Australien-Reisebericht :Von Bangkok nach New York - unterwegs mit dem Around-the-world ticket

New South Wales: Sydney

19.04.06

Wir freuen uns schon darauf Sydney zu erkunden. Wir starten am Martin's Place und wandern entlang der George Street zu "The Rocks". Dies ist der aelteste Stadtteil Sydneys, hier liess Arthur Phillip in der Bucht des heutigen Sydney Cove Anker werfen. Mit ihm kamen Soldaten, Siedler und vor allem Gefangene, die in eine Strafkolonie gebracht wurden.

The Rocks: Hier wurde der Grundstein fuer Sydney gelegt, als die Strafkolonie fuer die Gefangenen gebaut wurde. Der Name entstand durch das grosse Vorkommen an Sandsteinfelsen.

The Rocks: Hier wurde der Grundstein fuer Sydney gelegt, als die Strafkolonie fuer die Gefangenen gebaut wurde. Der Name entstand durch das grosse Vorkommen an Sandsteinfelsen.

Wir schlendern durch "The Rocks", bewundern die schoenen Haeuser und haben einen wunderbaren Blick auf den Circular Quai mit den Hochhaeusern im Hintergrund:

Circular Quai

Circular Quai

Wir gehen ueber den so genannten Pylon der Harbour Bridge zurueck. Wir ueberlegen sogar kurz, ob wir nicht das Bridge Climbing (Brueckenklettern) machen sollen; nachdem wir jedoch den Preis von 165 AU$ sehen - und das ist die billigste Variante ohne Sonnenuntergang - spazieren wir lieber weiter durch die Stadt.

The Rocks mit der Sydney Harbour Bridge

The Rocks mit der Sydney Harbour Bridge

Ein Bauwerk muss man quasi besichtigen, wenn man in Sydney ist:

Die Oper: hier kann gemuetlich ein Kaffee getrunken werden, oder man setzt sich an die Stufen und beobachtet Menschen aus aller Welt

Die Oper: hier kann gemuetlich ein Kaffee getrunken werden, oder man setzt sich an die Stufen und beobachtet Menschen aus aller Welt

Ihr Bau dauerte 14 Jahre, acht Jahre laenger als geplant. Und auch die Kosten fuer den Bau uebertrafen bei weitem das, was dafuer eigentlich veranschlagt worden war.

Der Blick vom Pylon auf den Hafen und die Oper

Der Blick vom Pylon auf den Hafen und die Oper

Wir laufen weiter durch den botanischen Garten, den Hydepark, vorbei an der St. Mary's Church bis zum Sydey Tower.

Die St. Mary's Church

Die St. Mary's Church

Das Schoene an Sydney ist die Vielfalt an Kulturen. Thailaender, Chinesen, Iren, Briten oder sonstige Nationalitaeten leben Tuer an Tuer und das schlaegt sich auch auf die kulinarischen Moeglichkeiten nieder. Man hat die Qual der Wahl. Wir entscheiden uns fuer japanisch:

beim Japaner

beim Japaner

Eine Ueberraschung erwartet uns: Andi und Anja, Badmintonfreunde aus Muenchen, hat es vor eineinhalb Jahren nach Sydney verschlagen. Nach telefonischer Absprache treffen wir uns mit ihnen. Es wir ein richtig schoener Abend, an dem alte Erinnerungen wieder hochkommen und neue Erinnerungen geschaffen werden.

Anja, Andi, Dave, Hanni, Anh und Daniel nach dem lustigen Umtrunk

Anja, Andi, Dave, Hanni, Anh und Daniel nach dem lustigen Umtrunk

20.04.06

Wir fahren nach Bondi Beach, dem anscheinend bekanntesten Beach Australiens. Uns gefaellt er nicht so besonders: zu viele Haeuser und Menschen.

Der Bondi Beach ist interessant fuer Surfer und Schwimmer

Der Bondi Beach ist interessant fuer Surfer und Schwimmer

Wir entscheiden uns dafuer, den Coogee Walk zu machen. Dafuer wurde ein geteerter Fussgaengerweg angelegt, der am Meer entlang ueber Mackenzie Bay, Bronte Beach zum Coogee Beach fuehrt.

Daniel uebt sich im Klettern

Daniel uebt sich im Klettern

Der Weg ist bis Coogee fuenf Kilometer lang. Bis Bronte Beach wird er - selbst in der Mittagshitze - vor allem von Joggern und Walkern benutzt.

Abseits vom Weg kann man auch solch schoene Plaetzchen finden

Abseits vom Weg kann man auch solch schoene Plaetzchen finden

Die Wanderung ist angenehm, auch wenn man sich nicht mitten in der Natur befindet, sondern nur am Rande der Stadt entlangspaziert.

schoene Spinne am Wegesrand

schoene Spinne am Wegesrand

David hat heute seinen 30.Geburtstag und daher gehen wir am Abend vietnamesich Essen.

Davids Vater Graham, David und Anh vor dem hervorragenden Dinner

Davids Vater Graham, David und Anh vor dem hervorragenden Dinner

Danach heisst es zu Hause noch Kerzen ausblasen und natuerlich den Wunsch nicht vergessen:

© Hannelore Daniel, 2006
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Das Examen so gut wie in der Tasche und danach mehr als ein halbes Jahr Zeit, bis das Referendariat beginnt... Da bietet es sich an ein wenig die Welt anzusehen
Details:
Aufbruch: 14.01.2006
Dauer: 8 Monate
Heimkehr: 04.09.2006
Reiseziele: Thailand
Laos
Pakse
Kambodscha
Malaysia
Tioman
Singapur
Indonesien
Australien
Neuseeland
Fidschi
Vereinigte Staaten
Valley Of Fire
Californien
Der Autor
 
Hannelore Daniel berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Hannelore sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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