Ab September gehts durch Suedostasien und hoffentlich auch durch Afrika, mit vielen Workcamps zwischendurch :)
Eine vielversprechende Inselgruppe mitten im Mekong....
gefiel uns dann doch nicht so 
Nach der 3stuendigen Fahrt von Pakse im offenen Truck runter zu der Stelle, von der Boote zu den groessten Inseln ausliefen, kamen wir auf einem wie wir fanden mit Restaurants, mehr oder minder schoenen Bungalows, einer Menge ueberteuerter Internetcafes und Travel Agencies an....Und wollten nur noch weg 
Nichtmal Strand schien es auf der Hauptinsel zu geben, und das war so unsere Vorstellung von den "Inseln" gewesen.
Ein Boot auf die ruhigere und etwas kleinere Insel sollte dann schon wieder verhaeltnismaessig viel kosten, und so quatschten wir am Ende einfach Fischer an, und einer nahm uns gegen weniger Geld mit 
Auf der Insel dann besichtigten wir einen zwar fuer seine Ausmasse laecherlichen Wasserfall, aber immerhin konnten wir ein wenig schwimmen 
Bevor Drake wieder krebsrot wurde machten wir uns dann auf ganz an die suedliche Spitze, wo wir unser Zelt direkt am Strand aufschlagen konnten
oh yes 
Leider ging es mir am naechsten morgen trotz eines wunderbaren Bads im leicht dreckigen Mekong nicht wirklich gut, und wir wollten dementsprechend nur so schnell und einfach wie moeglich ueber die nahe Grenze nach Kambodscha.
Problem: wir hatten kein Geld mehr 
Bzw. wir hatten gedacht, auf den 4000Inseln muessten vor lauter Touris auch ATMs sein. Da hatten wir uns allerdings getaeuscht...
Also war unsere Hoffnung nun, dass an der vom Lonelyplanet als "beliebte" Grenze eine Bank oder aehnliches waere.
Dass das nicht der Fall war, war schnell klar nachdem wir mit nem Fischerboot uebergesetzt hatten.