Turkmenistan-Reisebericht :Koyotenfährten auf der Seidenstraße

Turkmenistan

Noch ein Wüstenstaat

Die vorgesehene Route in Turkmenistan

Abschlußabend mit usbekischer Folklore im Innenhof einer der 60 Medresen von Khiva

Abschlußabend mit usbekischer Folklore im Innenhof einer der 60 Medresen von Khiva

Morgens an der usbekischen Grenze, bereit zur Ausreise nach Turkmenistan

Morgens an der usbekischen Grenze, bereit zur Ausreise nach Turkmenistan

Im Niemandsland zwischen Usbekistan und Turkmenistan

Im Niemandsland zwischen Usbekistan und Turkmenistan

An der Grenze wartet Papierkrieg auf uns, 
hier das turkmenische Visum mit dem Einreisestempel vom 25. 9. 2014

An der Grenze wartet Papierkrieg auf uns,
hier das turkmenische Visum mit dem Einreisestempel vom 25. 9. 2014

Auf diesem Dokument hat ein turkmenischer Zöllner unsere Reiseroute handschriftlich eingetragen und die Einreisegebühr anhand der vorgesehenen Route ausgerechnet, ich habe 115 US Dollar zu bezahlen (113 plus 2 Dollar Bearbeitungsgebühr)

Auf diesem Dokument hat ein turkmenischer Zöllner unsere Reiseroute handschriftlich eingetragen und die Einreisegebühr anhand der vorgesehenen Route ausgerechnet, ich habe 115 US Dollar zu bezahlen (113 plus 2 Dollar Bearbeitungsgebühr)

Ein weiteres Einreisedokument, natürlich kostet das ...

Ein weiteres Einreisedokument, natürlich kostet das ...

... alles sehr viel Zeit ...

... alles sehr viel Zeit ...

... die Kontrollen der Grenzer sind sehr sehr gründlich, bspw. muß ich meinen Luftfilter ausbauen, nach etwa sechs Stunden haben alle 15 Fahrzeuge die Grenze passiert

... die Kontrollen der Grenzer sind sehr sehr gründlich, bspw. muß ich meinen Luftfilter ausbauen, nach etwa sechs Stunden haben alle 15 Fahrzeuge die Grenze passiert

Der Wüstenstaat ist ausgesprochen dünn besiedelt ...

Der Wüstenstaat ist ausgesprochen dünn besiedelt ...

... die erste Stadt nach der Grenze ist 
Dashogus 25. 9. 2014, Tag 134; 25 074 km
160 000 Einwohner:
Lonely Planet über Dashogus:
"... a creation of the Soviet Union ... with a neat, soulless centre and nothing to attract visitors"

... die erste Stadt nach der Grenze ist
Dashogus 25. 9. 2014, Tag 134; 25 074 km
160 000 Einwohner:

Lonely Planet über Dashogus:
"... a creation of the Soviet Union ... with a neat, soulless centre and nothing to attract visitors"

Unser Camp auf dem Parkplatz dieses staatlichen Hotels

Unser Camp auf dem Parkplatz dieses staatlichen Hotels

Schülerinnen sowie Studierende tragen solche "Uniformen"

Schülerinnen sowie Studierende tragen solche "Uniformen"

Auf dem Basar in Dashogus:
Bei ihr kaufe ich wunderbare Tomaten und Äpfel,
1kg Tomaten für 30 Eorocent ...

Auf dem Basar in Dashogus:
Bei ihr kaufe ich wunderbare Tomaten und Äpfel,
1kg Tomaten für 30 Eorocent ...

... bei ihm sehr aromatische Paprika,
2 kg für 60 Eurocent

... bei ihm sehr aromatische Paprika,
2 kg für 60 Eurocent

Moderne Architektur im Sowjetstil

Moderne Architektur im Sowjetstil

Bushaltestelle

Bushaltestelle

Diese Leute pflegen gemeinsam "freiwillig" die Grünanlage

Diese Leute pflegen gemeinsam "freiwillig" die Grünanlage

Das turkmenische Zahlungsmittel "Manat"
1 Euro = 3,60 Manat

Das turkmenische Zahlungsmittel "Manat"
1 Euro = 3,60 Manat

Unterwegs nach Konye-Urgench, 15 000 Einwohner,
heute unbedeutend, im 13. Jh. ein Zentrum der islamischen Welt ...

Unterwegs nach Konye-Urgench, 15 000 Einwohner,
heute unbedeutend, im 13. Jh. ein Zentrum der islamischen Welt ...

Das Nejameddin Kubra Mausoleum (links) und das Sultan Ali Mausoleum (rechts) bilden zusammen einen heiligen Platz, der von vielen Gläubigen der Region regelmäßig besucht wird ...

Das Nejameddin Kubra Mausoleum (links) und das Sultan Ali Mausoleum (rechts) bilden zusammen einen heiligen Platz, der von vielen Gläubigen der Region regelmäßig besucht wird ...

... ein Gläubiger in landestypischer Bekleidung ...

... ein Gläubiger in landestypischer Bekleidung ...

... Nejameddin Kubra (1145 - 1221) war ein bedeutender islamischer Gelehrter ...

... Nejameddin Kubra (1145 - 1221) war ein bedeutender islamischer Gelehrter ...

... und Dichter, Beten an seinem Grab soll heilende Wirkung bei Krankheiten haben, hier der Eingangsbereich seines Mausoleums

... und Dichter, Beten an seinem Grab soll heilende Wirkung bei Krankheiten haben, hier der Eingangsbereich seines Mausoleums

Im Süden der Stadt ein weiteres kulturhistorisch bedeutsames Ensemble, hier das Gutlug Timur Minarett aus dem Jahr 1320 ...

Im Süden der Stadt ein weiteres kulturhistorisch bedeutsames Ensemble, hier das Gutlug Timur Minarett aus dem Jahr 1320 ...

... heute Weltkulturerbe, 
das eingerüstete Sultan Tekesh Mausoleum ...

... heute Weltkulturerbe,
das eingerüstete Sultan Tekesh Mausoleum ...

... von ihm selbst errichtet, hier wurde er nach seinem Tod im Jahr 1200 bestattet ...

... von ihm selbst errichtet, hier wurde er nach seinem Tod im Jahr 1200 bestattet ...

... das Turabeg Khanym Mausoleum,
aus dem 12. oder aus dem 14. Jh., das ist noch nicht aufgekärt ...

... das Turabeg Khanym Mausoleum,
aus dem 12. oder aus dem 14. Jh., das ist noch nicht aufgekärt ...

... alerdings wurde hier kein Grab gefunden ...

... alerdings wurde hier kein Grab gefunden ...

... mit kunstvoll gestalteter Kuppel

... mit kunstvoll gestalteter Kuppel

Unterwegs nach Süden: Robuste Technik aus russischen Zeiten

Unterwegs nach Süden: Robuste Technik aus russischen Zeiten

Bergeaktion, erfolgreich

Bergeaktion, erfolgreich

Sieht brüchig aus, hält aber noch eine Weile

Sieht brüchig aus, hält aber noch eine Weile

In der turkmenischen Wüste ...

In der turkmenischen Wüste ...

... Wüstenbewohner

... Wüstenbewohner

...

...

... viel Sand und kaum Publikum

... viel Sand und kaum Publikum

Auf halbem Weg durch die Wüste nach Ashgabat:
Der brennende Gaskrater bei Darvaza, entstanden nach einer Gasexploration der Sowjets in den 50er Jahren;
man entschied sich gegen eine Förderung, durch das ausströmende Gas verendeten regelmäßig Weidetiere, vermutlich deshalb wurde der Krater vor Jahrzehnten in Brand gesetzt und brennt seither ununterbrochen ...

Auf halbem Weg durch die Wüste nach Ashgabat:
Der brennende Gaskrater bei Darvaza, entstanden nach einer Gasexploration der Sowjets in den 50er Jahren;
man entschied sich gegen eine Förderung, durch das ausströmende Gas verendeten regelmäßig Weidetiere, vermutlich deshalb wurde der Krater vor Jahrzehnten in Brand gesetzt und brennt seither ununterbrochen ...

... Camp am Gaskrater ...

... Camp am Gaskrater ...

... in der Dämmerung, er hat einen Durchmesser von 60 m und eine Tiefe von 20 m  ...

... in der Dämmerung, er hat einen Durchmesser von 60 m und eine Tiefe von 20 m ...

... in der Nacht "Door to Hell"

... in der Nacht "Door to Hell"

Natascha, eine unserer Guides, in eigenwilligem Outfit ...

Natascha, eine unserer Guides, in eigenwilligem Outfit ...

... hier mit unseren anderen turkmenischen Guides

... hier mit unseren anderen turkmenischen Guides

Im Camp am Gaskrater ...

Im Camp am Gaskrater ...

Steinwüste und ...

Steinwüste und ...

... Sandwüste

... Sandwüste

Ein weiterer Gaskrater, diesmal mit Grundwasser gefüllt,
Turkmenistan verfügt über riesige Gas- und Erdölvorkommen,
bezogen auf die Gasvorkommen liegt es an der vierten Stelle weltweit

Ein weiterer Gaskrater, diesmal mit Grundwasser gefüllt,
Turkmenistan verfügt über riesige Gas- und Erdölvorkommen,
bezogen auf die Gasvorkommen liegt es an der vierten Stelle weltweit

Die Wüstenbewohner ...

Die Wüstenbewohner ...

... halten sich an die ...

... halten sich an die ...

... Verkehrsregeln ...

... Verkehrsregeln ...

... hier mit motorisiertem Guide

... hier mit motorisiertem Guide

Wüstendorf

Wüstendorf

An der Bushaltestelle

An der Bushaltestelle

Frisch gewaschen, die Hauptstadt darf nur von sauberen Fahrzeugen befahren werden

Frisch gewaschen, die Hauptstadt darf nur von sauberen Fahrzeugen befahren werden

© Bernhard B., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit dem HZJ 78 über Sibirien, Mongolei nach Peking, zurück auf der Seidenstraße über Kirgisien, Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Armenien, Georgien, Türkei nach Deutschland.
Details:
Aufbruch: Mai 2014
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: Dezember 2014
Reiseziele: China
Der HZJ 78
Deutschland
Lettland
Russland / Russische Föderation
Kirgisistan
Usbekistan
Turkmenistan
Iran
Armenien
Der Autor
 
Bernhard B. berichtet seit 3 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Bernhard über sich:
Marianne, die Beste aller Ehefrauen, ist bodenständig und sehr tolerant, sie erlaubt mir, meine Reiseträume allein zu verwirklichen. Nach einem langen Berufsleben in verantwortungsvoller Position habe ich endlich die Zeit dafür.