer Meinung. Glaube ich zumindest, denn sie sprechen kein English.
Also wieder denselben Weg zurück. Genervt entscheide ich mich, einfach mal das nächste an der Hauptstraße gelegene Flusstal auszuprobieren, vielleicht kann man ja da dem Fluss folgen.
Nach einer längeren Passüberquerung, zur Hälfte zu Fuß, zur anderen per Anhalter, erreiche ich ein kleines Dorf, gelegen an einem vollkommen malerischen Flüsschen: Das halbe Dorf hat sich zum Baden versammelt, die Kinder plantschen durchs wild fließende Wasser, die Frauen kümmern sich um die Wäsche und die Männer behauen irgendwelche Stämme für ihre Pfahlbauten. Während mich die Erwachsenen anfangs mit vollkommener Missachtung strafen - denn was sollen sie auch tun mit einem Fremdkörper wie mir -, bin ich für die Kinder DIE Attraktion. Lange Zeit bin ich einfach nur am Winken, grinse dabei debil vor mich hin und rufe "Sabaidie, Sabaidie, Hello!". Und das debile Grinsen ist durchaus von Vorteil, denn die Erwachsenen halten mich für harmlos, maximal für schwachsinnig, und die Kinder lieben mich.
Ich mache es wie die Einheimischen und wasche meine Klamotten im vollkommen sauberen Fluss.

Die Floßfahrt
Während ich dann faul in der Sonne liege und über den nächsten Tag nachdenke und darüber, ob ich einfach hier bleiben soll, fällt mein Blick auf ein Bambusfloß, das ein paar Meter weiter am Ufer liegt. Das Floß besteht aus vielleicht 15 aneinander gebundenen, langen Bambusstangen und hat eine Länge von geschätzten 10 Metern. Mmmh, schließlich kann man mit Geld ALLES kaufen - was das dann wohl kosten mag?
Ich schnappe mir den nächsten männlichen Dorfbewohner, der irgendwie aussieht, als sei er hier für die Fischerei zuständig. Mit viel Handarbeit und ohne Englisch gelingt es mir, ihm zu erklären, dass ich mit dem Floß fahren will. Preis? 20 Dollar. Das ist mir ein wenig zu teuer, doch während der weiteren Verhandlungen, umgeben vom halben Dorf, finde ich heraus, dass er mich fahren will und ich ihn für einen ganzen Tag Arbeit bezahlen soll - mittlerweile allerdings nur noch 14 Dollar.
Nun stelle man sich vor, diese Leute benutzen die Bambusflöße zum Handel, Transport, sprich nicht zum Spaß. Natürlich können sie sich nicht vorstellen, dass ein geistig normaler Mensch ganz allein den ganzen Fluss runterstochern will. Und wie zur Hölle kann man Leute davon überzeugen, dass man nicht ganz normal ist?
Bisher bin ich mit meiner Zeichensprache nicht viel weiter gekommen als bis "Hund, Katze, Maus", wie bei einem dieser Pantomimespiele für Kinder. Doch nach langer, langer Zeit, über einer Stunde wilden Gestikulierens, reagiert einer der Zuschauer vollkommen euphorisch und redet auf die anderen ein. Und plötzlich ist alles ganz klar:

  • 3 Dollar fürs Boot, 1 Dollar für die nötigen Reparaturen,

  • Wasserfälle gibt's keine,

  • der Fluss fließt tatsächlich in Richtung Mekong,

  • die Fahrtzeit zum nächsten Ort beträgt 12 Stunden,

und morgen früh kann's losgehen.
Für 4 Dollar kaufe ich also dieses Floß und bin jetzt zum ersten Mal in meinem Leben Kapitän, und zwar auf laotischen Gewässern.

Der ehemalige Besitzer bei der Renovierung meines Floßes.

Der ehemalige Besitzer bei der Renovierung meines Floßes.

Zusammen mit dem ehemaligen Besitzer renoviere ich mein Boot, alle Verbindungen zwischen den Bambusstäben müssen mit neuen Bastseilen verstärkt werden. In der beginnenden Dämmerung fallen die Moskitos in Scharen über mich her und hinterlassen kleine blutende Stiche. Ob mein Antimalariamittel wirklich wirkt, wird sich wohl erst in Deutschland herausstellen.
Ich verbringe die Nacht im Haus der Schifferfamilie, die mich auf ihrem Kohleofen eifrig bekocht. Das Essen ist mehr als exotisch, ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, es zu essen, aber die Freundlichkeit gebietet es. Ich revanchiere mich mit Keksen als Nachtisch und bin mir nicht ganz sicher, ob die Familie so was schon mal gesehen hat: Die Kinder spielen ganz begeistert mit der Plastikverpackung und letztlich bleibt für jeden nur ein Keks, denn schnell werden auch die Nachbarn zum Probieren geholt.
Man geht früh zu Bett, Strom ist begrenzt und ohnehin gibt es hier nachts nichts zu tun. Um 9 Uhr ist das gesamte Dorf in den Federn und ich nehme an, im Gegensatz zu mir haben diese Leute keine Schlafprobleme wegen Urwaldlärms oder krähenden Hähnen ab 4 Uhr morgens.
Aber auf diese Weise bin ich wenigstens frühzeitig wach, um mein Schiff zu beladen. Ich vertaeue meinen Rucksack auf einer Art Sitzbank, 30 Zentimeter über dem Wasser und unter begeisterten "Sabaidie"-Rufen der Kinder lasse ich mich ostwärts treiben.

Im Hintergrund die nächsten Stromschnellen.
Nahaufnahmen sind nicht möglich, ich brauche mindestens 100 Meter Distanz um noch Zeit zu haben, die Kamera wieder wasserdicht zu verpacken.

Im Hintergrund die nächsten Stromschnellen.
Nahaufnahmen sind nicht möglich, ich brauche mindestens 100 Meter Distanz um noch Zeit zu haben, die Kamera wieder wasserdicht zu verpacken.

Die Sonne steht noch nicht hoch genug, um die Berge überwunden zu haben, und so ist es anfangs schattig und ziemlich kühl. Bereits nach wenigen Minuten bin ich, bekleidet mit langer Hose und Stiefeln, bis zur Hüfte nass.
Mit einem langen Bambusstab versuche ich mein Gefährt zwischen den zahlreichen Felsen hindurchzumanövrieren. Anfangs habe ich gewaltige Schwierigkeiten, meinen Willen auch nur annährungsweise umzusetzen: Nach wenigen Minuten baut sich vor mir ein Fischfanggatter der Einheimischen auf, das nur eine schmale Passage freilässt. Und natürlich rausche ich mit voller Geschwindigkeit und Wucht in das Holzgerüst, so dass ich selbst erst mal auf den Planken meines Floßes liege. Jetzt also vollkommen durchnässt. Das Holzgatter hält, schließlich muss es auch mit Treibholz fertigwerden. Doch es ist ein gutes Stück Arbeit, mein Floß wieder freizubekommen, denn die Kraft des Flusses drückt es unter Wasser und gegen das Gatter. Doch es gelingt und fünf Minuten später stehe ich wieder auf der Brücke.

Der Urwald rückt näher.

Der Urwald rückt näher.

Ich weiß jedoch nicht, was mich erwartet; wenn es so weitergeht, werde ich nie wieder irgendwo ankommen. Doch ich lerne schnell, drehe das Floß mit der schwereren Seite nach vorn, wie einen Pfeil, dessen Spitze auch der schwerste Teil ist. So kann der Fluss mich wenigstens nicht nach Gutdünken drehen und es bleibt mir überlassen, am Bug des Floßes stehend, die Richtung zu bestimmen.
Je weiter ich treibe, desto schmaler wird das Tal und der Urwald rückt näher, während die letzten Anzeichen von Zivilisation verschwinden. Nach 20 Minuten passiere ich die letzte Fischfalle, dann bleiben nur noch das Rauschen des Wassers und die Geräusche des Dschungels. Während 4 anstrengender Stunden schaffe ich es, von einer größeren Kollision abgesehen, das Boot auf Kurs zu halten. Für Gemütlichkeit ist allerdings keine Zeit, zu viele Stromschnellen folgen einander in zu kurzen Abständen.

Stillstand auf dem großen Fluss.

Stillstand auf dem großen Fluss.

Als ich endlich den großen Fluss Kahn erreiche und durch eine letzte Wildwasserbarriere in ruhigeres Fahrwasser gelange, habe ich endlich Gelegenheit, mich über den Klebreis herzumachen, den mir die Dorfbewohner mitgegeben haben. Ab hier gibt es nicht mehr viel für mich zu tun, außer zu warten und gemütlich vor mich hin zu treiben.
Die Berge weichen vom Fluss zurück und jetzt endlich kann ich sehen, wie hoch sie tatsächlich sind. Und hinter einer Flussbiegung sehe ich endlich das ursprüngliche Ziel meiner Expedition, den Berg Phabonh. Leider habe ich keine Zeit mehr für Extravaganzen, Bangkok ruft.
Und so treibe ich weiter, teilweise so langsam, dass ich mir überlege, schwimmend anzuschieben. Doch auch dieser Fluss hat schnellere Passagen, breite, weniger wilde Stromschnellen, durch die ich gemütlich im Sitzen navigieren kann. Hier haben noch keine Menschen manipulierend in die Natur eingegriffen, der Fluss ist kurvig und überall finden sich kleine Inseln, oft nur mit einem einzigen Busch bewachsen.

Die Kinder klettern auf mein Floß und fahren ein paar hundert Meter mit, vollkommen begeistert von diesem blonden, bleichen Wahnsinnigen ...

Die Kinder klettern auf mein Floß und fahren ein paar hundert Meter mit, vollkommen begeistert von diesem blonden, bleichen Wahnsinnigen ...

Nach weiteren 2 Stunden zeigen sich wieder erste Anzeichen von Menschen. Beginnend mit badenden Kindern und den obligatorischen "Sabaidee"-Rufen, begegne ich bald auch Fischern in kleinen Ruderbooten. Am Flussufer suhlen sich Wasserbüffel in Herden und alle paar Kilometer gibt es sogar mal ein kleines, sprich winziges Dorf.
Viel zu tun gibt es nicht, das Gewinke geht mir irgendwann auf die Nerven, also verbringe ich den Großteil der Zeit mit Schlafen und Lesen.
Bei Sonnenuntergang erreiche ich nach 2 Tagen endlich wieder Xieng Ngeun, den Ausgangsort meiner Tour, um vollkommen erschöpft in einen 10-stündigen Schlaf zu fallen.

Heim nach Deutschland:
Der Rest meiner Reiseroute wird mir nun leider vom Termindruck und meinem drohenden Rückflug vorgeschrieben: nach 24 Stunden stressiger Fahrt mit Hühnerbus, Tuk-Tuks und Nachtzug erreiche ich noch einmal Bangkok und nehme dort Abschied vom asiatischen Lebensgefühl:
Die letzten Massagen bereiten meinen Rücken auf das sitzende Dasein in Deutschland vor und der Rucksack wird beladen mit allem, was mir das Herz daheim schwer machen wird.
Und während ich mich noch vor meinem Heimflug fürchte, fallen die gottgesandten Befreier (oder sollte ich sagen: die imperialistischen Horden?) in den Irak ein und koordinieren dabei ihren chirurgischen Eingriff (oder besser, Blitzkrieg?) von Katar aus - dem Ort meiner baldigen Zwischenlandung.
Der Zivilflughafen Katars ist auch in der Tat ziemlich ausgelastet: alle 2 Minuten startet oder landet irgendein Militärtransporter. Und man mag mich naiv nennen, aber ich bin der festen Überzeugung, dass hier nur Hilfsgüter verladen werden.

Nur wenige Stunden später finde ich mich in einem Hörsaal wieder und habe doch gewisse Schwierigkeiten, mich nach all dem Erlebten auf meine Vorlesung über Computernetzwerke zu konzentrieren.

Bis hierher und nicht weiter!
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© Martin Gädeke, 2003
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nachdem offenbar vor wenigen Stunden die thailändische Botschaft in Kambodscha abgebrannt ist - offenbar nicht ohne Fremdeinwirkung - stehe ich nun vor dem Scherbenhaufen meiner hochtrabenden Kambodscha-Pläne. Sicher scheint im Augenblick nur die Landung in Bangkok - die Frage nach dem "Wohin" wird sich dann wohl dort lösen.
Details:
Aufbruch: 08.02.2003
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 23.03.2003
Reiseziele: Katar
Thailand
Kambodscha
Phnom Penh
Laos
Kambodscha-Packliste
Der Autor
 
Martin Gädeke berichtet seit 16 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Martin sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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