Australien-Reisebericht :In knapp zwei Jahren durch Malaysia, Neuseeland und Australien

Westen Australia: Teil 7 – von 30.11 bis 09.12.2016 1890km

Ziel: Von Kulin im Weizengürtel von WA nach Norden bis Merredin, auf dem Pioneer Track (4WD Track 51) Richtung Westen bis Toodyay, durchs Binnenland Richtung Norden bis Dongara-Port Denison und zurück Richtung Süden auf dem Indian Ocean Drive, über Leeman und Green Head, durch den Lesueur NP, über Jurien Bay und Cervantes in den Pinnacle NP und den Yanchep NP nach Perth. Schliesslich noch weiter über Fremantle und Rockingham bis hinter Mandurah

Wetter: Sonnenschein < 30°, nachts < 20°.

Nochmals schön warm geduscht und schon geht es weiter durch die endlosen Weizenfelder,

meist kilometerlang, kilometerbreit. Erinnerungen an die Weiten Kanadas werden wach, nur wechseln sich dort Soja, Mais, Raps und Weizen regelmäßig ab, während hier anscheinend eine echte Monokultur betrieben wird. Könnte eventuell an den Bodenverhältnissen liegen, extreme Trockenheit, Niederschlagsmenge um 300 mm / Jahr und im Untergrund, wenn überhaupt, salzhaltiges Grundwasser, haben leider bisher keinen gefunden, den wir dazu befragen konnten. Wir erreichen Merredin und begeben uns natürlich sofort auf den Heritage Trail, doch die Museen bereits um 15 geschlossen und ausser diesem Wasserturm,

nebenan noch Militärspielzeug wie Panzer, Haubitze und Düsenjäger hinter eine Zaun versteckt und ein paar ‚alten‘ Bauwerken, deren Beschreibung meist mit frmr xxx (= einst einmal ein xxx) wie der ehemaligen Bezirksverwaltung

oder dem ehemalige Kino

gibt es hier wenig zu sehen. Wir erklimmen den Merredin Rock, bestaunen wie es sich für einen Touristen gehört die Regenwasserableitungen und den zugehörigen Staudamm,

schauen von droben in die Weite zu den Weizenfelder, den Windfarmen

und verlassen die Stadt auf dem in Hochglanzbroschüren bestens dokumentierten Pioneer Trail (=Track 51 in unserem Buch), der aber, wenn die Karten stimmen, fast nur über asphaltierte Strassen verläuft, seinen Besuchern auf gut 250km das raue Leben der ersten Einwanderer hier nahebringen soll. Nun gut, der Startpunkt in Merrendin war schon mal ein Flopp, schau mer mal, wie das so weitergeht. Unser SP heute, die ‚für eine Total-Überholung‘ angeblich bereits eingeplante Picknick Area am Danberrin Rock.
Die Ernte hier ist in vollem Gange, Mähdrescher an allen Ecken und Enden.

In Nungarin erst ein kurzer Besuch im Military Museum, einer ehemaligen Versorgungsstation im angeblich größten Holzgebäude auf der südlichen Halbkugel,

dann ein Blick auf die ehemalige Strassenmeisterei

in einem der kleinsten Bürogebäude von ??? und zum Schluss noch ein Besuch im Infocenter, wo wir eine fantastisch gemachte (kostenlose!!!) Beschreibung des über 900 km langen Wheatbelt Way bekommen in der als Beigabe auch noch zwei DVD enthalten sind – eine vergleichbare Dokumentation des Golden Quest Discovery Trail war dagegen nur gegen AUD 40 erhältlich. Wir beschliessen auf unserem Weg Richtung Westen Teile des Pioneer Path mit Teilen des Wheatbelt Way zu kombinieren, fahren mal wieder quer übers Land, kommen an solchen Mahnmalen vorbei,

die dem Begriff ‘Farmsterben’ eine völlig neue Bedeutung verleihen und erreichen den Eaglestone Rock, klettern hoch auf den Felsen und schauen runter auf die CP / Picknick Area,

schauen runter zum Lake Brown

der eigentlich recht weiss wirkt und entdecken diesen hohlen Felsen,

der uns an ein aufgeschlagenes Frühstücksei erinnert. Auf einem Damm geht es über den Lake Brown

zur Mangowine Homestead von 1870, die stundenweise auch im Rahmen einer geführten Tour (AUD 10) besichtig werden kann.

Kunst am Strassenrand sorgt für Kurzweil,

bevor wir den Billyacatting Hill Reservation Park erreichen und auch dort prompt aufbrechen, um vorbei an dieser Wave

nach anstrengenden 1,2km den 80m höher gelegenen Gipfel zu erreichen.

Wir liefern uns ein Wettrennen mit diesem Wallaby,

kommen am Yarrangin Rock vorbei

und erreichen so die Trayning Gnamma Holes, im Granitfelsen eingebettete Wasserlöcher,

die den Nomaden schon seit Jahrtausenden bekannt waren. Die Trayning Well

wurde um 1890 zur Wasserversorgung der Eisenbahn und der durchreisenden Goldsucher angelegt, diese amerikanisch aussehenden Weizensilos

sind für WA angeblich unüblich, aber trotzdem in vollem Betrieb, dafür ist die Wyalkatchem Well, 5m breit, 7m lang heute ausser Betrieb,

selbst der nebenan liegende Golfplatz verwendet sie nicht mehr.
Im Ortskern von Wyalkatchem erfreuen wir uns an diesen und weiteren Murals

bevor wir auf dem Campinggelände (gegen freiwillige Spende) in Minnivale einen Kaltduscher-SP beziehen. Vom Ort selbst ist ausser diesem Backofen nicht mehr viel übrig geblieben

und das hier geplante Eisenbahnmuseum im ehemaligen Getreidespeicher steht noch in weiter Ferne. Im nahen Dowerin am Ortseingang der Tin Dog (Dosen-Hund),

Spitzname für das Rindfleisch in Dosen, Hauptnahrung der Goldgräber damals, dessen Geschmack etwas seltsam gewesen sein soll. Mitten im Ort noch diese modernistische Skulptur,

soll eigentlich als Sonnenuhr dienen, doch ein Ziffernblatt sucht man vergebens.
Goomalling beeindruckt mit seinen Skulpturen am Strassenrand,

diesem hübsch gemachten Wegweiser zum Gift Shop,

den Dolly Twins,

einem weiteren Meisterwerk der Ingenieurkunst aus dem Jahr 1994. Vier halbkugelförmige Getreidespeicher, von denen jeder 11.000 Tonnen Weizen fasst und die angeblich wieder einmal einmalig für die südliche Halbkugel sein sollen. Noch ein Blick auf die Pioneer Wall,

auf der die ersten Siedler hier verewigt sind und dann kreuzt wieder einmal ein Bobtail Lizard,

eine schwanzlose Eidechse unseren Weg, diesmal langsam genug, dass wir ein paar erfolgreiche Aufnahmen machen können. In Toodyay, liebevoll mit 2J abgekürzt, besuchen wir kurz das Info Center, Connors Mill (E=AUD3)

und den Old Gaol (E=AUD3), füllen noch ein paar Vorräte auf, machen in Gingin einen kurzen Tankstopp und fahren dann noch weiter bis zum SP bei der I-Bay nahe Regans Ford.
Weiter geht es über Landstrassen, die Ernte auch hier in vollem Gange, die Mähdrescher der Größe der Felder angepasst.

Wir erreichen die Doppelstadt Dongara-Port Denison, zusammen etwa 3.000 Ew. und ähnlich Ulm / Neu Ulm von einem Fluss, hier dem Irwin River geteilt.

Ein Blick auf Dongara,

ein weiterer Blick auf Port Denison,

aber viel zu Sehen, zu Bestaunen gibt es hier nicht. Wir drehen um, fahren wieder Richtung Süden und finden unseren SP am Cliff Head South, einer 72h CP Area wo schon 5 weitere Fahrzeuge auf uns zu warten scheinen.
Wir fahren weiter auf dem Indian Ocean Drive Richtung Süden, schauen uns noch mal schnell die Freshwater Point Camping Area an -

erreichen den nächsten Landkreis (=Shire) und plötzlich ist im 2 km Abstand der ganz Highway und jede einzelne Strandzufahrt mit solchen ‚Camping verboten‘ Schildern dekoriert.

Ist das ausgelebter Föderalismus – oder haben die hier Angst vor Campern?, denn dieser Schilderwald kostet sicher mehr als ein paar Plumpsklos im Nirgendwo. In Leeman gehen wir hoch zum Ti-Tree Point Lookout,

fahren dann auf einem Tourist Drive zur Billygoat Bay, wo das campieren am Strand wieder erlaubt ist,

besuchen kurz den Point Louise,

umfahren den nächsten Bobtail Lizard

und erreichen so Green Head, wo wir zum 3 Bays Walk aufbrechen. Die Dynamite Bay ist von Badenixen bevölkert,

in der Hauptbucht toben sich heute die Windsurfer aus

und die dritte Bucht dient wohl den dahinter liegenden Häusern als Sonnenuntergangskulisse. Wir fahren in den Lesueur NP, der für seine Wildblumenvielfalt berühmt ist, doch so spät im (Früh-)Jahr müssen wir uns mit ein paar blühenden Bäumen

und ‘Trockenpflanzen’ begnügen.

In der Nebensaison werden die Eintrittskarten derzeit von den Kängurus kontrolliert,

die uns dann aber freundlicherweise noch ein paar schön blühende Büsche zeigen.

Sandy Cape ist eine von einem Landkreis (Shire) betriebene Camping Area direkt am Strand, wo gegen AUD 15/Fahrzeug übernachtet werden darf,

von Jurien Bay blieben keinerlei Eindrücke bei uns zurück, dafür überraschte uns Cervantes gleich mehrfach. Die Stadt macht ihrem spanischen Namen alle Ehre, denn die meisten Ihrer Strassen sind nach spanischen Städten benannt. Mitten im Hummer-Fanggebiet gelegen (eigentlich werden hier Langusten gefangen, denn Hummer haben Scheren, Langusten, in den USA auch Spine Lobster genannt, haben nur diese langen Antennen) gibt es hier den Lobster Shack,

in dem man im Rahmen einer Führung (AUD 10) die Verarbeitung der Hummer (Klassifizierung / lebend-Verpackung) sich näher bringen lassen kann – und in dem im angeschlossenen SB Restaurant zur Verkostung eingeladen wird. Jedoch verging uns bei den Preisen hier bei AUD 30 für eine halbe Mini Hummer bis AUD 70 für die Hälfte eines etwas größeren der Appetit. Direkt an der Quelle in Maine oder Nova Scotia haben wir dafür max. USD 15 für einen ganzen mit >1 kg bezahlt, da wird unser Magen wohl noch etwas auf seinen nächsten Hummer warten müssen.
Am sehr salzhaltigen Lake Thetis sehen wir wieder einmal diese Stromatolites Felder,

aus Bakterien gebildete Steinformationen, die hier teils als Kegel, teils als Tafelberg ausgebildet sind und müssen noch diesen Kotrollposten passieren,

bevor wir in der Tuarts Reserve unseren SP beziehen können.
Eine ruhige Nacht, ein sonniger Morgen, wir fahren in den Nambung NP und erleben zum ersten Mal auf unserer Reise ein besetztes Kassenhäuschen – bisher wurde sonst immer die AUD 12 NP Gebühr per ‚honesty box‘ einkassiert. Aber wir haben ja sowieso eine Jahreskarte, also geht es gleich weiter zur Attraktion hier, den Pinnacles, das sind Kalksteinfelsen die bis zu 4m hoch senkrecht aus dem Wüstensand aufragen und über deren Entstehung sich die Wissenschaftler heute noch streiten. Die einen gehen von versteinerten Bäumen aus, an denen sich weiterer Kalkschichten angelagert haben, die anderen nehmen an, dass sich im Wurzelwerk von Wüstenpflanzen sich erste Kalkablagerungen gebildet haben, die dann immer weiter gewachsen sind.

Um diesen Felsen gleich mal ganz nahe zu kommen machen wir zuerst den 1,2km langen Walking Trail, der uns kreuz und quer durch diese beeindruckenden Felsformationen führt, bevor wir dann den 4km Dessert Drive Trail abfahren, den wir zuvor schon mehrmals zu Fuss gekreuzt haben und bleiben an fast jedem der Aussichtspunkte für eine Fotopause kurz stehen.

Eigentlich sieht man hier nichts mehr neues, allenfalls bekanntes aus einer andern Perspektive, noch ein letzter Blick zurück

und schon geht es weiter nach Lancelin, dessen feiner Sand in den 18m hohen, weissen Dünen von Sandboardern mit Begeisterung genutzt wird.

vom Lookout schauen wir runter aufs Meer und auf die gegenüber liegende Insel

bevor wir zuerst nach Ledge Point einem eintönig wirkenden Holiday Village und dann nach Seabird weiterfahren,

um dann in Guilderton den mächtigen Moore River zu bewundern,

der hier ins Meer mündet

und noch schnell beim Leuchtturm vorbeischauen,

bevor wir in der Moore Bridge Rest Area am Indian Ocean Drive unseren SP für heute beziehen.
An Two Rocks vorbei fahren wir in den Yanchep NP, sehen anstelle der Wasserschlangen (Tiger Snakes) allenfalls ein paar Wasservögel,

sehen den Koalas bei Ihrer Lieblingsbeschäftigung zu,

21 Std. des Tages zu einfach mit verdauen, verschlafen zu verbringen und sehen auf dem weiteren Weg Richtung Perth zahlreiche dieser Neubau-Trabanten-Schlaf??-Städte,

bei den die Grundstücksgröße so ziemlich genau der überbauten Fläche entspricht, der, falls überhaupt, verbleibende Rasen mit einer Nagelschere gemäht werden kann. Aber bei Preisen von AUD 350.000 aufwärts scheinen diese Objekte zumindest erschwinglich. Wir verbringen den Rest des Tages mit der Suche nach neuen Schuhen (=Reifen) für SL3, können uns aber weder beim Preis noch beim Typ mit den bisherigen Angeboten anfreunden – denn die 6 Wochen Weihnachtsferien = Reise-Hochsaison stehen vor der Tür und so bekommen wir statt Sonderangeboten allenfalls Sonder(hoch)preise. Mürrisch ziehen wir uns auf einen SP am Hwy 50 zurück und denken über einen Plan B nach.
Wir fahren zurück in die Vororte von Perth – und kaufen uns erst mal eine neue Starterbatterie, denn die alte ist dabei Ihren Geist aufzugeben, SL3 springt morgens nur noch an, wenn beide Batterien überbrückt werden. Die Fehler-Diagnose an der alten Batterie wieder mal so ein typischer Fall von Inkompetenz, die ersten zwei Händler schließen Ihr Testgerät an, das zeigt ‚normale Werte‘ also bekommen wir die Empfehlung die Batterie mal ‚gründlich zu laden‘ oder nach Kontaktproblemen in der Lichtmaschine, im Starter zu suchen, grrrr…. Händler Nr. 3 dann scheint von der Materie (zwei Batterien in einem Auto) mehr zu verstehen, klemmt erst mal die zweite Batterie ab, bevor er die erste testet – und siehe da, das Ding ist wie erwartet tot, Zellschluss, also wird eine neue eingebaut (AUD 260). Auf die Frage wo dieser Händler neue Reifen kaufen würde, bekommen wir den richtigen Tipp, fast nebenan gibt es Wrangler MT zum Vorweihnachts Preis 4 für 3, kann man sich doch nicht beklagen – und so ist SL3 seit heute Mittag neu bereift,

die Spur wird auch noch gleich neu eingestellt und wir sind wieder reisebereit. Wir fahren nach Downtown Perth, schauen uns dort eine Zeitlang um und fahren dann hoch zum Kings Park mit Botanischen Garten, geniessen die Aussicht auf die Segelboote,

den Zusammenfluss von Canning und Swan River

und natürlich den Blick auf Downtown Perth,

eigentlich eine nette Großstadt, aber nach der ganzen Zeit im Busch kommt uns das Leben da drunten irgendwie zu hektisch vor, wir beschliessen das Besuchsprogramm hier auf einen Tag zu reduzieren und morgen Abend noch weiterzuziehen.
Auf dem Weg in die Innenstadt begegnet uns dieses waffentragende glasfaserverstärkte Rindvieh, Teil einer Rindviecher-Ausstellung die das vorweihnachtliche Stadtbild verschönern soll.

Die Fußgängerzone, eine bunte Mischung aus neuem und alten,

die Arkaden trotz Rindvieh im streng britischen Stil

und dazu dieser futuristische Glockenturm drunten im Hafengebiet.

Ein Nachbau der Duyfken, jenem niederländischen Boot das 1606 die Westküste Australiens und somit West Australien ‚entdeckte‘, darf hier natürlich nicht fehlen.

Ein Blick vom Hafen auf die Skyline,

ein Blick von draussen auf das Governor’s House

und die Kathedrale,

noch ein kurzer Besuch in China Town,

von der aber ausser diesem traditionellen Torbogen fast nichts mehr übrig geblieben ist. Hier hat sich jetzt die Party Zone versammelt mit Irish Pubs, TGIF’s, Hogs Breath und allem was sonst noch so international bekannt ist. Am frühen Nachmittag ziehen wir weiter nach Fremantle, gehen dort runter zum Wharf,

bummeln durch die Innenstadt

und entdecken in der Cappuccino Zone sogar noch einen Ableger vom Hofbräuhaus, der oberhalb von einer Pizzeria, droben im ersten Stock eine Bierschwemme und Schweinshax’n anbietet.

Wir fürchten den Abstieg und fahren daher gleich weiter auf unseren heutigen SP in der Glen Eagle Rest Area.
Unser erster Halt heute ist im Serpentine NP dessen Eingang auch hier von einem Ranger bewacht wird um die AUD 12 Eintrittsgeld zu kassieren; offensichtlich vertraut man hier im Süden noch nicht so ganz dem ‚Honesty Box‘ System. Wir wandern den km bis zum Wasserfall,

bewundern die Badenixen und fahren dann weiter nach Rockingham, dort runter an den Strand, raus zum Cape Peron

mit Blick auf die vorgelagerten kleinen Inseln auf denen sich Pinguine und Seeelefanten tummeln (sollen). In Mandurah, wo vor allem Fahrten zur Delphinbewunderung angeboten werden, beschränken wir uns auf einem Besuch in Klein Venedig,

ein Neubaugebiet im Bereich der Marina mit künstlichen Kanälen, gewölbten Brücken, hier könnte man es fast noch ein paar Jahre aushalten, aber bevor wir noch auf dumme Gedanken kommen fahren wir ganz schnell weiter zu unserem heutigen SP in der John Tognela RA.

© Anja & Wolfgang, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nachdem wir die letzten 2 Jahre auf dem amerikanischen Kontinent verbracht haben, zieht es uns diesmal wieder gegen Osten. In den nächsten 22 Monaten wollen wir Malaysia, Neuseeland und Australien erkunden.
Details:
Aufbruch: 15.10.2015
Dauer: 22 Monate
Heimkehr: 14.08.2017
Reiseziele: Malaysia
Singapur
Neuseeland
Australien
Live-Reisebericht: Anja & schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt. Anja & über sich:
Weltreisende aus Leidenschaft