Malaysia-Reisebericht :Auf Achse: 6 Monate Borneo, Australien, Asien

Unterwegs mit dem Auto

Erich schreibt:

Wir waren jetzt 3 Tage unterwegs mit unserem Perodua Viva.
Ca. 200 km nach Sri Aman oder Simanggang (die Stadt hat - wie vieles - 2 Namen) und von dort aus in den Batang Ai Nationalpark bis Lubok Antu. Sehr idyllisch. Mit Stausee. Die Einheimischen wollten sich unbedingt mit uns fotografieren lassen. Irgendwann bin ich dann auch dazu übergegangen. Wir mit Ihnen. Sie mit uns. Und noch ein Bild,. No problem.

Unser erstes Auto:  Perodua Viva 1.0(A) . 600km gefahren, 30 L getankt, 15 Euro bezahlt. Super. Hier am Anleger für das Batang Ai Hilton Ressort.

Unser erstes Auto: Perodua Viva 1.0(A) . 600km gefahren, 30 L getankt, 15 Euro bezahlt. Super. Hier am Anleger für das Batang Ai Hilton Ressort.

Seri Simanggang Hotel (228 RM für 2 Nächte mit Frühstücksbuffet).

Seri Simanggang Hotel (228 RM für 2 Nächte mit Frühstücksbuffet).

Auf dem Markt in Sri Aman: Fledermäuse für 20 RM. "Für 4 Euro kein schlechter Happen." Da ist ordentlich was dran.

Auf dem Markt in Sri Aman: Fledermäuse für 20 RM. "Für 4 Euro kein schlechter Happen." Da ist ordentlich was dran.

Batang Ai.

Batang Ai.

Hillo schreibt: Semenggoh Nature Reserve

Auf dem Rückweg am Semenggoh Nature Reserve vorbei, wo ca. 30 Orang-Utans mit einem meist schlecht gelaunten Männchen (genannt: der King) leben. Eine Stunde zu früh (Fütterung) erreichen wir das Rehabilitationszentrum, zahlen und dürfen rein. Natürlich zu Fuss geht es los, rechts und links Dschungel. Erich stöhnt schon, die anderen fahren mit dem Auto. Nach ca. 1.5 km bewegt sich was in den Bäumen. Der 1. Orang-Utan schwingt sich von Baum zu Baum. Wie kontrollieren die das hier? Wir treffen auf die anderen Besucher und weiter unten sind bereits 2 Affen (Mutter + Sohn) beim Futter fassen. Mit offenem Mund staunen wir die 3 an, wie sie Kokosnüsse am Baumstamm zerschlagen und verspeisen und sich andere Früchte im Baum hängend einverleiben. Mutter + Sohn sind offensicht sehr publikumsgeil und kommen zu uns Gaffern auf die Terrasse. Abgesperrtes Terrain, die Parkmanager sagen uns, wann wir zu weichen haben. So stehen wir fasziniert und betrachten die Affen und das Wasser läuft an uns runter, besser als in der Sauna. Zum Ende gibt es dann doch noch Infos. Also vor dem King of the monkeys wird mehrfach ernsthaft gewarnt, da er keinesfalls freundlich gesinnt ist. Zum Glück kam er nicht.

Mutter mit Sohn im Semenggoh Nature Reserve.

Mutter mit Sohn im Semenggoh Nature Reserve.

Futter fassen.

Futter fassen.

Zurück in Kuching:

Die Stadt steht am Wochende unter diversen Festivals. Dragon-Boat-Rennen auf dem Fluß. Moon-Cake-Festival im Chinesen-Viertel.
Die ganze Stadt ist auf den Beinen und wir werden - wie immer - von unten bis oben beguckt. Morgens zum Sunday Market und zum Orchideen Garten in Kuching. Wir haben schon viele Orchideen gesehen, aber diese Pracht war so schön, als Park angelegt mit so vielen unterschiedlichen Sorten, wie wir sie noch nie gesehen haben. Ein absolutes Muss für Pflanzenfreunde.

Zurück in Kuching: Hillo probiert manchmal komische Sachen.

Zurück in Kuching: Hillo probiert manchmal komische Sachen.

Im Orchideen-Garten. Tip: Am westlichen Ende der Waterfront mit dem Boot übersetzen.

Im Orchideen-Garten. Tip: Am westlichen Ende der Waterfront mit dem Boot übersetzen.

Crossing the Sarawak-River in Kuching für 0,5 RM pp.

Crossing the Sarawak-River in Kuching für 0,5 RM pp.

© Erich Backes, 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Sept. 2015 bis März 2016: Borneo, Australien, Asien sehen, entdecken, staunen "In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause" (aus Tansania)
Details:
Aufbruch: 16.09.2015
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: März 2016
Reiseziele: Malaysia
Australien
Thailand
Myanmar
Der Autor
 
Erich Backes berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.
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