Anmeldung:
Navigation:
Anmeldung:
Während meiner ersten Australienreise arbeitete ich auf verschiedenen Farmen im Outback von Queensland und reiste an der Ostküste entlang von Cairns nach Sydney.
Reisebericht-Extras:
|
|
|
zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)
13.11.06 - 17.11.06
Am Morgen verließen wir Rainbow Beach und fuhren mit dem Greyhound nach Gympie. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde und wir wurden von einem älteren Mann empfangen, der das lokale Busnetz betrieb.
An der Bushaltestelle trafen wir auch Steffi aus Deutschland, die mit der gleichen Organisation wie ich hier war und die ich schon aus dem Internet kannte. Dennoch war es eine Überraschung, denn wir wussten nicht, dass wir den Kurs zur gleichen Zeit machen würden. Außerdem trafen wir Daniel aus Brisbane. Gemeinsam fuhren wir in einem kleinen Bus weiter nach Goomeri. Es war wahnsinnig heiß - etwas schockierend angesichts der Tatsache, dass der Busfahrer uns mehrmals versicherte, dies sei noch nicht wirklich heiß!
Auf dem Weg fuhren wir ca. eine Stunde durch grüne Hügel, das Gras war jedoch gelb und vertrocknet. Der Fahrer erzählte uns, dass es ca. zwei Wochen vorher sehr geregnet habe und daher für hiesige Verhältnisse alles sehr grün sei! Wir passierten außerdem einige Flächen, auf denen Brände gewütet hatten.
In Goomeri empfing uns Belinda von Visit Oz. Wir bekamen zum Mittagessen leckere Pies in einem Pub und danach füllten wir einige Zettel und Formulare aus - für die Steuer, den Bank Account, das Jobprofil etc... Ganz schön viel Papierkram.
Als nächstes eröffneten wir ein Konto und dann gingen wir shoppen. Wir alle brauchten Arbeitskleidung. Als Arbeitsboots erstand ich ein paar echte Blundstones - ich war so stolz auf sie!
Danach fuhren wir endlich zur Trainingsfarm: Nicht der Hauptsitz von Visit Oz, Springbrook Farm, sondern eine der anderen Gastfarmen, Ettiewyn. Hier lebte Belinda.
Auf Ettiewyn
Sie zeigte uns alles und bald lernten wir Richard kennen, ihren Mann, den Besitzer der Farm. Belinda und Richard lebten mit ihren kleinen Söhnen, Thomas und Cooper, im Cottage. Im Haupthaus lebte Judy, Richards Mutter, die für uns kochte, wusch und sich um einfach alles kümmerte. Außerdem war sie für die Jobvermittlung zuständig. Richard hingegen würde das Farmtraining leiten. Außerdem lebte auf Ettiewyn ein alter Mann, Dudley, der schon ewig auf der Farm arbeitete. Sein Outback-Akzent war so stark, dass ich kein Wort verstand.
Die Kursteilnehmer erkunden das Farmgelände...
Daniel und Sophie warten auf den Sonnenuntergang
Die süßen jungen Hunde waren noch total verspielt
Leider durften wir sie nicht streicheln
Das ist der "Chef" der Arbeitshunde und Papa der Welpen, mit mir
Die Farm war so schön - genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte! Der Gründer hatte sie vor 200 Jahren Ettiewyn genannt, da seine Frau Ettie hieß und der Name seiner Tochter Wynnifer war.
Blick auf das Haupthaus
Am gleichen Tag bekam ich das erste Jobangebot zusammen mit Karin auf einer Cattle Station (Viehfarm). Ich freute mich sehr über das Jobangebot, jedoch wollte ich - wie man sich vorstellen kann - auf keinen Fall mit Karin gehen! Die Tatsache, dass ich vielleicht ausgerechnet mit ihr auf eine Farm gehen müsste, machte mich nervös. Doch ich wollte erstmal alles auf mich zukommen lassen.
Am Abend hatten wir ein leckeres Dinner, das jedoch ein wenig davon überschattet wurde, dass ganz in der Nähe ein Waldbrand ausgebrochen war. Ständig hielt Judy mit den anderen Farmen per Funk Kontakt und beobachtete die Lage.
Am nächsten Morgen begann das Training mit Traktorfahren. Es war ziemlich einfach und machte sehr viel Spaß. Wir ebneten ein Feld ein, auf dem zuvor gesät worden war.
Lizzie und Sophie warten auf Richard
Nach dem Lunch begann die Arbeit mit dem Vieh: Rafting. Eine Herde von etwa hundert Kühen musste in drei Gruppen geteilt werden: Eine Gruppe für die Kastration, eine zum Verkauf und der Rest. Dazu hatten wir die Herde erst zu Fuß in einen Pferch (Yard) getrieben. Nun befanden sich Dudley und Richard im Yard und sonderten jeweils ein oder mehrere Rinder von der Herde ab, die dann durch einen schmalen Gang liefen und am Ende jeweils in einen anderen Pferch gelangen mussten, je nachdem, welcher Gruppe sie angehörten. Dazu durfte jeweils nur ein Tor zu einem der Pferche offen sein, so dass an jedem Tor einer von uns platziert wurde. Je nach Befehl ("up", "through" oder "down") musste das entsprechende Tor in Windeseile sicher geöffnet und ebenso schnell wieder geschlossen werden, wenn das Rind hindurch gelaufen war. Es war wirklich Knochenarbeit, besonders in der Hitze. Nach kurzer Zeit waren meine Hände voller Blasen. Die Arbeit mag sich einfach anhören, doch es war wirklich schwierig, denn alles musste wahnsinnig schnell gehen und die Rinder hatten natürlich auf das alles keine Lust und manche waren unwillig und wurden aggressiv.
Leider passierte dann etwas Unvorhergesehenes und nicht sehr angenehmes: Bei der Arbeit am Tor erlitt ich einen Hitzeschlag. Zum Glück war Sophie dabei, die ja Medizin studierte. Sie leistete sofort erste Hilfe und brachte mich ins Haus zurück auf unser Zimmer.
Gott sei Dank ging es mir bald besser. Doch mit der Farmarbeit draußen war es nun vorbei! Damit musste ich erstmal fertig werden. Meine Gesundheit hatte mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, ich musste diesen Traum aufgeben. Mein Körper hielt die stundenlange anstrengende Arbeit in der prallen Sonne einfach nicht aus.
Am Abend sprach ich mit Judy und sie sagte mir, sie könne einen Job auf einer Farm für mich finden, wo ich nur bedingt draußen arbeiten müsse.
Am nächsten Tag war dieser Job bereits gefunden! Eine Farm in Nord-Queensland, wo ich morgens und abends die Tiere füttern und den Rest des Tages für die Kinder sorgen sollte.
Natürlich war ich traurig, dass alles nicht so geklappt hatte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Besonders, dass ich nun nicht reiten lernen würde, tat mir weh. Ich hatte davon geträumt, mit Pferden Vieh zu treiben und draußen zu arbeiten. Doch wenn ich nun als Kindermädchen arbeiten konnte, dann war ich auch zufrieden. Ich kam gut mit Kindern zurecht und es machte mir Spaß, für sie zu sorgen, also freute ich mich nun auf meinen Job. Und ich würde ja trotzdem auf einer Farm leben und alles dort mitbekommen!
Das Problem mit dem Jobangebot auf einer Farm mit Karin zusammen hatte sich damit erledigt.
Wir schliefen alle in einem großen Gemeinschaftsraum im Keller, so dass niemand von uns alleine oder einsam war. Alle kümmerten sich um mich und so fühlte ich mich schon bald besser.
In unserem Schlafraum liefern sich Lizzie...
...und Nicolas ein Billardmatch
Am nächsten Tag fuhren wir zum Arzt in Murgon und auch er riet mir, nicht mehr draußen zu arbeiten. Denn es war rätselhaft, warum ich den Hitzeschlag gehabt hatte: Ich hatte genug getrunken und einen Hut getragen.
Den Rest der Woche verbrachte ich daher im Haus, half Judy und passte auf Belindas Söhne auf.
Am Freitag, als es mir schon wieder viel besser ging, half ich Judy, das Haus zu putzen. Für das Wochenende hatte sich Besuch aus der Stadt angekündigt und so musste nun dringend der Frühjahrsputz gemacht werden. Ich half Judy gern, zumal sie selbst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr gut auf Leitern steigen konnte. Andererseits hatte ich aber auch noch nie so viele tote Insekten auf einen Haufen gesehen und es kostete mich einige Überwindung, sie zu entfernen: Von winzigen Obstfliegen bis zu mehrere Zentimeter großen Motten war alles dabei. Da ich in Deutschland bereits bei der kleinsten toten Fliege davonrannte, kann man sich vorstellen, welche Überwindung mich dies kostete - doch danach war ich stolz auf mich!
An diesem Tag regnete es dann auch und einerseits freute man sich auf Ettiewyn über den lang ersehnten Regen, andererseits war das Gewitter gefährlich. Eigentlich hatte Belinda mit mir noch einmal nach Murgon zum Arzt fahren sollen, doch dies fiel nun aus. Bei Sturm war es einfach zu gefährlich, den langen Weg auf den unbefestigten Straßen anzutreten.
Wir sollten uns nicht waschen, da manche schon dabei durch einen Blitzschlag in der Nähe, der durch das Wasser geleitet worden war, gestorben waren. Tagsüber hatte Richard uns erzählt, dass alle drei Tage ein Mensch zwischen achtzehn und fünfundzwanzig auf australischen Farmen starb: Bei Unfällen mit Motorbikes, Traktoren und Pferden.
Abends saßen wir beisammen und Judy erzählte uns, wie ihre beste Freundin an einem Blitzschlag gestorben war.
Mir wurde klar, dass Australien tatsächlich ein hartes Land ist. Man musste sehr auf seine Gesundheit achten und kein Risiko eingehen. Dies hatte ich ja auch am eigenen Leib gespürt. Obwohl ich alle Vorsichtsmaßnahmen beachtet hatte, war mein Körper mit der Hitze nicht zurecht gekommen.
Auf der anderen Seite stand die wunderschöne Landschaft und die friedliche Atmosphäre. Abends teilte man die Toilette mit riesigen grünen Fröschen und tagsüber flogen kreischende, bunte Papageien ums Haus. All dies ließ Ettiewyn malerisch wirken. Die niedlichen, treuen Arbeitshunde, die zu einem kamen und gestreichelt werden wollten, doch man durfte sie nicht streicheln, denn sie waren noch in der Ausbildung. Die interessanten Gespräche mit Judy über das Leben auf der Farm, bei denen man einmalige Geschichten hörte. Zum Beispiel, wie ihre Großmutter mit ihrer Mutter auf dem Arm, die bei der Geburt nur eineinhalb Kilogramm wog, 1919 die Eisenbahnlinie entlanglief, zwei Tage lang, und auf einen Zug wartete - der tatsächlich irgendwann kam, so dass Judys Mutter zu einem Arzt konnte und überlebte!
Einer der Frösche hatte seinen Stammplatz auf unserem Waschbecken unter dem Wasserhahn
Ein anderer Frosch saß jeden Abend...
...oben auf dieser Stange!
Jeden Nachmittag spielten die Papageien auf den Bäumen neben der Veranda
An diesem Abend geschah jedoch auch wieder etwas, dass mich nachdenklich stimmte und uns alle die Härte dieses Lebens im Outback spüren ließ: Wir saßen in der Küche, als Judy plötzlich aufgeregt von der Veranda kam und zum Telefon griff. Sie hatte ein Geräusch wahrgenommen, dass sie noch nie zuvor gehört hatte. Wir hörten es nun auch, es ertönte in regelmäßigen Abständen, als ob jemand ein Horn blies. Vielleicht war jemand in Not geraten, denn es hörte sich ein wenig an wie ein Truckhorn. Zur gleichen Zeit brach wieder ein Brand aus. Ich sah Richard in einer Feuerwehruniform davonfahren. Nach einem langen, harten Arbeitstag auf der Farm wurde er nun noch um seine Nachtruhe gebracht und musste auf einer anderen Farm helfen, ein vielleicht gefährliches Feuer zu löschen. Hier konnte man nicht einfach die Polizei rufen oder sich darauf verlassen, dass sich schon irgendwer um die Angelegenheit kümmerte. Hier musste man selbst anpacken und sein möglichstes tun. Gerade, als Judy ihre Nachbarin Sara anrufen wollte - die für hiesige Verhältnisse wenig entfernt lebte, drei Kilometer - klingelte das Telefon, denn auch Sara hatte das Geräusch gehört. Wir alle standen wie gebannt auf der Veranda und lauschten dem Horn, das unheimlich durch die weite, schwarze Landschaft hallte. Belinda machte sich auf den Weg und fuhr den Highway ab auf der Suche nach einem verunglückten Truck, doch sie konnte nichts finden und irgendwann verhallte das Geräusch. Die Pferde auf der Koppel waren inzwischen aufgeregt wegen des Horns, die Hunde heulten gar - uns allen war nicht wirklich wohl in unserer Haut.
Erst tief in der Nacht, nachdem Judy noch einmal nach dem Vieh gesehen und Richard vom Feuer zurückgekehrt war, fanden wir Schlaf. Nicht einmal die Frösche ließen sich in dieser Nacht blicken.
Am nächsten Morgen, als Judy Richard von dem unheimlichen Geräusch erzählte, brach dieser in schallendes Gelächter aus. Es war lediglich das Windrad gewesen, dass sich aufgrund des Sturms etwas verbogen hatte!
Das Haupthaus
Das Bild von Richard in der Uniform beeindruckte mich tief. Judy hatte uns erzählt, dass Ettiewyn das Geld von Visit Oz brauchte, um überleben zu können. Die Trainingskurse mussten stattfinden, damit Richard seine Familie ernähren und die Farm halten konnte. Diese harte Arbeit, der Kampf mit der Natur, die Probleme mit der Hitze und Viehkrankheiten... Vor allem das Ausmaß der Dürre konnten wir selbst miterleben. Da war die Bitte, doch nicht allzu lange in der Dusche zu bleiben, um Wasser zu sparen. Die Spülmaschine wurde hier schon lange nicht mehr genutzt, und das Wasser blieb in der Spüle, bis es so dreckig war, dass es wirklich ekelhaft wurde. Welch ein Leben! Doch andererseits: Wo sollte diese Familie glücklich sein, wenn nicht hier? Man spürte, dass sie diesen Platz liebten und dass sie hierher gehörten.
Judy schuf uns in dieser einen Woche wirklich ein Heim und gab uns das Gefühl, zuhause zu sein.
Auch wenn ich gesundheitlich angeschlagen war und immer noch daran zu knacken hatte, dass ich einen Teil meines Traums nun aufgeben musste: Auf Ettiewyn verbrachte ich eine wunderschöne Zeit.
Ich war wehmütig bei dem Gedanken, diese Farm verlassen zu müssen. Auch in der Gruppe waren wir durch die einmalige Zeit wirklich zusammengewachsen. So viele verschiedene Geschichten und Lebenssituationen... Lizzy, die von zuhause aufgebrochen war, weil sie dort zu allem Ja und Amen sagte. Nun war sie bereits seit zwei Jahren mit einem Australier zusammen, fühlte sich stark und unabhängig, aber dennoch traurig, denn um Geld zu verdienen und weiter ihren Weg zu gehen, musste sie Adelaide und ihren Freund für eine Zeit verlassen.
Sophie, die sich zuhause von ihrem Leben erschlagen fühlte: Medizinstudium, gute Noten, ein langjähriger Freund: Alles schien vollkommen und alle erwarteten eine baldige, perfekte Hochzeit. Doch war dies wirklich das richtige für sie? In Australien und später in Vietnam und auf den Phillippinen wollte sie es herausfinden - nicht ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Freund, der in Frankreich traurig auf sie wartete.
Steffi, die wegen ihres Übergewichts um ein Haar keinen Job gefunden hätte, die in Australien kaum zurechtkam, nur Deutsch sprechen wollte und sich sogar über den frühen Sonnenuntergang aufregte - krank vor Heimweh.
Nicolas, der über eine gescheiterte Beziehung hinwegkommen wollte.
Daniel, der sich im Gegensatz zu uns nur ein paar Autostunden von seinem Heimatort entfernt befand und die europäischen Backpacker mit einer Mischung aus Faszination und Erstaunen betrachtete. Viele unserer Gedanken und Probleme konnte er nicht verstehen, doch vielleicht war er auch ein wenig neidisch, dass das ganze für uns ein großes Abenteuer war, während er nur einen Job brauchte, bis er seinen Militärdienst antrat.
Und ich? Ich hatte eine harte Arbeit erlernen und endlich meinen Körper fordern wollen - und ich war gescheitert. Doch irgendwie fühlte es sich nicht ganz wie eine Niederlage an, denn hier musste jeder damit klarkommen, was Australien für ihn bereithielt. Es war ein Teil des ganzen, das hinzunehmen, was der Tag einem brachte, egal ob es gut oder schlecht war, und das Beste daraus zu machen. So war das Leben auf einer Farm und so war das Leben als Backpacker.
Das musste vor allem Nicolas an unserem letzten Abend bitter feststellen: Er konnte seinen Job nicht antreten, da die Arbeitgeberin aus familiären Gründen absagte. Er hatte als erster von uns einen Job gehabt und nun musste er eine Woche ohne uns auf Ettiewyn bleiben und auf weitere Angebote warten!
Am letzten Abend gab es ein weiteres Buschfeuer, es war nur sechs Kilometer weit und wir konnten es sehen und vor allem riechen! Die frisch gewaschene Wäsche musste schnell von der Leine genommen werden, damit sie nicht komplett nach Rauch roch. Der Himmel war schwarz vor Rauch und es brannte in den Augen.
Der Abend war teils geprägt von der Aufregung wegen des Feuers und teils vom Abschied. Am nächsten Morgen packten wir traurig unsere Sachen. Es war ein komisches Gefühl: Wir waren nur fünf Tage auf Ettiewyn gewesen und doch fühlten wir uns dort so sehr zuhause! Das Haus, die grünen Hügel ringsum und vor allem die Menschen, die sich so lieb um uns gekümmert hatten, die uns wirklich ein Heim gegeben hatten - nun mussten wir von hier fort ins Unbekannte. Auch den Bewohnern von Ettiewyn ging der Abschied nahe, denn wir hatten eine gute Zeit zusammen verbracht und auch sie hatten uns sehr ins Herz geschlossen. Vielleicht ging jede Gruppe hier weg mit dem Gefühl, eine besondere Gruppe gewesen zu sein und eine besondere Beziehung zu Ettiewyn gehabt zu haben. Vielleicht war es aber auch wirklich so, dass die Farmer uns besonders gemocht hatten und mehr als sonst bedauerten, dass ihre Schüler gingen.
V.l.n.r.: ich, Karin, Judy, Nicolas, Daniel, Dudley, Sophie, Belinda u.: Richard, Thomas und Cooper, Lizzie (Steffi macht das Foto)
Reiseberichte suchen:
