Myanmar-Reisebericht :Auf Achse: 6 Monate Borneo, Australien, Asien

Unser zweiter Besuch in Myanmar : Yangon

Ankunft in Yangon Samstag am 2. Januar morgens (mit NOK Air von Bangkok Don Muang), Taxi zum Hotel Windsor in der Innenstadt, kurze Rast, dann ins Zentrum mit dem lokalen Bus und Tickets für das Boot von Mandalay nach Bagan gekauft. Die "Schönheiten" des Zentrums erschließen sich wohl nur dem Eingeweihten. Der Bogyoke Park westlich der Shwedagon ist recht nett.

Gegessen wird überall ... aber nicht immer dasselbe.

Gegessen wird überall ... aber nicht immer dasselbe.

Der Shwedagon ist der eigentliche Höhepunkt von Yangon. Er ist der wichtigste Sakralbau und das religiöse Zentrum Myanmars. Er gilt als Wahrzeichen des ganzen Landes und ist einer der berühmtesten Stupas der Welt.

Der Shwedagon ist der eigentliche Höhepunkt von Yangon. Er ist der wichtigste Sakralbau und das religiöse Zentrum Myanmars. Er gilt als Wahrzeichen des ganzen Landes und ist einer der berühmtesten Stupas der Welt.

Der zentrale Chedi auf der insgesamt 60.000 Quadratmeter großen Plattform ist nur ein Teil von zahlreichen Gebäuden auf dem Shwedagon Hügel. Er ist umgeben von zahlreichen kleinen und größeren Tempeln, Chedis und Stupa und Hunderten von stehenden, sitzenden und liegenden Buddhafiguren.

Der zentrale Chedi auf der insgesamt 60.000 Quadratmeter großen Plattform ist nur ein Teil von zahlreichen Gebäuden auf dem Shwedagon Hügel. Er ist umgeben von zahlreichen kleinen und größeren Tempeln, Chedis und Stupa und Hunderten von stehenden, sitzenden und liegenden Buddhafiguren.

Das Übergießen des eigenen Buddhas und des zugehörigen Tieres bringt viel Glück. Hier Hillo an der "Mittwoch morgen" (Geburtstag!!!) Corner.

Das Übergießen des eigenen Buddhas und des zugehörigen Tieres bringt viel Glück. Hier Hillo an der "Mittwoch morgen" (Geburtstag!!!) Corner.

Hier Erich an der "Mittwoch abend" Corner. Der Elephant hat keine Stoßzähne.

Hier Erich an der "Mittwoch abend" Corner. Der Elephant hat keine Stoßzähne.

Abends nochmals zum Shwedagon mit vielen großen und kleinen Gläubigen.
TIP. Der Eintritt (8 US$ pp, klar, nur für Ausländer) gilt - entgegen großer anderslautender Plakate - den ganzen Tag. Man geht also 2mal hin: Morgens und als absolutes Muß dann Abends.

Abends nochmals zum Shwedagon mit vielen großen und kleinen Gläubigen.
TIP. Der Eintritt (8 US$ pp, klar, nur für Ausländer) gilt - entgegen großer anderslautender Plakate - den ganzen Tag. Man geht also 2mal hin: Morgens und als absolutes Muß dann Abends.

Mönche entzünden die Nachtlampen und Räucherstäbchen.

Mönche entzünden die Nachtlampen und Räucherstäbchen.

Der Shwedagon. Shwe heißt Gold.

Der Shwedagon. Shwe heißt Gold.

Alles pures Gold was glänzt. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt.

Alles pures Gold was glänzt. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt.

© Erich Backes, 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Sept. 2015 bis März 2016: Borneo, Australien, Asien sehen, entdecken, staunen "In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause" (aus Tansania)
Details:
Aufbruch: 16.09.2015
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: März 2016
Reiseziele: Malaysia
Australien
Thailand
Myanmar
Der Autor
 
Erich Backes berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.
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