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Anfangs Juli ist es los gegangen. Keine Wohnung, kein Job, keine Pflichten. Nur die Lust wird das Tun bestimmen...
...und wir haben grosse Lust!
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Nach dem spannenden Besuch der DMZ und den letzten paar Stuendchen Weiterfahrt mit einem Minibus,sind wir dann doch noch in Hue angekommen.
Hue ist ein relativ kleines Nest (ca. 300000 Einwohner), in dem es nicht sehr viel zu machen gibt. Ein paar Tempel und die Citadel. Die Umgebung hat mehr zu bieten, mit verschiedenen historischen Grabstaetten und weiteren Tempeln(leider haben wir diese nicht besucht...).
Ein Staedchen wie schon so viele auf unserer Tour
Da wir von der Busfahrt noch ziemlich kaputt waren, goennten wir uns erst mal einwenig Schlaf, bevor wir uns auf die Suche nach Essbarem machten. Die Region hier ist bekannt fuer ihre gute Kueche und so mussten wir keine Angst haben zu verhungern...
hier gab es erst mal Apero...
und wieder ein paar neue Bierchen zu probieren
Wir haben an diesem Tag eigentlich nicht mehr viel Spannendes gemacht (unser Bedarf an Attraktionen war nach der DMZ auch schon gestillt) und so genossen wir noch ein wenig die Abendstimmung in Hue.
Alle paar Sekunden wechselte diese Bruecke ihre Farben
Am naechsten Tag mieteten wir ein "Motobike" und machten uns auf den Weg zur Lang Co Beach. Wir fuhren ueber ein paar kleine Huegel, vorbei an Reisfeldern und kleinen Doerfchen. Der Weg war wunderschoen.
Motobikefahren in Vietnam macht riesen Spass, nur muss man all seine Sinne bei einander haben, um keinen Unfall zu machen. Vorallem wenn man in einen Kreisverkehr hineinfaehrt... Da Marco aber Spass am anarchistischen Fahrstiel der Vietnamesen hat, war dies kein Problem
. Toll war auch, dass nur die Vietnamesen von der Polizei angehalten wurden und wir mit garantiert ueberhoeter Geschwindigkeit an ihnen vorbeizischen konnten (eigentlich erwarteten wir dies umgekehrt)
.
Angekommen an der Lang Co Beach waren wir eher enttaeuscht. Das Meer war nicht so schoen wie wir gedacht hatten. Am Strand und im Wasser war Abfall und so entschlossen wir uns zur anliegenden Lagune zu fahren um dort die Situation abzuchecken, es war noch schlimmer...
Doch noch ein Plaetzchen ohne Abfall...
So fuhren wir nach einem kurzen Paeuseli wieder zurueck. Die Landschaften und Doerfchen auf dem Weg zur Beach waren das Schoenste auf diesem Ausflug, so war es trotzdem ein sehr schoener Tag.
Marco mit Full Protection Anzug und Sonnenbrand an den Schenkeln...
Aussicht von einem der Huegel
Wieder zurueck in Hue besuchten wir noch den Markt. Es war ein grosser Markt wo man so ziemlich alles kaufen konnte. Wir beschraenkten uns auf 2 Haengematten 
Die Maerkte in Vietnam sind immer voll mit Leuten und es macht jedesmal einen riesen Spass einfach ein wenig durchzuschlendern.
Markt in Hue (natuerlich nur ein kleiner Teil)
Abendessen gab es dann beim Inder. Das Essen war sensationel. So gut, dass Dane viel zu viel gefressen (!!!) hatte (man beachte die Riesenprotion vor Dane, mein Magen ist ja bekanntlich ein wenig groesser...).
Nach dem Essen mussten wir umgehend zurueck ins Hotel, da das Risiko einer Spontanexplosion von Dane eindeutig zu gross war 
mmmhh lecker indisch
Am naechsten Tag entschlossen wir uns weiter nach Hoi An zu fahren. Dane wollte endlich Shoppen und dieser Traum sollte auch schon bald in Erfuellung gehen...
Es gruesst Dane und Marco
©
Marco und Danielle Andreina Neuhaus,
2007
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