Endlich ist es soweit. Rucksack packen und raus in die weite Welt.Fremde Kulturen kennen lernen.wunderbares Essen geniessen.Atemberaubende Natur.relaxen am Strand.Schnorcheln.In der Hängematte liegen und einfach nichts tun.Trekking Touren, Vulkane besteigen.und und und.Wir freuen uns riesig, obwohl uns der Abschied unserer Liebsten nicht leicht fällt.
Wir hoffen, dass ihr hier ein wenig an unserer Reise teilnehmen könnt.
26.2.08
Unser Flug von Dan Nag nach Hanoi verlief problemslos. Nach 1h kamen wir in Hanoi an. Wir hatten Freude, dass wir unseren Flug verschieben und 5h frueher fliegen konnten, da wir sonst so lange am Flughafen warten mussten.
Gluecklich in Hanoi angekommen, liessen wir uns auch schon wieder hinters Ohr fuehren.
Ich folgte einem Jungen der uns zu einem Taxi fuehrte und uns angeblich fuer 15000 Donge ( ca.1.-) in die Stadt fahren sollte welche 1 bis 1 1/2 entfernt ist.
Marcel traute dem ganzen nicht und wollte ein anderes Taxi nehmen. Ich war Anderer Meinung. Nach 5 min. im Taxi wollte der Fahrer nichts mehr von den 15000 Dong wissen und der Taximeter lief und zeigt bereits eine grosse Menge an.
Kurz entschlossen haben wir dem Taxi Fahrer gesagt er solle anhalten.
Wir packten unsere Tramper, zahlten die 15000 Dong und sprangen im Dunkeln davon.
Dummerweise war es auf einer Schnellstrasse, wo es recht schwierig war wieder ein Taxi zu finden. Zum Glueck ist dann nach einiger Zeit eines angehalten. Natuerlich wollte uns auch dieser Taxichauffeur aufs Ohr hauen. Im Taxi sass noch eine andere Person, welche uns half und sagte wir muessen nur 20000 Dong zahlen (1.5 Fr.). Der Rest wuerde sie uebernehmen.
Uff, waren wir erleichtert, endlich in einem rechten Taxi zu sitzen.
Die Vietnamesin war ziemlich creazy, erzaelte von ihrem Wochenedtrip in Laos, mussten ihr Essen probieren und sie packte alle ihre Mitbringsel mit welche sie dort gekauft hatte. 1 1/2 Stunden hat sie ununterbrochen geredet und geredet und geredet....Mit der Zeit mussten wir nur noch lachen. Sie hatte wohl einiges in Laos ausprobiert. Sie verhielt sich auf jedenfall nicht normal und uns war es wieder nicht mehr geheuer.
Als sie ausgestiegen ist und das Taxi uns zur Adresse fuehrte wollte auch dieser ploetzlich nichts mehr von den abgemachten 20000 Dong wissen und forderte ploetzlich 400000 Dong ( 15.-). Wir haben uns gewehrt und wollten dies auf keine Fall bezahlen. Schliesslich haben wir hier in Asien gelernt uns zu wehren und sind schon genug verarscht worden.
Die ganze Sache eskallierte dann fast in dem Buero wo wir waren und der Taxi Chauffeur wurde aggressiv. Aber wir haben die Stange gehalten und nur die vereinbarten 20000 Dong bezahlt. 
Jeztzt hofften wir endlich unser Hotel zu finden welches wir ueber ein Buero in Saigon gebucht haben. Dort wo wir uns befanden war die Vertretung von dem Buero. Der Verantwortliche war aber nicht anwesend und ich versuchte am Telefon zu erklaehren was wir wollten. Er sagte, dass er uns ein Taxi schicken wird welches uns zum Hotel fuehrt.
Dummerweise sind wir in ein anderes Taxi gestiegen, welches uns das Buero rufte.
Und dummerweise haben wir dem Taxi Chauffuer die Adresse vom Buero hingestreckt wo wir abgefahren sind (haben wir erst spaeter realisiert).
Natuerlich fand der Fahrer das Hotel nicht, da es dies gar nicht gab. Und irgendwie hat er auch nicht realisiert das es die Adresse ist von wo wir abgefahren sind.
Englisch konnte der nicht sprechen und sonst konnten wir uns nicht verstaendigen. So sind wir dann Planlos in der Stadt rumgekurvt.
Nahe am Nervenzusammenbruch sind wir wieder ausgestiegen mitten auf der Strasse und haben nur wenig bezahlt, da wir der Meinung waren, wenn der nicht einmal das Hotel findet zahlen wir auch nur das minimum.
Wir haben uns dann ein Hotel gesucht und haben eine Abstiege gefunden welche auch recht Presiwert war (8 Dollar).
Was fuer eine Ankunft in Hanoi.
Wir sind dann 1 Tag in der Stad geblieben und verbrachten die Zeit mit mit schoppen. Hanoi ist kleiner als Saigon und auch etwas ruhiger. Wir haben uns wieder im Traveller Quartier nieder gelassen.
Die Stadt, wie auch der rest vom Land, ist sehr gepraegt vom Franzoesischen Einfluss. Es gibt viele Franzoesiche Restaurants, welche aber ziemlich tueer sind.
Aber nach 4 Wochen konnte ich endlich meine langersehnt Schoggitorte essen....Was fuer eine Freude. 2 h spater hatte ich auch schon Durchfall...war weniger lustig. Bis zum Hotel kam ich nicht mehr. Zum Glueck war ein Restaurand in der Naehe, sonst waere schlimmes passiert. So viel zu Torte essen in Vietnam.
Die Maerkt in Vietnam sind sehr interessant. Was es da so alles zu sehen gibt. Blumen, Gemuese, Fruchte, Huelsenfruchte sind die angenehmen Sachen. Wenn es dann zum Fleisch und Fisch geht wird es recht streng und es gibt alles zu kaufen. Leider hatten wir die Kamera nicht dabei.
Es gibt Aaale und andere Schlangenaehnliche Meerestiere, Schildkroeten, Kroeten, Schnecken aller Art, Hundekopf und Hundeschwanz,20 lebende Kanihnchen welche in einem engen Gitter auf das Schlachten warten und und und. Natuerlich kullerten bei mier ein paat Traenchen als ich die Hoppelhasen sah. 
Am naechsten Tag haben wir dann unser 2 Tages Tripp zur Halong Bay gemacht welche wir in Saigon gebucht haben und 40 Fr. pro Person zahlten.
Wir waren uns nicht sicher ob wir gehen sollten, da das Wetter nicht schoen war und auch kalt.
Trotzdem sind wir losgefahren und haben es schon nach 15 min bereut. In einem engem Minibus eingepferkt wie Vieh sind wir 3h gefahren.
Dort angekommen hat es zu regnen begonnen und wir mussten mit vielen anderen Touris ueber 1h warten halb im Regen warten, wurden von hier nach da gehetzt und von da nach hier und das ganze Spiel von vorne. Vietnamesen koennen leider nicht organisieren und das zeigt sich immer wieder.
Marcel wurde langsam wuetend, regte sich auf, da alles nass wurde. Sie versuchten uns zu beruhigen und zum 1000 mal hoerten wir in diesem land den Spruch : Dont worry be happy......
Endlich auf dem Schiff hatten alle ein Ticket nur Marcel und Nicole nicht. Kein Problem sagte unser Guide.
Wir sind dann mit dem Schiff um die Felsen gekurvt und sassen mehr oder weniger nur drinnen, das es zu kalt war und zwischendurch regnetet.
Das ganze war wieder einmal eine Massenabfertigung was alle ziemlich nervte.
Die Natur aber war wunderschoen. Es gibt 1000 von Kalksteinfelsen welche aus dem Meer ragen.
Am Abend bekamen wir dann unsere Kabine, welche recht gemuetlich war und wir hatten einen schoenen Ausblick auf das Meer.
Am naechsten Tag fuhren wir nach dem Fruehstueck ( Toast und Buuter und Konfituere und fuer jeden einen Schnitz Melone...waau) wieder durch die bizarre landschaft zurueck.
Der naechste Tag haben wir mit schoppen verbracht. In Vietnam gibt es Seide in Huelle und Fuelle und in jeder Art.
Haben uns Halstucher und Socken gekauft, da es recht kalt war. Die Seide ist hier natuerlich sehr billig. Es gibt so viel Auswahl an Tuecher, dass ich mich gar nicht recht entscheiden konnte.