23.01.2008, 2.22h, wiesbaden, home sweet home
26.03.2008, 16.15h, mannheim
sapa - im hohen norden vietnams, an der grenze zu china
nach einem langen und vollen tag in hanoi werden wir im buero unserer tour-agentur abgeholt. unsere grossen rucksaecke lassen wir hier fuer die naechsten tage zurueck. leichtgepaeck!
bis zum bahnhof, bis in unser abteil werden wir von der frau aus dem buero begleitet - damit wir auf keinen fall ein zweites mal an diesem tage auf tragische weise irgendwo in dieser stadt verloren gehen.
im zug
vier liegen, ein abteil. der zug ist alt und die ledersitze und liegen braun.
ein belgisch-hollaendisches paaerchen gesellt sich zu uns und unweigerlich kehrt die erinnerung an michael und rob, unseren hollaender und unseren belgier, die mit uns zusammen auf dem mekong gereist sind, zurueck.
vor der abfahrt streunen junge frauen mit kalten getraenken durch die abteile. ein kuehles bier - das waere schon fein fuer die zugfahrt. NUR will sie den doppelten preis wie normal haben, denn wir nicht zahelen. so wichtig ist uns das bier auch nicht. die frau zieht weiter und wir sind wieder allein in unserm abteil. erst in der letzten minute bevor es los geht, klopft es noch einmal von aussen an die fensterscheibe unseres abteils. zwei bierdosen winken uns. reinkommen in den zug darf sie nicht mehr - ich muss zu ihr an die tuer kommen. ABER: wir haben gewonnen und zahlen den standartpreis - das ist fuer sie immer noch besser als gar kein preis. ein cheers in die runde und wir rollen! nordwaerts.
ruhig und friedlich schlafe ich zum gleichmaessigen schlagen der raeder und werde erst davon wach, dass jemand morgens um fuenf wild an die tuer des abteils haemmert. wir sind da.
draussen erwartet uns eine scharr von bildern und zetteln mit bunten namen. wir suchen nach den unsrigen und folgen dem mann, der uns hier abholen soll. es ist das erste mal, dass mein name bei einer ankunft auf mich gewartet hat. ein blind-date im serioesen sinne.
lao cai nach sa pa
rein in einen geraeumigen vw-bus, dann wieder raus und in einen anderen, der laengst ueberfuellt ist. irgendwie werde ich das dumpfe gefuehl nicht los, dass unser eigentlicher bus der schoene grosse und gerauemige gewesen waere und dass der fahrer auf eigene faust irgendein krummes ding mit dem fahrer des abgefuckten busses gedreht hat. ich krieg noch mit, wie er ihm steckt, wo wir abgeliefert werden sollen, wie geld ueber den tisch geht und die tueren geschlossen werden. dadurch, dass wir die letzten waren, haben wir die schlechtsten plaetze. eisenstangen druecken brutal in unsere ruecken. eineinhalb stunden kurven und schlagloecher, hoch in die berge, entlang der abgruende. eine wundervolle strecke, wie sie uns in dem tourprogramm verkauft wurde - NUR sehen wir davon nada nothing niente nichts. es ist naemlich stockdunkel draussen, auch nacht genannt. schade - auch, weil ich gerne die strasse gesehen haette, damit mir von den ganzen kurven nicht schlecht wird. hin und her und irgendwie ueberleb ich auch diese fahrt.
ankommen in sa pa: willkommen im luxus
als wir ankommen geht die sonne langsam auf und gibt die ersten blicke auf diese wundervolle landschaft frei. WOW! huegel und berge, zerklueftet und gestuft, treppen und terrassen.
der bus faehrt von hotel zu hotel. irgendwie scheint er vergessen zu haben, wo er uns abliefern soll; in jedem hotel muss jetzt inspiziert werden, ob wir auf der liste stehen. grhh... wenn schon krummes ding - warum denn dann nicht mal mit jemandem, der es hinkriegt? er haette einfach nur zuhoeren und sich das hotel merken muessen. jetzt haengen wir wieder in einem bus mit jemanden, der kein englisch spricht und keinen plan hat. aber was soll´s? die landschaft um uns herum ist prima und so gross ist sapa nicht. im zweifelsfalle werden wir unser schicksal selbst in die hand nehmen und in hanoi anrufen.
ausser uns sitzt jetzt nur noch ein schweizer mit im bus, der definitiv nach einem schicken hotel aussieht . dem gemäss halten wir vor einer herrberge vom feinsten. das überraschende daran ist nicht, dass er dort aussteigt, sondern wir auch. willkommen im luxus! empfangshalle mit chronleuchtern, ein suite mit badewanne, balkon, aussicht, kühlschrank, bar, handbestickter bettwäsche und heizdecken. o-ton nadja dazu: naja, anstatt die fenster zu isolieren, verteilen sie einfach heizdecken... (schüttel den kopf). aber mal abgesehen davon können wir unser glück kaum fassen. irrtum ausgeschlossen - die frauen an der rezeption wussten genau wer wir waren, haben bereits auf uns gewartet. jubel! freu! wir hatten mit etwas ganz schlichtem, sauberem, aber einfachem gerechnet. mal sehen, was unser überraschungspaket "tour" noch so für uns bereit hält...
fruehstueck! wir duerfen uns einfach etwas von der karte bestellen und es ist schon bezahlt - wie genial ist das denn? pfannkuchen mit ananas und schokoladensosse, frisch gepresster mangosaft und alles hübsch angerichtet, auf feinen tellern und in filigranen gläsern. frische blumen und sonnenaufgangs-goldlicht. geniess! was für eine andere welt uns hier zu füssen gelegt wird - in europäischen dimensionen für gar nicht mal so viel mehr geld, als wir sonst hier in asien ausgegeben haben.
kleine gassen, markt und landschaft
so wundervoll das nun aber ist, dass wir uns hier hin, in DIESES hotel, verlaufen haben, unser eigentliches ziel liegt davor: die hügel und höhen, die reis-terrassen und indigofelder, die männer, frauen und kinder in ihren alten, farbenfrohen trachten. SAPA! und es zieht uns hinaus. unser weg führt uns den berg weiter hoch. kleine läden am wegesrand und ein markt, der sich über steile gassen und dunkle hallen erstreckt. kinder kommen uns entgegen. um ihre beine winden sich stoffstreifen von den füssen bis zu den knien. wie kleine stiefelchen, sehen sie dadurch aus, ihre sandalen und schlappen. wir werden umringt und ausgefragt. sie selbst kommen aus dem dorf in den bergen, wo wir heute nachmittag hinlaufen wollen. freu! dann kennen wir ja bereits ein paar menschen dort. aber auch hier, wie überall woanders, zahlen wir für diese bekanntschaft: ohne das versprechen, dass wir auch nachher was bei ihnen kaufen werden, lassen sie uns gar nicht mehr ziehen. süss, diese kinder...
eintauchen in den mark: gemüse und obst, sieben sachen zum leben aus einfachem plastik und handgearbeitetes. vor allem handgearbeitetes: kleine taschen, wandbehänge und kissen mit kunstvollen stickereien. indigogefärbte gewänder und schmuck, der zu ihrer kleidung gehört. faszinierend: selbst das garn für die stickereien drehen sie ei gens aus pflanzenfasern von hand - meist während des laufens nebenbei. flink und gewand setzten sie stich um stich. dinge, die ich aus fabrikproduktionen herkommend gewähnt habe, entwachsen der annahme zum trotz ihren händen. neue muster und farben, eine so eigene weise sich zu kleiden, zu leben, auszusehen.
jubel und yipp: da ist es wieder, das gefühl, dass ich auf weltreise bin, und ich ahne dass entdecken und erleben, dass in den nächsten stunden und tagen vor uns liegt.
Von zeit zur zeit haben wir mühe über den markt zu gehen - unser blond hebt uns einfach aus der menge hervor. wie die kinder umringen uns die marktfrauen. immer mehr schätze werden uns vor die augen gehalten. es bilden sich drei bis vier dicht gedrängte reihen um uns herum und bis in die äusserste hinein versuchen die frauen uns ihr hab und gut, ihre werke, entgegenzustrecken. wild durcheinander rufen sie und ihre stimmen werden zu einem einzigen meer. es ist laut und wir können uns weder vor noch zurück bewegen. eigentlich würde ich wirklich gerne ein paar dinge kaufen - kleine, wundervolle schätze - aber es ist schlicht und ergreifend nicht möglich. alles ist eins und die menge so gross, dass es unmöglich ist EINS herauszunehmen, es sich anzuschauen, in die hand zu nehmen, zu betrachten. vielmehr: die einzigste möglichkeit hier wieder rauszukommen ist einfach offiziell kein geld dabei zu haben. so lassen wir unsere münzen in den untiefen unserer taschen und verschaffen uns mit der notlüge, dass all unser geld im hotel läge, einen aufschub bis zum nachmittag. jetzt die dinge anschauen und später etwas kaufen. es dauert lange bis sie diesen gedanken verstanden haben UND wer hätte auch ahnen können, dass sich jede einzelne dieser frauen ein paar stunden später an eben jene worte erinnern würde? für den augenblick jedoch haben wir uns ein bisschen luft zurück erobert. raum um all das fremdartige auf uns wirken zu lassen. die kleinen feuer, auf denen am strassenrand gekocht wird, das zuckerrohr, dass zum verkauf an die häuserwände gelehnt steht, das treiben der menschen, das dorf, die berge und... ein paar stunden neue wege gehen, sich über marktstände beugen, das ein oder andere in die hand nehmen UND dem reiz wiederstehen all das haben zu wollen, ...
mittagessen vom feinsten
all das unter strahlendem blau und im sonnenlicht. alles ist gut - so wie es ist - und mehr noch: auf uns wartet ein mittagessen der ersten klasse. in dem feinen speisesaal, zwei gigantische menues, nur für uns, ganz alleine. drei gänge, von denen jeder einzelne schon eine gnade ist. ein tisch voller köstlichkeiten: so etwas wie lok-lak, frisch gebratenes gemüse in aufregenden sossen und marinaden. gegrillte krabben, salate und exotische früchte. würzig und fremdartig und doch längst vertraut. schliesslich haben wir jetzt eine weile in asien gelebt und gegessen. wir strahlen uns an: wie gut, dass wir hier sind! nicht fuer immer, aber fuer einen kurzen augenblick. und NUR fuer einen augenblick, weil man sich so schnell an SO ein leben gewöhnen kann. dann waeren wir nicht mehr anders als die meisten touristen, die hier urlaub suchen und nicht wie ich die welt - zwischen sonne UND regen - sehen wollen.
you buy her, why you no buy me?
als ein kleines kunststück erweist sich das hotel wieder heil zu erlassen. eine kleine traube an menschen wartet bereits auf uns und stetig werden es mehr. nicht lange und wir sind wieder umringt. und dieses mal rettet uns kein "geld im hotel". aus dem viel versuchen wir uns etwas heraus zu suchen. da es vor allem kinder und mütter sind, die uns einnehmen, versuche ich aus jeder hand etwas zu nehmen, was de facto schier unmöglich ist. schon nach einer kurzen weile habe ich den überblick verloren und schon bald darauf fliessen die ersten tränen. you buy her, why you not buy me? neben dem bei uns längst angewachsenem feilschen klingt hier verzweiflung durch, aber da ist noch etwas anderes: die menschen fühlen sich ungerecht behandelt, weil ich nicht (und das nicht mal absichtlich) von allen etwas und gleich viel haben will. und von dem konzept, dass mir der eine armreif vielleicht besser gefallen koennnte als ein anderes paar ohrringe, sind wir meilenweit entfernt. erstaunlicherweise denken aber nicht nur die kinder so, sondern auch die erwachsenen frauen. es ist ein wildes geschrei und gerangel. aus dem augenwinkel heraus sehe ich zwei andere touristen, die amuesiert ueber das geschehen den kopf schuetteln und einer fragt noch, ob wir hilfe bräuchten. und da stehe ich: zwischen lachen und ueberforderung. eine halbe stunde geht das so und die taube um mich und nadja herum blockiert inzwischen die ganze strasse. ab und zu schiebt jemand den ganzen pulk zur seite um vorbei zu kommen. aus meiner ueberforderung wird verzweiflung. zeit mich zu entscheiden - egal wie! das nächste problem ist, dass die dinge, die ich dann in der hand habe unterschiedlich sind, aber da sie mir alle fremd sind, habe ich keine ahnung, was wie viel wert ist, in welchem mehr arbeit und liebe steckt. aber auch mit dem denken bin ich wieder alleine: für die kinder zählt nur, dass grosse sachen mehr wert sind als kleine. und selbst dieses denken unterliegt der wahrheit, dass letztendlich wir die preise bestimmen. alles, was wir zahlen, ist mehr als nichts. und den luxus "mehr als nichts" zu verspielen, können sie sich nicht leisten. der kunde ist könig - nirgendswo mehr als hier. alle macht in meiner hand - ein paar wenige dongs, die dieses spiel bestimmen. wie sehr ich mir wünsche, zu wissen, was ich nicht weiss. irgendwie muss ich handeln - mit der ahnung, die fast schon an wissen grenzt, dass einige hier raus gehen und in relation zu den anderen sehr wenig oder sehr viel geld für ihre sachen bekommen. und, gott sei dank, spüren sie nur die kleine wahrheit: weil in relation zu der grossen welt zahle ich hier so wenig, dass es mich schon wieder traurig macht. aber so ist es: ich handel mit ihnen die preise aus, versuche aus ihren gesichtern zu lesen, wie nah oder fern ich für sie an einem guten preis bin, und zahle letztlich mit einem grossen geldschein, den sie sich anschliessend untereinander teilen. so sehr sie eben konkurriert haben, so gut und problemlos klappt das mit dem teile, das jede ihren ausgehandelten betrag erhält. ufff! neben einer hand voll kleiner schätze haben wir uns unsere bewegungsfreiheit zurück gekauft!
black h´mong villages (cat cat village)
mitte des nachmittags werden wir zusammen mit einem paaerchen aus malaysia im hotel abgeholt; die wanderschuhe geschnuerrt, den weiten dieser berge entgegen. berg ab und auf, um entlegene kurven und auf staubigen pfaden, zu fuss den uralten doerfern entgegen. dorthin, wo auf terrassen indigo von hand angebaut wird, wo tuch im sonnenlicht trocknet und langsam blau wird. riesige bottiche und frauen, deren hände bis in die tiefen mit der farbe durchdrungen sind. huetten, in denen feuer qualmen, huehner, die frei umherlaufen, kinder und erwachsene in ihren trachten. geflochtene körbe auf den rücken und türkisfarbene, mit pink und gelb bestickte taschen. hier sind sie zu hause, die kinder und frauen von heute morgen, vom markt. auf kleinen hockern sitzen sie beisammen und sticken im licht der sonnenstrahlen, die durch die kleinen oeffnungen in den huetten nach innen dringen. geometrische formen und muster. kunstvoll, filigran, jahrhunderte alt. an den balken unter dem dach trocknet mais und in säcken lagert reis. das wenigste, was sie zum ueberleben brauchen bestreiten sie durch dinge, die man kaufen muss. manch einer von ihnen verdient sogar gar kein geld oder wenn, dann nur sporadisch. die ernte ist ihr leben. ein bis zweimal im jahr können sie hier reis anbauen. gemüse, eier, fisch, kraueter, gewuerze und all das wundervolle obst. so etwas wie ein bett kann ich in den wenigsten haeusern entdecken. in einigen huetten sind ein paar bretter auf den tragenden balken unter dem dach ausgelegt. der grund, auf dem sie liegen... ihr leben leben sie mit ihren koerpern. ein einfaches dasein, ohne grosse gedankenspiele. nur ein bruchteil der kinder geht hier zur schule, obwohl es welche gibt. mühlräder bewegen grobe, schwerfällige maschinen. ein stamper hebt und senkt sich, schlägt auf das getreide ein, das unter seinem kopf liegt. ein ewiger rhytmus. stumpf und monoton, schlag um schlag, wird das korn und der reis gemahlen. stich um stich werden die muster gestickt. fast meditativ. hier und da laeuft uns einer der maenner ueber den weg , mit grossen koerben auf dem ruecken. feldarbeiter. junge mädchen treiben tiere und an einem wasserfall verweilen wir. dem weg weiter folgend, hinein in ein weiteres dorf. kinder spielen auf der strasse und blumen blühen entlang der schwungvollen reisterrassen. ein weiter weg, als wir nach vielen stunden umkehren, zurueck in unserer marktdorf, nach sa pa. berg auf, da die bergdoerfer weiter teileinwaehrts gelegen sind. unterwegs schaegt unsere fuehrerin ein zuckerrohr und schält es. reihum duerfen wir ein stueck abbeissen. fasrig, suess und saftig. voller energie, die uns nach oben traegt.
erschoepft, als wir endlich ankommen, und hungrig. ein zauber an essen im kerzenschein und eine flasche wein, die hier fuer die menschen unbezahlbar ist. als zu oft scheint es auch nicht vorzukommen, dass hier jemand wein trinkt; die liebe kellnerin hat ihre liebe not damit die flasche zu oeffnen. eine ihr fremde welt - ob sie wohl ahnt, dass auch uns sonst solche welten fremd sind? nicht die des weines, aber die der feinen welt.
reisterrassen, huetten und raeucherstaebchen: eintauchen in die bergwelten
der neue tag führt uns in die noch ferner gelegen doerfer. steinige, steile wege. viele stunden zu fuss. viele der marktfrauen laufen mit uns, zurueck in ihre doerfer. sie tragen andere trachten als die frauen aus den doerfern gestern. eine art roter turban gehoert zu ihrem kopfschmuck. waehrend des laufens drehen sie pflanzenfasern in ihren haenden zu schnurr, die sie einfaerben und fuer ihre stickereien verwenden. wo immer es geht, versuchen sie mit uns in kontakte zu kommen und hoffen, dass wir spaeter etwas von ihren sachen kaufen werden. ich bin ueberrascht, wie weit es ist, wieviel weg es ist, den die frauen jeden morgen zum markt laufen und wieder zurueck. ein grosser teil ihres lebens besteht also nur aus wegen...
an uns zieht schwungvolle landschaft vorueber. ich bin fasziniert von all den terrassen, von denen manche geflutet sind, einige bewachsen sind und andere brach liegen. Sie schlagen kurven, winden sich um berge herum. zwischen parallelen und gegenlaeufigen linien, stufe um stufe. sonne, die den nebel durchbricht und das tal durchflutet. ruhe und frieden, mystische welten.
auf all den wegen kaempft sich nadja tapfer durch, der es heute gar nicht gut geht. sie sieht nicht die bueffel, die zu den kleinen wasserlaeufen getrieben werden und nicht die raeucherstaebchen, die hier hergestellt werden. die kleinen holzstaebe und die paste fuer drum herum, die in der sonne trocknen. so viele kleine details, die fortsetzung zu gestern, das eintauchen in die tiefen dieser welt. aber was bedeutet all das, wenn es einem nicht gut geht, wenn man krank ist und eigentlich viel lieber einfach nur schlafen würde?
sa pa - eine welt von gestern, in mitten vom heute.