Mit dem Rucksack Richtung Westen: Südamerika (Argentinien, Bolivien, Peru, Chile), Neuseeland, Australien, SO-Asien (Thailand, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Myanmar)
12.-15.2.2007
Wir verliessen morgens die wolkenverhangenen Blue Maountains und fluechteten aus dem stroemenden Regen an die Kueste. In Shoalhaven Heads liessen wir uns fuer zwei Naechte auf einem Campingplatz nieder. Die Cabins sind hier in Australien beinahe luxorioes. Fast alle verfuegen ueber Du/WC, eine voll ausgestattete Kueche ist selbstverstaendlich. Die Preise liegen zwischen 35,- und 45,- EUR.
Die von auslaendischen Touristen kaum besuchte Suedkueste von New South Wales stellt ein sehr lohnendes Ziel dar. Man findet zahllose menschenleere Sandstraende, an den Flussmuendung teils riesige Buchten (Jervis Bay, Batemans Bay) und bergiges Hinterland.
Der staendig an die Kueste donnernde Pazifische Ozean hat in Kiama zwei spektakulaere Blowholes geschaffen. Bei starker Duenung tritt Meerwasser in eine Hoehle ein, aus der es durch eine Oeffnung in der Hoehlendecke mit ohrenbetaeubendem Getoese gegen den Himmel spritzt.
Die Fitzroy Falls im Norden des Morton National Parks konnten wir uns nicht entgehen lassen. An mehreren Stellen stuerzen Baeche ca. 80-100 m vom Sandsteinplateau ueber senkrechte Waende in die Tiefe. Da es in den Tagen zuvor ja ausgiebig geregnet hatte, waren die Faelle wirklich spektakulaer.