Anmeldung:
Navigation:
Anmeldung:
Während meiner ersten Australienreise arbeitete ich auf verschiedenen Farmen im Outback von Queensland und reiste an der Ostküste entlang von Cairns nach Sydney.
Reisebericht-Extras:
|
|
|
zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt. (Martin Buber)
26.01.07 - 07.02.07
Darling Harbour liegt westlich der Innenstadt und war früher ein Hafenviertel. Heute ist es vor allem zum Geld ausgeben gedacht: Geschäfte und Cafés aller Art tummeln sich hier rund um ein riesiges Shopping Center.
Auf den bekannten Paddy's Markets, die in einer großen Halle statt finden, gibt es alles Mögliche von Kleidung und Schmuck über Handwerksartikel bis hin zu asiatischen Massagen.
So verbrachte ich einen schönen Nachmittag damit, in Darling Harbour durch die Läden zu bummeln, über die Paddy's Markets zu streifen und am Hafen zu sitzen
Direkt neben Darling Harbour liegt China Town. Hier war es voll von Menschen, die das baldige chinesische Neujahr mit Paraden und Musik feierten - ein bunter Augen- und Ohrenschmaus.
In China Town
Eingang zu den Paddy's Markets
In Darling Harbour
Die Hafenpromenade in Darling Harbour
Bondi Beach ist wohl einer der berühmtesten Strände Australiens und auf jeden Fall der In-Strand Sydneys. Als Backpacker muss man natürlich einmal dort vorbeischauen. Jedoch fand ich ihn nicht halb so gut wie der Ruf, der ihm vorauseilt, trotz schönen Sandes und blauen Meeres. Dies lag hauptsächlich daran, dass es so voll war und an der Bebauung rundherum. Trotzdem bleibt natürlich eine gewisse Faszination: Ich war wirklich am berühmten Bondi Beach! Für viele Bewohner Sydneys und Touristen bleibt dieser Strand eben das Nonplusultra, egal wie voll es ist - man sollte sich also einfach selbst ein Bild machen.
Östlich des Opernhauses liegen die Royal Botanic Gardens. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Hafen - aber nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch.
Die Gärten sind riesig - mit einer Karte bewaffnet machte ich mich mittags auf den Weg, die verschiedenen Bereiche zu erkunden und brachte den Rest des Tages hier zu. Immer wieder stellte ich fest, dass ich einen wichtigen Teil noch nicht gesehen hatte. Dabei wandelte ich von einem schönen Abschnitt zum nächsten: Durch kleine Wäldchen, bunte Beete, Kräutergärten, vorbei an Statuen, Palmen und Wiesen voller Kakadus.
Im Café gab es köstliche Speisen und im Gardenshop viele schöne Andenken und Artikel rund um Blumen und Natur zu kaufen - eine kleine Oase inmitten der großen Oase, die die ruhigen Gärten in der hektischen Stadt bilden.
Dabei sind die Botanic Gardens durchaus von vielen Menschen bevölkert: Begeisterten Touristen, Joggern, Schülern und Geschäftsleuten, die hier eine Pause einlegen und blumenliebenden Rentnern, die jeden Tag hierherkommen, um die Pracht zu bestaunen.
Der alte Gouverneurspalast liegt im Norden der Gärten
In den Bäumen hängen hunderte von Flughunden
Eine Wollemi Pine, eine der seltensten Pflanzen der Erde. Die Wollemi Pine kannte man nur als Fossilie und glaubte, sie sei seit Millionen von Jahren ausgestorben - bis 1994 in der Nähe von Sydney ein lebendes Exemplar gefunden wurde!
Die Botanic Gardens grenzen direkt an den Hafen
Mrs Macquaries Chair - auf diesen in den Felsen gehauenen Stufen beobachtete die Frau des berühmten Gouverneurs angeblich das Treiben im Hafen
Blick auf die Skyline der Innenstadt
Reiseberichte suchen:
