Myanmar-Reisebericht :Völlig verrückt - wir machen es trotzdem....

Yangon bis 04.05.2015

Ein spannender neuer Tag beginnt : wir fliegen nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt von Myanmar,Birma oder Burma.
Von Chinatown in Bangkok ist es einfach zu dem kleineren Flughafen Don Muang zu kommen. Die ganz normalen Fernzüge und Regionalbahnen die vom Hauptbahnhof abfahren, halten auch am Flughafen und Fahrten gibt es den ganzen Tag über. Einfach und als preisgünstigste Variante ideal.
Ankunft in Yangon. Der Flughafen erscheint recht klein und macht einen ruhigen, eher provinziellen Eindruck.
Am Visaschalter lief alles reibungslos und schon waren wir in Myanmar.
Nachdem wir unser Gepäck geholt hatten, sahen wir in der Ankunftshalle schon Geldautomaten stehen. Beim dritten Versuch klappte das Geldabheben, also brauchten wir unsere Dollars scheinbar erstmal nicht.
In Myanmar musste man bisher immer druckfrische, völlig unversehrte Dollarnoten zum Bezahlen dabei haben, wir hatten erfahren, mittlerweile soll sich das gelockert haben. Die einheimische Währung Kyat (gespr. Tschat) soll genauso akzeptiert werden. Deshab hatten wir nur ein paar Dollar für den Notfall dabei und nicht die gesamte Reisekasse in Dollars.
Am Flughafenausgang gab es einen Informationsschalter, die Dame dort war sehr nett und hilfsbereit, versorgte uns mit Kartenmaterial und beschrieb uns auch den Weg zum nahe gelegenen Bahnhof.
Wir hatten recherchiert, es gibt ca. 2 km vom Flughafen entfernt einen Bahnhof mit einer Ringbahn, von dort kann man direkt in die Stadt fahren.
Wir wurden natürlich gleich von Taxifahrern umlagert, Oliver stellte sich zunächst etwas abseits um sein Navigationssystem im Smartphone zu aktivieren. Die Taxifahrer stellten sich dicht um ihn herum und schauten genauso konzentriert auf sein Smartphone wie er selbst. Super, gerade angekommen, man möchte sich in Ruhe orientieren und alle rücken einem auf die Pelle, in diesem Fall wirklich dicht auf die Pelle!
Aber die Männer waren tatsächlich interessiert und als wir wussten wo wir entlang gehen müssen, bestätigten sie uns die Richtung und sagten, es ist nicht weit, man kann gut dorthin laufen.
Der Weg zum Bahnhof gestaltete sich etwas anstrengend. Bei grösster Mittagshitze, über Sandpiste und Baustellen, jedes vorbeifahrende Auto liess uns in Staubwolken verschwinden, da ist der Spassfaktor nicht so gross.
Irgendwann kamen wir an erste kleine Holzhütten. Wir sind ja schon durch viele kleine, wirklich arme Dörfer gekommen, die trotz, oder gerade wegen, ihrer Einfachheit charmant wirkten.
Ganz anders hier. Strasse/Wege alles löcherig, kaputt, überall Müll, kleine Kanäle mit grün-schwarzer öliger Brühe darin und zwischen all dem stehen wackelige marode Hütten in denen die Leute leben.

Aber die Leute die hier leben, die liessen uns das Umfeld vergessen. Alle grüssten freundlich und winkten wenn wir vorbeiliefen, sie wiesen in Richtung Bahnhof wenn sie uns mit unserem Gepäck sahen und lachten freundlich. Wir hatten das Gefühl, allzu viele ausländische Touristen stapfen hier nicht durch den Ort. Nachdem wir ein paar der schmierigen Kanäle überstiegen hatten, uns auf einem kleinen Pfad zwischen ein paar Hütten durchgequetscht hatten, standen wir an einem winzigen Bahnhofsgebäude. Hier wurden wir auch erst einmal angeschaut wie Ausserirdische.
Oliver ging zum Fahrkartenschalter (die Fahrt in die Stadt kostet nur ein paar Eurocent, anstatt 8$ mit Taxi), als ich mich umdrehte, sehe ich mindestens 10 Leute um ihn herumstehen. Ich dachte natürlich, die wollen auch Fahrkarten kaufen. Nein, sie beobachteten nur ganz genau Olivers Fahrkartenkauf, als das erledigt war, zerstreute sich die Menge wieder. Also, interessiert an allem was so vorgeht, scheint man hier schon zu sein.
Dann rollte der Zug ein, wir sprangen während des kurzen Stopps schnell hinein. Die Fahrt wurde eine sehr langsame Bummel-Bummel-Zugfahrt. Machte aber viel Spass und wir sahen schon eine Menge von den Aussenbezirken der Stadt.
Endlich in der Stadt angekommen, es war so unglaublich heiß, begann die Unterkunftsuche. Wir hatten immer gelesen, auf jeden Fall in Myanmar vorbuchen, da es nur wenige Unterkünfte gibt. Und Ausländer dürfen nur in speziell lizenzierten Unterkünfen nächtigen.
Wir haben es darauf ankommen lassen, volles Risiko, schließlich war die Hauptsaison gerade zu Ende. Viele vergebliche Versuche ( die Preise sind für die gebotenen Leistungen wirklich dreist) führten zu einer leichten Frustration unsererseits. Schlimmstes Beispiel war das Everest Hotel, billigstes Zimmer 20$ die Nacht, ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal eine so kleine, dunkle, verdreckte Höhle gesehen habe.
Aber das Glück war auf unserer Seite, wir fanden das White House Hotel. Super nette Besitzer, ein ordentliches Zimmer (asiatischer Standard!) und ein wirklich gutes Frühstück (Buffet, man kann sich satt essen) inklusive, für 15 $ die Nacht.
Hier liess es sich aushalten und die Stadt erkunden.
Erster Eindruck: man kann es nicht beschreiben, aber Myanmar ist anders als die anderen asiatischen Länder. Yangon, oft als hässliche Stadt beschrieben, uns gefällt diese Stadt gut. Man muss über den Dreck und Müll hinwegsehen, dann gibt es wirklich schöne Dinge zu entdecken und interessant ist diese Stadt allemal. Was uns als erstes auffiel: die Leute haben fast alle diese gelb-weisse Thanakapaste im Gesicht. Gewonnen wird sie direkt aus Holz und Rinde und es ist ein gängiges Schönheitsmittel und Sonnenschutz. Sehr auffällig ausserdem: überall die roten grossen Spritzer auf dem Boden. Auf den zweiten Blick nicht zu übersehen: ausgespuckte Betelnuss-Spucke. Wenn einen der erste blutrote Mund mit den blutroten Zähnen angelacht hat, weiss man woher diese Flecken kommen. Anfangs versuchten wir noch sie elegant zu umtänzeln, bei der flächendeckenden Anzahl aber hoffnungslos. Also Augen zu und durchmarschiert.

Als Freunde der langsamen Eisenbahn machten wir natürlich die Circular Train Tour. Eine innerstädtische Eisenbahn, die Strecke führt ca.42 km kreisförmig durch die Stadt und dauert ungefähr 3 Std (ein kurze Stück haben wir ja bereits bei unserer Anreise vom Flughafen aus besichtigt). Für Touristen ist Bahnfahren billiger geworden. Bis vor kurzem musste hochpreisig in Dollar gezahlt werden, jetzt zahlen auch Ausländer den gleichen Preis wie Einheimische in Kyat. Eine einmalige Stadtrundfahrt der besonderen Art. Man fährt durch die Stadt, sieht die ländlichen Aussenbezirke mit ihren schwimmenden Gärten. Bauern bestellen Felder mit Ochsengespannen, entlang der Strecke sieht man immer wieder bunte Märkte, uns sind diese 3 Std viel zu schnell vergangen. Dieses Spassprogramm kostet aktuell nur 40 Cent für 2 Personen inklusive einer vom Bahnhofsvorsteher ausgefüllten Fahrkarte ! Sie ist den ganen Tag über gültig ,man kann also jederzeit nach Belieben ein- und aussteigen.Na, das muss man ja wohl auch erwarten können bei dem Wahnsinnspreis von 40 Eurocent,oder ?
Zu unserem Besichtigungsprogramm in der Stadt gehörte auch ein Besuch der berühmten Shwe Dagon Pagode, eines der wichtigsten Heiligtümer in Myanmar (aktuell 6$ Eintritt oder 6000 Kyat). Angenehm dort, es stehen überall grosse Trinkwasserbehälter an denen man seine Wasserflaschen auffüllen kann. Vor dem Verdursten braucht man in der Stadt allgemein keine Angst haben. Überall stehen Tonkrüge mit einem Trinkbecher daran befestigt. Dort schöpfen sich die Leute zwischendurch immer einen Becher Wasser und trinken. Wir haben uns dazu nicht durchringen können, da wir nicht wissen woher das Wasser kommt und der Gedanke des „ein Becher für alle“wirkt auf uns auch nicht anregend zum Trinkgenuss.
Was gab es sonst noch zu sehen? In Yangon sind einige Pagoden zu besichtigen (wir besuchen nicht alle, die Eintrittsgelder summieren sich ganz schön), es gibt Parkanlagen mit grossen schönen Seen, interessante Märkte und überall Essensstände und kleine Strassenlokale mit gutem günstigen Essen .
In dieser Stadt macht es auch wieder Spass einfach so herumzulaufen, da in den Strassen noch viele schöne alte Kolonialbauten stehen.
Praktischer Tipp: Eintrittsgelder können, speziell in den Parks, oft vermieden werden, wenn man durch einen Seiteneingang hineingeht. Kontrollen haben wir nie gesehen. Klappt manchmal auch bei Pagoden, aber nicht überall. Longyis (die langen Wickelröcke) werden normalerweise gratis an den Pagoden verliehen. Manchmal versuchen die Verleiher im Nachhinein einem doch noch Geld abzunehmen.Mit einem breiten Lächeln und verständnisvollem (allein für den Versuch!) angedeutetem Kopfschütteln war die Sache dann auch wieder erledigt .Naja, der Versuch noch etwas „Taschengeld“ herauszuholen ist ja nicht strafbar und viele Touris werden dann wohl auch einfach zahlen. Da die „Touristen Eintrittspreise“ für jegliche mehr oder minder vermeindlich sehenswerte Attraktion ein Vielfaches des täglichen durchschnittlichen Grundeinkommens eines Burmesen betragen, will man nicht noch für „Extras“ unnötig drauflegen. Ein nettes Beispiel ist auch eine Fahrt mit der Fähre über den Yangon River auf die andere Seite. Wir dachten, warum nicht, und woltten nur einmal hin- und zurückfahren, als kleine Flussfahrt. Wir gingen also wie alle anderen (alles Einheimische) durch ein Tor Richtung Schiff, bis wir recht rüde vom dort stehenden Geldeinsammler (200 K = ca .20 Eurocents) zurückgewiesen wurden. Für uns gibt es hier keinen Zugang ,wir müssen zur anderen Seite gehen .Na gut, also zur anderen Seite marschiert und mit grossem Hallo wurde uns die einfache Fahrt für 4 US Dollar angeboten.Wir lehnten dann doch höflich ab .Mit der Verhältnismässigkeit haben sie es noch nicht so ganz begriffen.Leider zahlen immer viele wie die Lemminge und vermitteln den Eindruck, da geht noch mehr. Dementsprechend sind dann auch die überraschten Gesichter unserer Gegenüber, wenn man so ein Spitzenangebot ablehnt.
Was sich bestätigt hat, man kann immer in Kyat zahlen. Wird sogar günstiger, weil meistens die einfache Umrechnung genommen wird 1$ =1000 K, anstatt aktuell 1$=1100K.

Ein erster Eindruck von Yangon, es gibt noch viele alte Kolonialbauten

Ein erster Eindruck von Yangon, es gibt noch viele alte Kolonialbauten

Viele Wohnhäuser haben noch schöne Stuckverzierungen

Viele Wohnhäuser haben noch schöne Stuckverzierungen

Die St. Marys Cathedral

Die St. Marys Cathedral

Aussergewöhnlich, in Yangon herrscht Mopedverbot. Dafür fahren viele Fahrradrikschas auf den Strassen

Aussergewöhnlich, in Yangon herrscht Mopedverbot. Dafür fahren viele Fahrradrikschas auf den Strassen

Die Fahrt mit dem Circular Train führt an den Aussenbezirken vorbei. Man sieht schwimmende Gärten, die Gärtner oft brusttief im Wasser oder sie fahren mit kleinen Booten durch die "Felder"

Die Fahrt mit dem Circular Train führt an den Aussenbezirken vorbei. Man sieht schwimmende Gärten, die Gärtner oft brusttief im Wasser oder sie fahren mit kleinen Booten durch die "Felder"

Immer wieder erstaunlich, kaum sitzen die Leute im Zug oder Bus, wird geschlafen. Und das in den unmöglichsten Stellungen

Immer wieder erstaunlich, kaum sitzen die Leute im Zug oder Bus, wird geschlafen. Und das in den unmöglichsten Stellungen

Bahngleise eignen sich gut zum Wäsche trocknen. Auf der Leine neben den Schienen oder direkt auf den Schienen

Bahngleise eignen sich gut zum Wäsche trocknen. Auf der Leine neben den Schienen oder direkt auf den Schienen

Ein häufiges Bild, überall Müll und Dreck.....

Ein häufiges Bild, überall Müll und Dreck.....

......und extrem armselige Behausungen

......und extrem armselige Behausungen

Am späten Nachmittag bauen die vielen Essensstände ihre Küchen entlang der Strassen auf

Am späten Nachmittag bauen die vielen Essensstände ihre Küchen entlang der Strassen auf

Verhungern kann man hier nicht

Verhungern kann man hier nicht

Kein Gerücht, man wird oft von jungen Leuten angesprochen und um ein gemeinsames Foto gebeten.

Kein Gerücht, man wird oft von jungen Leuten angesprochen und um ein gemeinsames Foto gebeten.

Die Sein Yaung Chi Pagode. Ein glänzendes Wunder aus Spiegel-Mosaik. Wir sahen sie als wir zur Shwe Dagon Pagode liefen.

Die Sein Yaung Chi Pagode. Ein glänzendes Wunder aus Spiegel-Mosaik. Wir sahen sie als wir zur Shwe Dagon Pagode liefen.

Die gesamte Aussenfassade besteht aus kleinen Spiegeln

Die gesamte Aussenfassade besteht aus kleinen Spiegeln

Auch von innen ein glänzendes Erlebnis

Auch von innen ein glänzendes Erlebnis

Vor den Pagoden und Tempeln kann man Mais kaufen um Tauben zu füttern und kleine Vögel um sie frei zu lassen. Soll beides Glück bringen und ist gut fürs Karma

Vor den Pagoden und Tempeln kann man Mais kaufen um Tauben zu füttern und kleine Vögel um sie frei zu lassen. Soll beides Glück bringen und ist gut fürs Karma

Die Shwe Dagon Pagode, eines der 3 wichtigsten Heiligtümer. Ein grosses Areal mit vielen Tempeln, Pagoden, Schreinen, Statuen usw.

Die Shwe Dagon Pagode, eines der 3 wichtigsten Heiligtümer. Ein grosses Areal mit vielen Tempeln, Pagoden, Schreinen, Statuen usw.

In jedem Gebäude viele viele Buddhastatuen unterschiedlicher Grösse und Haltung

In jedem Gebäude viele viele Buddhastatuen unterschiedlicher Grösse und Haltung

Der Duft der Jasminblütenketten mit dem die Buddhas geschmückt werden begleitet einen die ganze Zeit

Der Duft der Jasminblütenketten mit dem die Buddhas geschmückt werden begleitet einen die ganze Zeit

Der Kleine sitzt bequem, für Oliver eher fakirartige Akrobatik. Die Strassenstände sind grundsätzlich mit Kinderstühlchen und Tischen ausgestattet. Das spart halt Platz beim Zusammenstapeln und man bekommt mehr Tische auf weniger Fläche.Man stelle sich das einmal in einem Restaurant in Deutschlnd vor.Wäre doch der Brüller,oder ?

Der Kleine sitzt bequem, für Oliver eher fakirartige Akrobatik. Die Strassenstände sind grundsätzlich mit Kinderstühlchen und Tischen ausgestattet. Das spart halt Platz beim Zusammenstapeln und man bekommt mehr Tische auf weniger Fläche.Man stelle sich das einmal in einem Restaurant in Deutschlnd vor.Wäre doch der Brüller,oder ?

Blick auf die Sule Pagode bei Nacht

Blick auf die Sule Pagode bei Nacht

Besonders morgens, aber auch während des Tages sieht man immer wieder Mönche und Nonnen Almosen sammeln

Besonders morgens, aber auch während des Tages sieht man immer wieder Mönche und Nonnen Almosen sammeln

Der Kau Daw Gyi Lake, ein grosser See in einem schönen grossen Park gelegen

Der Kau Daw Gyi Lake, ein grosser See in einem schönen grossen Park gelegen

Hauptsächlich Frauen und Kinder haben die gelb-weisse Thanaka Paste im Gesicht, aber man sieht es auch bei Männern.  Jeder trägt sein eigenes Muster auf

Hauptsächlich Frauen und Kinder haben die gelb-weisse Thanaka Paste im Gesicht, aber man sieht es auch bei Männern. Jeder trägt sein eigenes Muster auf

Touristen kaufen ihre Bahnkarten in einem gut versteckten Gebäude hinter dem Hauptbahnhof

Touristen kaufen ihre Bahnkarten in einem gut versteckten Gebäude hinter dem Hauptbahnhof

Dafür ist die Schalterhalle wahnsinnig gross. Und man muss aufpassen, gut trainiert hält unsereiner den Diskretionsabstand ein, schwupp, nutzen Einheimische die Lücke und stellen sich ganz selbstverständlich vor einen

Dafür ist die Schalterhalle wahnsinnig gross. Und man muss aufpassen, gut trainiert hält unsereiner den Diskretionsabstand ein, schwupp, nutzen Einheimische die Lücke und stellen sich ganz selbstverständlich vor einen

© Manuela A., 2013
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir beginnen eine Reise (geplant) um die Welt und starten erstmal in Thailand. Der weitere Weg findet sich unterwegs, es gibt keinen festen Plan und das Ende ist hoffentlich noch in weiter Ferne
Details:
Aufbruch: Februar 2013
Dauer: 30 Monate
Heimkehr: August 2015
Reiseziele: Thailand
Malaysia
Singapur
Brunei Darussalam
Indonesien
Hongkong
Australien
Laos
Kambodscha
Myanmar
Deutschland
Der Autor
 
Manuela A. berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.