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'Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!'
Jean Paul (1763 - 1825)
Na dann, auf gehts! Wir beginnen eine Reise in Cancun, deren Ende noch offen ist...
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Nach der Rückkehr von unserem Ausflug in die Halong Bay geht es gleich weiter mit dem nächsten Trip. In Hanoi haben wir 3 Stunden Zeit, um zu duschen und umzupacken, dann werden wir schon abgeholt für den Transport zum Bahnhof. Unser nächstes Ziel: Sa Pa im Norden Vietnams. Dahin kommen wir mit dem Nachtzug.
Um 21.00 Uhr gehts los in Richtung Sa Pa.
Die Nacht im Zug ist erstaunlich komfortabel. Wir schlafen so gut, dass wir es beinahe verpassen, auszusteigen. Zum Glück hat uns eine nette Dame im Abteil informiert.
Dannach gehts mit dem Minibus hoch in die Berge nach Sa Pa. Dort angekommen können wir uns kurz bereit machen für die Trekking Tour und dann geht es auch schon los.
Wir werden stehts von Einheimischen begleitet.
Die Landschaft ist atemberaubend schön. Wir wandern...
durch Reisterrassen...
überqueren Bäche....
und Brücken...
bis wir schlussendlich bei der Familie ankommen, welche uns beherbergt. Zu uns kommt später noch eine andere Gruppe. Insgesamt sind wir etwa 15 Leute, die hier übernachten.
Am Abend werden verschiedene Gerichte für uns aufgetischt und wir dürfen wieder einmal Reiswein probieren. Dies nicht ohne Grund: das soll die Hüften locker machen. Nach dem Nachtessen gibt es nämlich einen Bamboo-Dance. Ein echtes Gaudi, müssen wir zuhause auch einmal einführen 
Danach legen wir uns müde in unsere Better. Leider ist heute Nacht aber an Schlafen kaum zu denken. Denn wir haben den schlimmsten Schnarcher aller Zeiten unter uns! So etwas haben wir noch nie erlebt.
Zum Glück gibts zum Frühstück Kaffee und leckere Pancackes, so dass wir wieder gestärkt sind für den Tag. Heute ist das Wetter leider nicht so gut. Es regnet. Die Damen aus dem Dorf, welche uns ihre Ware bereits wieder Feil halten, sind mit Regenschirm und Gummistiefeln ausgerüstet (die wissen wohl schon warum...).
Vor dem Frühstück: Dorfbewohnerinnen, die uns ihre Waren verkaufen möchten.
Nach dem Frühstück machen wir uns auf zu unserer zweiten Wanderung. Leider geht es nur schleppend voran. Die Wege sind schmal und total matschig! Der Regen hat die Wanderwege in Rutschbahnen verwandelt. Na das kann ja heiter werden.
Stau. Ganz rechts im Bild, die zwei Begleiterinnen von Tamara.
Bergauf läuft es sich jeweils etwas einfacher, doch auch hier sind die meisten Wandervögel auf die Hilfe der Einheimischen angewiesen. Es ist faszinierend: Die stehen an Ort und Stelle ohne ein einziges Mal auszurutschen, während wir am rutschen sind als würden wir das erste Mal auf Schlittschuhen stehen.
Immer schön mit Stützhilfe der Einheimischen.
Matschpartie.
Nach etwa 3 Stunden gelangen wir bei unserem Zwischenziel an. Da wir so viel Zeit verloren haben, werden wir bereits hier vom Bus abgeholt. Wir sind alle ziemlich froh, dass wir nicht noch weiter durch den Morast waten müssen, obwohl es irgendwie trotzdem spassig war.
Sandalen waren nicht einmal die schlechteste Idee für diese Wanderung, da man sie problemlos im Bach waschen kann. (Diese sind noch nicht im Bach gewesen)
Am Abend übernachten wir in Sa Pa. Wir gehen früh zu Bett, damit wir endlich wieder einmal ausgeschlafen sind. Am Morgen geht es bereits wieder los mit der nächsten Wanderung. Wir laufen in ein Dorf in der Nähe von Sa Pa. Nach dem Mittagessen kommen wir nicht mehr weit. In unsere Gruppe reden wir den ganzen Nachmittag über dies und das, so dass wir keine Zeit mehr haben Sa Pa zu besichtigen. Am Abend geht es mit dem Nachtzug wieder zurück nach Hanoi.
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